Draußen nur Kännchen Kaffeehaus mit ♥

Mein erstes E-Book

10. 11. 2011 88 Kommentare Aus der Kategorie »Lektüre«

Rebacca Gablé. Der dunkle Thron.

"Der dunkle Thron" auf dem Sony Reader
Zuerst zum Inhalt:
Robin of Waringham ist der jüngste Nachkomme des Waringham-Clans. Um ihn herum rankt sich die Geschichte Heinrich VIII. und seiner Tochter Mary Tudor (“Bloody Mary”). Der Roman liefert Liebe, Intrige, Historie. Insgesamt leicht und gefällig, nie langweilig. Aber eben auch sehr – oder besser: zu – routiniert: Es hat mir ein bisschen an Liebe zum Detail und zu den Figuren gefehlt.

Zum Elektronik-Dingens:
Am Anfang war es etwas komisch, nur so ein dünnes Ding in der Hand zu haben. Ich hatte das Gefühl: Dort kann doch nicht die komplette Geschichte drin sein!

Was mich störte: Ich kann nicht einfach vor- und zurückblättern, die Geschichte durch die Finger rauschen lassen, schauen, wie weit es noch bis zum nächsten Kapitel oder bis zum zweiten Teil ist und die Entfernung in Fingerdicke messen. Bislang standen Lesezeit und die Lebenszeit der Figuren mit der Dicke des Buches in einem Verhältnis. Das fehlt.

Nichtsdestotrotz: Es ist zweckmäßig. 844 Seiten wiegen nur noch 220 Gramm. Für einen Viel-Unterwegs-Leser wie mich ist das super. Und ich muss mich nicht mehr fragen, was ich nach dem Lesen mit den Büchern mache. Gefällt mir. Sehr.

Kommentare

88 Antworten: Bestellung aufgeben ⇓

  1. Jonas sagt:

    Welchen Ebook-Reader hast du den ? Ich hab den Kindle Keyboard und bin sehr zufriedne mit dem Gerät. :)

    1. Nessy sagt:

      Ich nutze momentan einen Sony Reader.

  2. Welches Elektronikdingens hast Du denn? Bisher wollte ich keinen Reader, weil ich auch gerne in der Badewanne lese. Zwischenzeitlich liebäugle ich allerdings damit, mir einen anzuschaffen, da es bei unserer Stadtbibliothek schon eine große Auswahl für die Online-Leihe gibt. Wenn ich mir vorstelle, dass ich via Internet auch auf den Fidjis ausreichend Lesestoff tanken kann, ohne mir die Koffer vollpacken zu müssen … Hat was!

    Die Fortsetzung der Waringham-Geschichte wäre auch meine Wahl zur Einweihung des Readers. Die anderen drei Bücher haben mir auch sehr gefallen.

    1. Nessy sagt:

      Ob so ein Reader das Richtige für die Badewanne ist … aber es ist ja nicht jeder so buselig wie ich. Ich sag’ einfach mal: Denn man tau!

      Klassische Waringham-Geschichte. Kann man gut lesen. Aber ich habe das Gefühl, die Figuren und Geschichten werden mit jedem Band blutleerer.

    2. jpr sagt:

      Badewanne funktioniert, BTDT. Es ist eigentlich wie mit einem Papierbuch auch: man will nicht, dass es komplett reinfaellt und man will nicht mit tropfnassen Fingern blaettern.

    3. Nessy sagt:

      Nun ja, wenn mir ein Buch in die Wanne fällt, kann ich’s zum Trocknen aufhängen. Wenn mir mein Reader in die Wanne fällt, ist er hinüber – und alle darauf befindlichen Bücher gleich mit.

  3. georgi sagt:

    Kann man auf so ein Ding eigentlich kostenlos seine eigenen Texte als PDF-Dateien laden, oder ist das Ding mit DRM verriegelt?

    1. Chris sagt:

      Der Kindle kann das. Taucht (an einen Computer angestöpselt) als Wechseldatenträger auf, auf dem man pdf-Dateien ablegen kann.

    2. Nessy sagt:

      Ja, kann man.

    3. Ellen sagt:

      Ich habe meinen Sony-Reader schon gut 2 Jahre und Kaufargument Nummer 1 war, dass die Sony-Reader (damals zumindest) die meisten Formate (auch office) unterstützten. DRM sichert ansonsten auch nur Inhalte, keine Geräte.

      Ich kann dazu Calibre als sehr gute (plattformübergreifende) Füll- und Verwaltungssoftware empfehlen (meiner hat kein w-lan).

      In der aktuellen Ct ist übrigens ein ausführlicher Test zu den aktuellen Geräten.

    4. lorem42 sagt:

      Wenn man einen Kindle kauft, erhält man eine email-Adresse meinname@kindle.com. Dokumente im Attachment von Emails an diese Adresse geschickt, tauchen auf dem Kindle nach der nächsten Sync auf. Praktische Sache…

  4. Chris sagt:

    Ich habe auch seit einer kleinen Weile einen e-Book-Reader (Kindle Keyboard 3G) und kann sagen, dass ich selten von einem Produkt und dem dahinterstehenden Prinzip derartig überzeugt war. Die Kaufentscheidung hat sich im Nachhinein als absolut richtig erwiesen.

    Bücher aus Papier zum blättern sind gut und schön, aber irgendwann hat man so viele. Auch welche, die man potentiell nie wieder liest, aber auch irgendwie zu schade zum weggeben findet. (Wobei ich erst kürzlich zwei volle Einkaufskisten an eine Bibliothek gespendet habe.)
    Und spätestens nach dem zweiten Umzug mit diversen Regalmetern an Büchern – da kann man dann so einem e-Book definitv etwas abgewinnen.
    Dass ich (als Apple-Nutzer) aktuell die Steve-Jobs-Biographie auf dem Kindle und nicht auf einem iPad lese, ist allerdings ein Sakrileg. ;)

    1. Nessy sagt:

      Ich werde mir auch in Zukunft noch Bücher aus Papier zum Blättern kaufen, aber eben nicht mehr den Krimi, den ich ohnehin nur einmal lese. Sondern eher Liebhaberbücher.

      Die Steve-Job-Biographie reizt mich (auch als Apple-Nutzer) übrigens nicht.

    2. Chris sagt:

      Ach, ich lese die auch eher nicht als Apple-Nutzer um meinem Idol zu huldigen (da gibt’s ja so richtig fanatische Leute… :( ), sondern eher als Belletristik. Eine interessante (Lebens-)Geschichte hat Jobs allemal aufzuweisen.

    3. Silke sagt:

      Bücher an die Bibliothek spenden ist eine gute Sache. Zusätzlich empfehle ich http://www.bookcrossing.com. Dort kann man Bücher registrieren, sie “in die Wildnis” freilassen oder sie an andere Bookcrosser weitergeben und dabei ihren Weg verfolgen. Dass man dort auch nette Leute kennenlernen kann, z. B. auf Meetups, ist das Sahnehäubchen am Prinzip Bookcrossing. Regalhaltung ist Literaturquälerei!!! :)

  5. Ich dachte spontan: Sie hat eins geschrieben!
    Und war gespannt, wie es geworden!

    1. Nessy sagt:

      Nach dem nächsten großen Lottogewinn widme ich mich nur noch den schönen Künsten.

  6. @georgi, ich kann nur etwas zum Kindle sagen, da ist es kein Problem, pdfs aufs Kindle zu laden oder sogar, indem Du es per E-Mail auf den Kindle schickst, in das Kindle-eigene Format zu konvertieren. Letzteres ist für simple Texte sehr zu empfehlen, da Du die Schriftgröße anpassen kannst, Grafiken gingen bei mir leider verloren.

  7. jpr sagt:

    Die Tatsache, dass man nicht mal eben vor- oder zurueckblaettern kann ist anfaenglich nervig. Gerade wenn man in Geschichten neu einsteigt und nochmal schauen muss, wie eine Figur eigentlich eingefuehrt wurde ist das doch stoerend. Wie bei allem: man gewoehnt sich dran, respektive, wenn man den 5. Band eines Sequels liest braucht man es nicht mehr.

    Zu wissen, wo man im Gesamtband ist, hat Am*z*n ganz gut geloest, dort gibt es einen Prozentindikator, der einem sagt, ob man noch 3 Tage oder eher 3 Stunden Weg vor sich hat. Wie weit das Kapitelende ist – leider nicht (fuers Lesen beim Einschlafen durchaus ein Kriterium).

    Ich mag noch hinzufuegen, dass das Bild der Displays gut genug ist, dass ich auch zu Hause daran rumlese (also nicht nur als Notbehelf im Zug). ‘Echte’ Buecher werde ich aber wohl weiter neu anschaffen.

    1. Nessy sagt:

      Im Sony sehe ich die Seitenzahl, z.B. 254 von 844. Ich weiß also schon, wo ich im Gesamtwerk bin. Aber der Weg zum nächsten Kapitel fehlt. Und: Zahlen zu sehen oder die Dicke zu fühlen, ist halt noch was anderes.

  8. ich sagt:

    “Ich kann nicht (…) schauen, wie weit es noch bis zum nächsten Kapitel oder bis zum zweiten Teil ist und die Entfernung in Fingerdicke messen.” – genau das!

    Ich habe mir testweise mal ein eBook auf meinem Smartphone geladen. Dachte auch erst: geht ja gar nicht, zu kleines Display usw. Und: Es geht. Man kann sehr gut lesen. Aber dieser “wie-weit-ist-es-noch-Effekt”, der ja auch bestimmt, om man das Licht jetzt ausknipst oder die 2, 3 Seiten noch weiterliest – der fehlt extrem. Wenn das bei “richtigen” eBook-Readern da wäre (oder da sein sollte) wäre ich ein Käufer!

    1. Nessy sagt:

      Natürlich kann ich ein paar Seiten vorblättern, um zu sehen, wann der nächste Absatz kommt. Aber wenn es mehr als vier, fünf Seiten sind, muss man umständlich wieder zurück – das ist (noch) nicht optimal.

  9. Ponder sagt:

    Ich kann “ich” nur zustimmen – ich habe testweise auch mal ein eBook auf einem Smartphone (3,7″ Bildschirm) gelesen und war überrascht, wie gut das geht. Das “wischen zum blättern” ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, das Gefühl geht aber erstaunlich schnell weg. Meine Gattin liest aktuell auf einem 4,3″-Smartphone-Display mit der App “FBReader” ihre ePub-Dateien (ohne DRM) und ist äußerst zufrieden, nachdem sie ihre ePubs die letzte Zeit auf einem Netbook gelesen hat.

    An den “richtigen” Readern stört mich, dass die in alle möglichen Richtungen mit DRM zugenagelt sind und man praktisch auf einen Lieferanten festgelegt ist. Beim Smartphone entfällt das etwas, es gibt von praktisch jedem Anbieter eine eigene passende App.

    Einen Versuch isses wert :)

    1. Nessy sagt:

      Auf dem Smartphone lesen?

      Mmmh, für kleinere Artikel ist das ja in Ordnung, aber ein Buch? nein, da kommt nun wirklich keine Stimmung mehr auf.

    2. Ponder sagt:

      Das dachte ich auch, fast wörtlich. Aber nur solange bis ich es mal ausprobiert habe – es ist ganz erstaunlich.

      Mag aber von Person zu Person unterschiedlich sein. Aber warum nicht mal versuchen ? Irgend ein ePub mit einer spannenden Geschichte findet sich im Netz, die Reader-Software kostet nix (FBReader für Android, iBooks für Apple-Geräte).

      “Versuch macht kluch”, wie einer meiner Vorfahren immer sagte ;)

      Viele Grüße,

      der Ponder

  10. Danny Wilde sagt:

    E-Book, das erste Buch, das am Strand, in der Badewanne oder mit einer Tasse Kaffee daneben in ernste Lebensgefahr gerät und nach einem Sturz aus einem Meter Höhe komplett unbrauchbar ist. ;-)

    Aber die Vorteile sind natürlich nicht zu verachten.

    Ist so ein Teil denn für die Augen auch anstrengener zu lesen als ein Analogbuch, ähnlich wie lange Texte am Monitor?

    1. Nessy sagt:

      Nein, kann ich nicht bestätigen. Es liest sich wie ein Buch.

      Für mein Gefühl müsste nur der Kontrast noch besser werden. Das kann aber auch an meinem spezifischen Gerät liegen. Ich denke, dass ich in den nächsten Jahren in dieser Hinsicht noch etwas tun wird.

    2. Ponder sagt:

      Auf einem E-Ink-Display habe ich noch nicht gelesen, ich finde aber auch Smartphone-Displays (mit je nach Umgebunghelligkeit runtergedrehter Beleuchtung, notfalls invertiert oder mit gemasertem “Papier”-Hintergrund) zum lesen ganz erstaunlich brauchbar.

      Echte gute Bücher behalte ich natürlich, aber das Einmal-lesen-und-dann-ins-Regal-Taschenbuch werde ich in Zukunft durch eBooks ersetzen. Spart beim umziehen eine Menge Schlepperei und man braucht weniger Platz in der Wohnung für Hunderte von Büchern, die mal alle nur einmal gelesen hat.

    3. jpr sagt:

      Ich finde E-Ink gerade im Vergleich zu den leuchtenden LCD-Displays deutlich angenehmer und entspannter zu lesen (braucht halt eine Lampe, aber die hat man fuer Buecher ja eh schon).

      Fuer den Kontrast stimme ich zu, das koennte noch besser werden – die aktuelle Anmutung ist eher ‘Druck auf Recycling Papier’. Aber es ist eben: ‘von ok zu besser’ und nicht ‘von schlecht zu brauchbar’.

    4. Nessy sagt:

      Anfangs war ich irritiert, dass das Display nicht beleuchtet ist. Mittlerweile finde ich es gut. Würde ich abends auf beleuchtetem Display lesen, könnte ich danach sicherlich nicht gut einschlafen. Zu viel Licht.

  11. Martin W. sagt:

    Ich bin sowas von out, ich finde E-Book unnütz wie nur was. Es ist wie das gute alte Knistern bei der LP, ein Buch muß riechen. So ein steriles Technik-Dingens ist nüscht für mich.

    1. Nessy sagt:

      Dachte ich auch erst.

  12. “Und ich muss mich nicht mehr fragen, was ich nach dem Lesen mit den Büchern mache.”

    Ich hab in meiner kleinen Studentenbutze 2 Regale voll mit Büchern, eins davon geht fast bis an meine Altbaudecke. Ich würd sie nie im Leben hergeben. Das Wohnzimmer meiner Eltern sieht genau so aus, nur in größer: Eine Wand nur Bücherregale, Bücherstapel, woauchimmer man hin schaut.
    Mir geben meine Bücher immer ein wohliges Gefühl, ohne ist es gar nicht mein zu Hause. Lieblingsbücher werden auch gerne zwei, drei, viel mal gelesen, manchmal blättere ich auch nur in einem, um eine Lieblingsstelle wieder zu finden.

    Für das Lesen aus Genussgründen lehne ich E-Book-Reader daher ab…für irgendwelche wissenschaftlichen Werke ist das schon wieder ganz nett. Meine dicken Chemiewälzer als flache, leichte Ausgabe? Nicht schlecht :)

    1. Ponder sagt:

      Lesetipp zum Reader-Kauf:

      In der aktuellen c’t aus dem Heise-Verlag (eigentlich eine Computerzeitung) ist ein Test verschiedener ebook-Reader enthalten, mit eingehender Betrachtung von DRM, eInk und allem :)

    2. Nessy sagt:

      Ich finde Bücherregale auch sehr gemütlich und habe selbst eine Wand voll. Allerdings ist es mit der Zeit tatsächlich ein Problem, wohin mit den ganzen Werken. Denn eine Zwei-Zimmer-Wohnung ist ja endlich. Außerdem rühre ich etliche Bücher nach dem Lesen nicht mehr an – und brauche sie auch nicht fürs heimelige Gefühl.

    3. Liebe kleineschwester, dann werd’ mal 15 Jahre älter und ziehe mit Deinen dann multiplizierten Regalmetern dreimal um…. ;-)

    4. Das haben meine Eltern auch irgendwie geschafft. Und wenn meine chaotische Frau Mutter das hinkriegt, schaff ich das erst Recht ;) Außerdem, ein Umzug mit Büchern hat nur nur Vorteile: Muskeltraining, stabiler Untergrund in den Kartons für wackelige Sachen und wenn einem in der neuen Wohnung Möbel fehlen, baut man sich halt schnell einen Stuhl oder Tisch aus Büchern ;)

  13. sushey sagt:

    Mir gings vor zwei Monatenganz ähnlich, und auch wenn es unwahrscheinlich praktisch ist – vor allem bei den zahlreichen Skripten und Büchern, die es fürs Studium zu lesen gibt, so fehlen mir auch Seitenzahlen und das Gefühl, wenn sich die große Menge ungelesener Seiten in einen Haufen gelesener Seiten verwandelt.
    Übrigens ist selbst das Tablet – also normales LCD – durch die hohe Auflösung sehr angenehm zu lesen.

  14. FrauVau sagt:

    Seit ungefähr einer Woche hab ich auch ein eBook, das von We*tb*ld, das war so günstig, dass ich nicht widerstehen konnte – und ich finde auch, es hat sich gelohnt! Perfekt für unterwegs, endlich hatte ich mal auf meiner Reise genügend Lesestoff und gut handlebar ist das Ding auf jeden Fall. Ja, und leicht – was besonders bei “dicken” Wälzern ein nicht zu unterschätzender Vorteil ist!
    Schade finde ich nur, dass ich die Bücher, die ich ja schon in “echt” habe, nicht umsonst bekommen kann… (bis auf Klassiker, da hab ich auch schon einige gefunden!)
    Den Kontrast kann man bei meinem Exemplar ganz gut einstellen, auch, ob man hochkant oder quer lesen möchte, Lesezeichen sind kein Problem, nur die Übersicht finde ich noch nicht so ideal, vielleicht hab ich aber auch was übersehen. Trotzdem finde ich, die knapp 60 Euro waren sehr gut angelegt, außerdem sind eBooks ja auch meistens günstiger und das mit der Stadtbücherei ist eine tolle Neuigkeit für mich!

    1. Nessy sagt:

      Das mit der Stadtbücherei wusste ich auch nicht. Muss ich mal checken.

  15. Danny Wilde sagt:

    Ein (hoffentlich doch vorhandener) großer Vorteil dürfte sein, dass man in E-Books automatische Volltextsuche betreiben kann. Stichwort: Lieblingsstellen.

    Bücher, die ich noch einmal lesen will, behalte ich. Die anderen werden gnadenlos gespendet. So komme ich seit Jahren mit 2 m² x 25 cm Bücherregal aus.

    1. Nessy sagt:

      Mit der Volltextsuche, das habe ich noch nicht so raus, vielleicht habe ich das auch übersehen. Ich kann mir in meinem e-book auch Notizen machen, sogar mit Handschrift, habe das aber noch nicht genutzt.

  16. Ich bin auch die ganze Zeit am Überlegen, ob ich mir einen Kindle zulege. Aber ich hab wirklich Bedenken, dass mir das zuwenig Buch ist… Andererseits ist so ein Ding wahrscheinlich zum im Bett lesen oder unterwegs mitnehmen wirklich praktisch.

    Wobei ich wahrscheinlich die wirklich guten Sachen dann doch wieder als Buch im Regal stehen haben will. Ein Argument für mich wäre es, wenn man mit jedem gebundenen Buch auch eine eBook-Version dazu bekommen würde, so wie bei DvDs mittlerweile oft mit dieser Digital-Copy Geschichte… Vielleicht kommt das in der nächsten Zeit ja noch.

    1. Nessy sagt:

      Umgekehrt wäre es besser: Wenn ich mit jedem ebook gegen einen geringen Aufpreis ein gebundenes Buch bekommen könnte – falls ich möchte.

  17. Silke sagt:

    Liebe Nessy.. ich habe diesen Blogeintrag zum Anlass genommen, die Mittagspause vernünftig zu nutzen und mir einen E-Book-Reader zu bestellen. Jetzt bin ich schon ganz gespannt darauf. :) Dank für den Anstoss!

    1. Nessy sagt:

      Bin ich so Vertrauen erweckend?

  18. Im Hause Banger gibt es neuerdings auch zwei Geräte aus dem Hause Amazon. Für mich als Vielfahrer im ÖPNV ist das Format perfekt; keine Lesezeichen mehr, die mir im Rucksack aus dem Buch fallen, und endlich ein Tageszeitungs-Abo, welches ich lesen kann, ohne meinem Sitznachbarn beim Umblättern die Ellenbogen in die Seite zu hauen.

    Geht es Ihnen eigentlich auch so, dass Leute, die den Reader das erste Mal in der Hand halten, direkt anfangen, auf dem Display herumzupatschen?

    1. Nessy sagt:

      Das ist mir noch nicht passiert. Ich wurde zweimal angesprochen: einmal interessiert und ein weiteres Mal wollte derjenige nur seine Abneigung gegen e-book-reader kundtun – offensichtlich, ohne selbst solch ein Gerät jemals benutzt zu haben.

    2. Die meisten Gegenargumente, die ich bisher gehört habe, zeugten eindeutig davon, dass sich meine Gegenüber bisher noch nicht mit der E-Ink-Technologie auseinandergesetzt hatten; alles in Sinne von “Nee, am Bildschirm will ich nicht so lange lesen!”.
      Aber die interessierten aus meinem Bekannten- und Verwandtenkreis, denen ich den Reader bisher in die Hand gab, patschten als erstes auf dem Display herum – wohl von dem Gedanken getrieben, das heutzutage alles, was keine Tastatur hat, über die Anzeige befingert werden muss.

  19. Lobo sagt:

    Tjaaahaa die E – Books …

    Bislang hält sich die Nachfrage bei uns doch sehr in Grenzen, bin aber am Überlegen, doch mal über meinen Großhändler eine EBook Station zu ordern.

    Ich selbst bin da eher konservativ, aber als Star Trek Fan schon begeistert, dass die Pads nun wirklichkeit werden ;-)

    Allerdings ist es ja auch bei eben erwähnter ScFi Serie noch so, das “Analogbücher” zum Vergnügen gelesen werden.

    Sorgen mache ich mir natürlich als Buchhändler, um die Ladenpreisbindung die ja momentan noch dafür sorgt das kleine Buchandlungen und Verlage überleben.
    Wir haben ja beim Hörbuch ähnlich negative Erfahrungen gemacht, erst war da der große Boom, dann kam der Downloadhype und nun sind die Preise im Keller, bzw. die Umsätze stark rückläufig.
    Ich finde es schon erstaunlich das ein ladenpreisgebundenes Produkt diese Eigenschaft verliert, wenn es auf ein anderes Medium transferiert wird.
    Da es sich ja weiterhin um ein Kulturgut handelt ist das meiner Meinung nach nicht nachvollziehbar.

    Sollte durch die Digitalisierung das Buch zur Downloadware verkommen, wird es bald keine Autoren und Verlagsvielfalt mehr geben.

    Die Amazonen haben schon gewaltig an diesem Ast gesägt, so ist das Sortiment schon lange nicht mehr Berater sondern hauptsächlich Bestsellerlistenbestücker ein Folge davon ist, das die Sortimente immer mehr auf sogenannte NonBook Angebote zugreifen.

    Ist für mich keine große Umstellung, da ich als Kleinstadtbuchhändler eh schon einen “Gemischtwarenladen” habe. ;-)

    Ich will ja auch garnicht als Fortschrittsbremse auftreten, aber so ein paar Gedanken dazu sollte man sich schon machen.

    1. Nessy sagt:

      Dass sich die Nachfrage bei Ihnen in Grenzen hält, wundert mich nicht: Für so ein Ding gehe ich ja nicht in die Buchhandlung. Das läuft alles am Offline-Handel vorbei.

      Zum Hörbuch gibt es für mich einen deutlichen Unterschied, denn bei dem einen geht es um die sinnliche Aufbereitung – visuell, auditiv -, bei dem anderen um das Ausgabemedium – Papier oder elektronisch, beides aber in Schriftform. Hörbücher und Bücher unterscheiden sich deutlich in der Rezeptionssituation, Bücher und E-Bücher nicht. Sie vergleichen also Äpfel mit Birnen.

      Dass Sie sich um Autoren- und Verlagsvielfalt sorgen, ist wohl unbegründet. Ich denke, dass die Vielfalt eher steigen wird, denn bislang ist das Buch ein Blaupausenprodukt mit hohen first-copy-costs. Die elektronische Publikation senkt die Markteintrittsbarrieren erheblich. Bei größerer Vielfalt sinkt allerdings die Gewinnspanne der Alteingesessenen. Es ist also eher deren Profit, um den Sie sich sorgen müssen.

    2. jpr sagt:

      Dem Einzelhandel wird es wohl schaden, das denke ich auch, im Prinzip so, wie es halt auch mit Bestellungen im Internet gegangen ist (meine Vermutung, da ich keine konkreten Zahlen habe).

      Was die Vielfalt angeht gehe ich mit Frau Nessy, aber mit einer Einschraenkung.
      Ich denke auch, dass der Weg ins Digitale eher fuer mehr Vielfalt sorgen kann, weil er die Schwelle senkt, ab der man mitspielen kann. Ich muss keinen Verlag mehr haben, der fuer viel Geld Papier bedrucken laesst, sondern ein Online-Vertrieb kann die paar 100kB fuer meine Geschichte auf der Platte liegen haben, ohne dass dies fuerchterlich teuer ist. Und wenn’s jemand kauft – um so besser.
      Eng wird es dann fuer die Leute die davon leben muessen im Gegensatz zu denken die es aus Liebhaberei machen (Anmerkungen zu diesem Thema, auch wenn aus einem anderen Gesichtspunkt gibt es gerade aktuell hier)
      Die Einschraenkung ist fuer mich die Sichtbarkeit. Wie an anderen Stellen auch werden die Texte aus Hitlisten um Groessenordnungen mehr gekauft werden, als andere – ein Trend den Digitalitaet und ein grosses Angebot in meinen Augen verschaerft (denn wer mag sich schon noch orientieren, man kauft also oben von der Hitliste).

      Wie weit sich das von der Realitaet mit Buechern unterscheidet koennen Sie uns vielleicht verraten Herr Lobo: wieviele Leute kommen und kaufen eigentlich nur Spiegel Bestseller, ohne einen Blick links oder rechts zu werfen?

    3. Nessy sagt:

      Ich würde gerne im Laden stöbern wollen – gucken, blättern, einlesen, entdecken – und dann an mit einem QR-Code am Buch oder am Regal das jeweilige Werk auf meinen Reader laden. Davon hätte der Buchhandel was – und ich auch.

    4. jpr sagt:

      Uuuh. Das klingt gut.
      Herr Lobo: Marktluecke.

    5. energist sagt:

      @Nessy: sind Sie sicher, daß die first-copy-costs so massiv sinken? Meines Wissens betragen die Druckkosten eines Buches in mittlerer Auflage nur ca. 10% des Einkaufspreises, das Verlegen eines E-Books dürfte also nicht so viel günstiger werden, wenn man nicht arge Abstriche bei der Qualität z.B. des Satzes, des Lektorats etc. machen möchte.

    6. Nessy sagt:

      So wenig? Kann ich mir kaum vorstellen. Papier ist nicht billig, und ein Hardcover hat auch kein billiges Zeitungspapier.

      Aber es geht ja nicht nur um den Druck: Auch das Personal steckt bei der Stückkostendegression mit in der Rechnung drin.

  20. FF sagt:

    Ich weiß nich… Schön, vermutlich isses die Zukunft, die Holzmedien sind Geschichte.

    Was mich einstweilen nervt: noch ein Gerääääät… Auf das man ständig aufpassen muß, war ja nicht billig. Dann hat es: einen Akku (Zeit läuft) und “Funktionen”. Heißt: kann kaputtgehen, wird kaputtgehen.

    Ein Buch geht nicht kaputt. Klaut auch keiner. Das kann ich am Strand oder am See liegen lassen, wenn ich ins Wasser steige. Das muß ich mir im Zug neben Laptop, I-Phone, Kamera und whatever nicht auch noch an den Arsch binden, wenn ich mal einen Kaffee ziehen will.

    Ich kann drin ‘rumschmieren, Eselsohren ‘rein machen, Rotwein drüber kippen. Es unter den kippelnden Schreibtisch klemmen. Dem analphabetischen Nachwuchs in die Hand drücken… Outdoor mit verzichtbaren Seiten ein schönes Feuerchen entfachen. Ich kann ‘ne Widmung reinschreiben. Erstausgaben sammeln. Etc. pp.

    Also, mich flasht ein “E-Reader” nicht. Aber wahrscheinlich bin ich auch schon ein alter Knochen.

    PS.: An Weihnachten schon mal ein Download verschenkt?

    1. Nessy sagt:

      A.S.: Ja, habe ich.

      Noch ein Gerät – das ist wohl ein richtiger Einwand. Und das Liegenlassen während des Schwimmengehens auch. Dafür habe ich noch keine zufriedenstellende Lösung.

    2. jpr sagt:

      Ein Punkt bei dem erst die Zukunft zeigen wird, was passiert ist sicherlich auch Kompatibilitaet und Dauerhaftigkeit der Erwerbungen: Wenn ich ein neues Modell Reader kaufe: funktionieren dann meine Buecher noch? Und: kann ich sie ueberhaupt nochmal auf das Geraet bekommen? Alles Dinge die bei einem Buch klar sind.

    3. Nessy sagt:

      Ein Minuspunkte heute sind die unterschiedlichen Formate: Mit meinem Reader kann ich nicht bei Amazon kaufen und mit itunes passt er auch nicht zusammen.

  21. zimtapfel sagt:

    Hmmmmm…
    So sehr mich so ein E-Book-Reader reizen könnte, was den Aspekt des unterwegs-Gewicht-und-Platz-einsparens angeht, gibt es doch einen Punkt, der mich vermutlich langfristig davon abhalten wird, mir so ein Ding anzuschaffen. Ich besitze viele Bücher, die allermeisten davon habe ich bereits mehr als ein Mal gelesen und gedenke, dies noch das ein oder andere Mal in meinem Leben zu tun. (Bücher, die ich nur einmal gelesen haben mag, kommen generell direkt nach diesem einen Mal weg. Flohmarkt, Online-Flohmarkt, öffentlicher Büchertausch…)
    Wenn ich mir nun einen E-Book-Reader kaufen würde – würde mir dann irgendjemand all die Bücher, die ich bereits in Papier besitze und nun das ein oder andere Mal noch einmal lesen möchte, auch noch als E-Book dazuschenken? Vermutlich nicht. Also müsste ich mir all diese Bücher noch einmal als E-Book kaufen. Was den Preis für das Gerät ins unermessliche treibt. Oder ich müsste all diese Bücher, wenn ich sie noch einmal lese (und irgendwohin mitnehmen möchte), doch wieder in ihrer Papierausgabe mitschleppen. Was den Sinn eines Readers ad absurdum führt. Daher – lasse ich es bleiben.

    1. Nessy sagt:

      So ganz kann ich die Argumentation nicht nachvollziehen: Sie können doch die Bücher, die Sie in Papierform besitzen, weiterhin in Papierform konsumieren und die Bücher, die Sie als e-book kaufen, als e-book konsumieren.

    2. jpr sagt:

      Den Gedanken, dass man nur das Eine oder das Andere hat finde ich in den anderen Kommentaren oben gefuehlt haeufiger wieder. Das ist fuer mich der Trugschluss dabei. Man muss ja nicht fuer die eine Sorte Buch auf die andere verzichten…

    3. zimtapfel sagt:

      Naja, aber wenn der Vorteil des Readers nun in erster Linie darin besteht, das ich keine Tonnen von Büchern mehr mitschleppen muss, wenn ich unterwegs bin und dabei lesen möchte, dann muss ich eben, wenn ich nun eines der Bücher lesen möchte, das ich bereits in Papier besitze, entweder es doch wieder mitschleppen oder es nocheinmal als EBook kaufen. Das meine ich.

    4. Nessy sagt:

      Nun, die Zeit arbeitet in diesem Fall ja für Sie. Je mehr e-Bücker Sie haben, desto mehr wollen Sie ein zweites Mal lesen.

      Ansonsten: Warum nicht? Geht mir genauso.

  22. Croco sagt:

    Ich lese Nietzsche auf dem ipad.
    Von ihm ist nämlich alles umsonst.
    Muss ja die Kosten für das Flachdingens wieder reinbekommen.
    Och, das war ja auch geschenkt.
    Rilke ist ebenfalls umsonst.
    Aber wen intereressiert das ausser mir.

  23. Croco sagt:

    …außer mich…..

    1. Nessy sagt:

      … außer isch, Alta.

      Doch, interessiert. Und es gibt ja nicht nur Rilke und NIetzsche. Auch Agatha Christie, Jane Austen und die Gebrüder Grimm.

    2. Croco sagt:

      Auch für umme?
      Muss ich tschekken, Alda…..

  24. Bitte, werte Frau Nessy, bewerben Sie pro E-Book-Geschichte mindestens drei aus dem Holzbuch. Solange die Quote stimmt, ist ja alles halb so wild. Ich möchte nicht allein alt werden! Ich höre schon in einigen Jahren die Freunde meines Sohnes lästern: Ihr habt Bücherregale…wie krass ist das denn!
    Und dann werde ich von den Kids einer Wählscheibe auf meinem Handy verdächtigt -wegen der einfachen Bedienung und des schönen Gefühls an den Fingern…

    1. Nessy sagt:

      In nächster Zeit kommt erstmal wieder ein Schwung Holzbücher. Die habe ich nämlich noch in petto. Und zu Weihnachten gibt’s bestimmt auch Holzbücher. Für die weitere Zukunft kann ich aber für nichts garantieren.

  25. 22920 sagt:

    Der Kindle zeigt (bei gut formatierten Büchern) die einzelnen Abschnitte als kleine Punkte auf dem Fortschrittsbalken.

    1. Nessy sagt:

      Das ist ja mal nicht schlecht.

  26. Ellen sagt:

    Werden Sie eigentlich auch ständig auf das Gerät angesprochen? Mir hat es ein wenig die Nutzung in der Öffentlichkeit verleidet, dass ich wirklich je-des Mal angelabert werde, oft sogar mehrfach hintereinander. Lesen? Chancenlos.

    1. Nessy sagt:

      Ständig nicht. Zu viel Schrift. Die Checker in der U-Bahn interessieren sich nur für Sachen, die blinken.

    2. jpr sagt:

      Das ist ja nur noch ein Computer, insofern laesst sich da sicher was machen. Nur falls Sie noch Streetcred brauchen.

    3. Ellen sagt:

      Ich hab doch schon gemoddet! Mein Dingsie steckt gut getarnt in einer Lederhülle – aber trotzdem werde ich ständig angeblubbert…

      Und Sie ahnen nicht, was die Leute für einen Redebedarf entwickeln! Der letzte Laberaner hat mich von Stuttgart bis Heidelberg (im Bummelzug!) durchgehend bekaut. Obwohl er ein iPhone hatte (also kein technikfremder Mensch) und obwohl mein erster Satz war, dass es sowohl in Stuttgart, als auch in Mannheim (sein Ziel) einen Hugendubel gäbe, wo man die Dinger anschauen, anfummeln und kaufen kann und obwohl ich einen schwer beschäftigten Gesichtsausdruck aufsetzte.

      Wenns wenigstens optisch George Clooney gewesen wäre…

    4. Nessy sagt:

      Wahrscheinlich war er nicht an Ihrem Dingsie interessiert, sondern an Ihnen.

  27. Für mich wäre so etwas eigentlich praktisch…bin viel unterwegs und lese sehr viel….aber irgendwie muß ