Draußen nur Kännchen
Kaffeehaus mit ♥

Archiv der Kategorie »Broterwerb«

Disputation

9. 07. 2012  •  49 Kommentare

Heute habe ich Wein und Pralinen gekauft.

Der Wein ist für meinen Doktorvater: ein Château Grange Neuve Pomerol 2009. Die handgemachte Ruhrgebietspralinen sind für meinen bayerischen Zweitkorrektor. Allerdings bekommen die Herren die Geschenke erst nach der morgigen Disputation, sonst wäre es ja Bestechung und kein Dank für die Betreuung.

Drücken Sie mir bitte die Daumen. Früher Nachmittag.

Ach ja, und falls ich nicht bestehe: Dann kriegen die beiden natürlich nix. Mein Vater hat sich stattdessen aufopferungsvoll bereiterklärt, noch am gleichen Abend den sündteuren Wein mit mir zu versaufen und dabei alle Pralinen zu verdrücken. Wie tröstlich.

Zehn Gründe, Nerds zu lieben

20. 06. 2012  •  50 Kommentare

Warum Nerds toll sind:

  1. Sie bauen uns tolle Dinge.
  2. Sie kennen immer die neuesten Gadgets.
  3. Sie kümmern sich nicht um Äußerlichkeiten.
  4. Sie sind kreativer als Künstler, und ihre Werke viel zweckdienlicher.
  5. Sie kennen Nischenprodukte wie Currywurst-Chips.
  6. Sie können dazu auch ein fundiertes Urteil abgeben.
  7. Sie tragen gerne lustige T-Shirts.
  8. Sie sind leicht zu begeistern.
  9. Sie pflegen morgens ein sympathisches Easy going, und …
  10. … über Nacht ist plötzlich alles erledigt.

Fragen zum Streik

21. 03. 2012  •  64 Kommentare

Heute wieder ver.di-bedingtes Radfahren.

Diesmal allerdings bei schönem Wetter, was mich zu dem Vorhaben bewegt, wieder öfters mit dem Rad zur Arbeit zu fahren. Es war nämlich richtig nett.

Worüber ich während des Radelns aber vielmehr nachgedacht habe, ist:

  1. Haben alle Ruhris ein Auto? Oder haben sie nur kein Fahrrad? Nehmen sich die Leute frei? Trotzdem, dass weder Busse noch Bahnen fuhren, waren kaum Radfahrer unterwegs.
  2. Was bringt der Streik eigentlich? Die Arbeitgeber kratzt es doch wenig: Alle Monatskarten sind bereits bezahlt, und die KiTa-Beiträge werden auch nicht anteilig erstattet.
  3. Wie soll eine Lohnerhöhung finanziert werden? Das kann ja nur über Beitragserhöhungen geschehen.

Vielleicht kann hier mal ein Streikender schreiben, wie er oder sie das sieht. Ich finde ja auch, dass Erzieherinnen zu wenig verdienen. Aber so richtig solidarisch fühle ich mich wegen der oben genannten Fragen trotzdem nicht. Oder wie sehen Sie das?

Arbeiterkind

25. 01. 2012  •  117 Kommentare

Sozialerhebungen sagen:

Die Herkunft entscheidet, ob ein Kind studiert. Von 100 Akademikerkindern studieren 71. Von 100 Nicht-Akademikerkindern studieren nur 24. Ich bin eines dieser 24.

Jetzt, im Nachhinein, ist meine Familie sehr stolz, dass ich studiert habe. Und noch mehr, dass ich dieses Doktordings gemacht habe.

Nach der Schule, zu dem Zeitpunkt, wenn andere wissen, was das Beste für einen ist, fragte meine Verwandtschaft allerdings zunächst: „Was willst du denn mit einem Studium?“ –  „Willst du nicht erstmal eine Lehre machen? Dann hast du was in der Hand.“ – „Wir haben auch alle erstmal Ausbildung gemacht. Da ist doch nicht Schlechtes dran!“ –  „Denkst du etwa, du bist was Besseres?“

Es war nicht leicht, solche Aussagen auszuhalten, als junges Mädchen.

Meine Eltern haben mich immer unterstützt, konnten mir aber ab der achten Klasse nicht mehr helfen. Mathe, Sprachen – sie stießen an Grenzen. Mit Beginn des Studiums begann noch einmal ein neuer Abschnitt, denn hier war es nicht nur das Fachliche, das sie nicht kannten, sondern auch die Lernkultur.

Natürlich schreibt auch ein Soziologe seinem Sohn, der Physik studiert, nicht die Klausuren. Aber er hat ein Verständnis davon, was es heißt zu studieren. Dass dasitzen und denken auch Leistung hervorbringt. Er weiß, wie man wissenschaftlich arbeitet. Was es bedeutet, eigene Untersuchungen durchzuführen. Und dass eine wissenschaftliche Arbeit etwas anderes als ein Schulaufsatz ist.

Meine Eltern haben sich immer für mich interessiert. Sie lasen sich jede meiner Hausarbeiten von vorne bis hinten durch, sogar spröde, mit minimaler Mühe zusammengezimmerte Werke. Warum mein Studium so lange dauerte, war trotzdem oft ein Thema – obwohl ich in der Regelstudienzeit studiert habe.  „Wie viele von diesen Scheinen musst du noch machen?“ – „15, Mama.“ – „Und wie viele machst du dieses Semester?“ – „Acht.“ – „Warum nicht alle 15?“ – „Das geht nicht, Mama.“ – „Lehrjahre sind keine Herrenjahre.“ – „Acht Scheine sind echt viel. Das sind drei Klausuren und fünf Hausarbeiten.“ – „Und diese Vorlesung, die du noch belegen musst?“ – „In das Seminar bin ich nicht reingekommen.“ – „Bist du wieder nicht früh genug aufgestanden?“

Ich hatte nie ein Stipendium. Während des Studiums hatte ich bisweilen fünf Jobs: ein paar Stunden abends in der Woche, ein paar weitere woanders am Wochenende, dazu mittwochsnachmittags zwei Stunden Nachhilfe geben, donnerstags als Tutorin an der Uni arbeiten und während der Semesterferien Messestände zusammenbauen.

Natürlich habe ich Bafög beantragt. Ich füllte 20 Formblätter aus und beantragte es. In meinem besten Semester bekam ich 160 Mark, in meinem schlechtesten zwölf. Keine Ahnung, wie es berechnet wird – meine zu wohlhabenden Eltern konnten mir jedenfalls nur die Miete für meine Studentenbutze zahlen.

Auch meine Diss habe ich neben dem Job geschrieben. Die meiste Zeit lang neben einer vollen Stelle. Nur im vergangenen Jahr habe ich für eine Weile meine Arbeitszeit reduziert, weil ich es anders nicht hingekriegt hätte.

Sagen Sie ruhig, es sei eigene Dummheit, dass ich kein Stipendium beantragt habe, denn das stimmt. Aber mir war zum entscheidenden Zeitpunkt nicht bewusst, dass ich es wert sein könnte, gefördert zu werden. Denn: „Wer Geld will, muss arbeiten“, hieß es bei uns zu Hause immer. Hinzu kam: Die Unis, an denen ich war, schwiegen allesamt sehr ausführlich, wenn es um Förderung ging. Das ist natürlich keine Entschuldigung für fehlende Eigeninitiative. Aber es ist trotzdem ein Grund.

Wenn ich über mein Unileben nachdenke oder wenn ich an andere Doktoranden denke, die ich in Kolloquien traf, verstehe ich, welche Vorteile Akademikerkinder haben: Es sind die Kultur, die Sozialisation, das Selbstverständnis, die alles leichter machen. Auch die geringeren Sorgen um das finanzielle Drumherum – aber das ist zweitrangig. Es ist das weniger an Kämpfen, das sie ausfechten müssen. Das alles erleichtert die Entscheidung für ein Studium – und das Durchhalten.

Aber eins ist auch klar: Ich möchte nichts missen. Keinen Job, keine Kämpfe, keine Durststrecken. Denn inzwischen weiß ich: Was früher mein Nachteil war, ist heute mein Vorteil.

Es geht dem Ende zu

28. 11. 2011  •  43 Kommentare

Vorletztes Kapitel, vorletzter Korrekturdurchgang:

"Warum kommt das erst hier? Sowas kann auch in der Einführung stehen."

"Warum kommt das erst hier? Sowas kann auch in der Einführung stehen!"

Sagen Sie Ihren Freunden nie, Sie werden „bald“ mit Ihrer Dissertation fertig sein. Auch dann nicht, wenn Sie alles fertig geschrieben haben. Denn in Anbetracht dessen, was nach dem Schreiben noch kommt, ist „bald“ in seiner landläufigen Bedeutung nicht ganz zutreffend.

6,8 MB Tabellenanhang und Dokumentation sind fertig. Nun arbeite ich nur noch Verbesserungen ein: Ich kürze, ergänze, schiebe Absätze von hinten nach vorne oder von vorne nach hinten und baue zusätzliche Grafiken ein – wo von den Korrekturlesern gefordert.

Ein paar Wochenenden lang werde ich noch beschäftigt sein. Dann gebe ich ab.
Ganz bald also.

Mittagspause

9. 10. 2011  •  45 Kommentare

Neuer Job, neue Mittagsroutinen.

Am Fuße des Bürogebäudes, in dem ich nun arbeite, befindet sich eine Verkaufsbude. Sie gehört Körri-Karl. Körri-Karl hat genau drei Gerichte im Angebot: Currywurst-Pommes, Currykrakauer-Pommes, nur Pommes. Man munkelt, er arbeite mit dieser Trias gerade an seiner vierten Million.

Tatsächlich steht vor Körri-Karl fast immer eine Schlange. Er beschäftigt vier Damen, die in dem engen Wagen jeweils einen festen Platz haben: Eine nimmt die Bestellungen entgegen, die andere sorgt für ausreichend Würste auf dem Grill, die Dritte legt Wurst und Soße auf einen Plastikteller, die Vierte füllt Pommes auf. Sie stehen in einem Quadrat an den vier Wänden des Standes, ihre üppigen Hintern treffen sich fast in der Mitte.

Die Damen sind sehr tüchtig. In der Mittagszeit geht ungefähr jede halbe Minute eine Portion Currywurst-Pommes über die Theke, 120 in der Stunde, 360 zwischen halb zwölf und halb drei. Das ergibt ca. 1400 Euro Einnahmen, plus zusätzlichem Umsatz aus den Segmenten „Ketchup/Mayo“ und „Extra scharf“. Das ist das Kerngeschäft.

Meine Bürogemeinschaft ist natürlich nicht ganz unschuldig an Körri-Karls guter Bilanz. Die Nerds überlegen sogar, eine Körri-Karl-Käm zu installieren, um auch den Kollegen, deren Büros nach hinten raus gehen, gegen 13 Uhr einen spontanen Blick auf die Schlangenlänge zu ermöglichen. Das Projekt ist hoch priorisiert.

Ich habe am Freitag zum ersten Mal Körri-Karls Currywurst probiert, schon allein wegen der Integration in die Gruppe. Man muss sich schließlich den Gepflogenheiten anpassen. Und in der Tat: Die Soße ist richtig gut.

Zwei Läden weiter befindet sich übrigens – quasi als Ausgleich für Körri-Karl – ein Obstladen, den die Kollegen angesichts seiner Preise „Früchte-Juwelier“ getauft haben. Ab und an kann man dort eine Nektarine erwerben, für das gute Gewissen. Allerdings nicht zu oft, wurde ich gewarnt. Das werde sonst zu teuer.

Start-Up-Kit

2. 09. 2011  •  50 Kommentare

Heute in der Post: ein Überraschungspaket!

New-Job-Start-Up-Kit

Auf dem Beipackzettel steht:

Erfindergeist: „Ein Tröpfchen guten Geistes kann ein eingebungsschwachen Momenten die Gedanken angenehm verflüssigen. Genehmigen Sie sich bei Bedarf einen ordentlichen Schluck und schon sprudeln die Ideen nur so aus Ihnen heraus. Was eben noch unmöglich schien, ist gleich schon die einfachste Sache der Welt.

Frustschutzbärchen: Schieben Sie keinen Frust an Ihrem neuen Arbeitsplatz! Nehmen Sie vorbeugend stündlich eines dieser drolligen Bärchen ein. In akuten Fällen dürfen Sie auch ruhig die ganze Packung essen. In der Regel reichen schon zwei bis drei Frustschutzbärchen aus, und die Welt um Sie herum kann Sie mal gerne haben. 

Easy Going Gum: Wenn Sie gerade einen guten Lauf haben, dann verlängern Sie diese sehr angenehme Phase mit einem dafür speziell entwickelten Easy Going Gum. Damit gehen Ihnen die Dinge noch leichter von der Hand. Ihr Chef wird begeistert sein.

Rose aus der Dose: Jeder Arbeitsplatz braucht etwas Schönes, etwas Blumiges. Wenn Ihnen Ihre Kollegen schon nix schenken, dann schenken Sie sich selbst etwas zum erfreulich angucken. Dose auf, Wasser rein, fertig. Durch diese Blumen wird selbst das schäbigste Büro zum Arbeitsparadies!

Wie schön!

Ich bin allerdings nicht sicher, ob das Start-Up-Kit den Start erlebt. Aber wenn ich will, kann ich geradezu unmenschlich standhaft sein. Sogar gegenüber Gummibärchen.

Manchmal.

Familiensinn

16. 08. 2011  •  95 Kommentare

Man kennt diese Geschichten. Im Kreise der 30-jährigen Frauen sind sie wie urbane Legenden. Die Erzählungen von Bewerbungsgesprächen, in denen frau nach ihren familiären Plänen gefragt wird. Ich habe sie bislang immer abgetan: Offen geäußerte Bemerkungen, die etwas mit meinem Geschlecht und nicht mit meiner Leistung und Befähigung zu tun haben, habe ich im beruflichen Umfeld noch nie erlebt.

Nun hatte ich aber dieses Bewerbungsgespräch. Ausgeschrieben war eine Vollzeitstelle, unbefristet. Mir gegenüber saßen zwei Herren. Wir unterhielten uns über mich, die Firma, die Branche – ein Fachgespräch halt. Die Stimmung war gut. Eineinhalb Stunden gingen schnell um. Gegen Ende wurde es dann konkret: Wann ich denn einsteigen könne? Und, ach ja, zur Beschaffenheit der Stelle müssten sie noch etwas sagen. Die Ausschreibung sei da nicht ganz exakt gewesen. Es handele sich genau genommen um eine Traineestelle, auf zwei Jahre befristet.

Ich antwortete, dass eine Traineestelle sich doch an Berufseinsteiger richte – die Aufgaben seien dafür aber recht umfassend. Ich fragte, wie es mit der Dotierung aussehe.

Nun ja, sagten die Herren, die Dotierung sei natürlich nicht so üppig. Sie nannten die Summe. Es waren circa 60 Prozent meines jetzigen Gehalts und 50 Prozent von dem, was ich mir für die Zukunft vorstelle. Ich fragte, warum die Stelle so irreführend ausgeschrieben sei – und warum sie meinen, dass ich mich unter diesen Rahmenbedingungen noch dafür interessieren könne, schließlich hätten sie ja mein Profil vorliegen.

Nun ja, sagten die Herren, schrieben sie eine Traineestelle als solche aus, würden sich nur Berufsanfänger und Minderbegabte bewerben. Sie würden aber Fachkräfte suchen, Leute, die das Unternehmen voranbringen. Vielleicht sei es in meinem Fall so, dass ich aus privaten Gründen an ihren Standort ziehen wolle, für den Partner oder die Familie, das komme bei Frauen doch häufig vor, gerade in meinem Alter, da stünden doch vielfach auch private Veränderungen an – oftmals sei das Einkommen dann nicht so entscheidend.

Vielleicht hätte ich antworten sollen, dass gerade für mich als alleinerziehende Mutter von vier Kindern, deren drei Väter keinen Unterhalt zahlen – wie denn auch, im Strafvollzug – das Einkommen von zentraler Bedeutung ist. Leider fiel mir in dem Moment nichts ein, außer: „Erstatten Sie eigentlich bei Bewerbungsgesprächen die Reisekosten?“

Ja, taten Sie. Die Fahrt war also im doppelten Sinne umsonst.

Dr. irgendw. w. all. gut

25. 05. 2011  •  87 Kommentare

Liebe Umwelt,

ich bin genervt. Ich habe es satt, dass Ihr jede Woche dreimal fragt, wann ich endlich meine Doktorarbeit abgebe.

Wenn Ihr Euch – Achtung! Metapher-Alarm! – diese Arbeit wie einen Hausbau vorstellt und wenn Ihr Euch zudem vorstellt, dass Ihr diesen Hausbau in Eigenleistung erledigt, dass Ihr Euch also alles selbst beibringt und jeden Hangriff selbst erledigt, von der Architektur über das Ausschachten bis zum Kacheln des Badezimmers, dann lasst Euch gesagt sein: Ich tapeziere bereits.

Nun ist es aber so, dass ich nicht jeden Tag tapezieren kann. Denn wie jeder Bauherr muss ich zwischenzeitlich mal arbeiten, gegen Geld. Außerdem gibt es im Haus ein paar knifflige Ecken – um die Heizung herum und unter der Dachschräge, Ihr kennt das sicherlich. Es nützt deshalb nichts, wöchentlich abzufragen, wann ich den letzten Kleister-Eimer auskippe.

Kurioserweise fragt Ihr mich genauso oft, wie Ihr mich nach meinem Abgabedatum fragt, ob ich nicht mit Euch shoppen gehen wolle oder mal eben helfen könne, beim Kickerturnier die Bierbänke aufzubauen. Schließlich habe ich ja frei. Wenn ich dann entgegne, dass ich nicht frei habe, sondern eben tapeziere, bemerkt Ihr gerne spöttelnd, dass ich, „Komm, sei ehrlich!“ , bestimmt nicht um 7 Uhr aufstehen und den ganzen Tag durchackern würde für meine, *zwinkerzwinker, Doktorarbeit.

An dieser Stelle habe ich es dann wirklich satt. Denn es geht Euch gar nichts an, wann ich wie lange tapeziere. Wenn ich gerne von 14 bis 24 Uhr statt den sozial akzeptierten 7 bis 16 Uhr tapeziere, mache ich das so. Auch mache ich Pausen, wann es mir passt, sogar mitten am Tag – und das, obwohl ich eigentlich den ganzen Tag nichts tue. Denn vielleicht kann Chuck Norris zehn Stunden am Stück Motivbahnen kleben und kopfüber die Decke tapezieren – ich kann es nicht. Nur weil ich mir zwischendurch mal etwas zu essen mache oder meine Fünf-Kilometer-Runde um den Teich laufe, esse ich weder den ganzen Tag noch laufe ich ununterbrochen um den Teich. Nebenbei: Es wäre schön, wenn ich das könnte – zehn Stunden laufen.

Im vergangenen September, als der Rohbau stand, habe ich Euch gesagt, dass ich in einem Jahr einziehen werde. Nun ist Mai. Fällt Euch etwas auf? Könnte klappen, oder?

Also: Hört bitte auf zu fragen. Oder meint es ehrlich und interessiert Euch wirklich für das, was ich tue. Dann müsst Ihr aber auch meinen Erklärungen zuhören.



In diesem Kaffeehaus werden Kekse gereicht. Indem Sie sich hier aufhalten, Bestellungen aufgeben und rumklicken, stimmen Sie der Nutzung dieser Cookies zu. Rezeptinformationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen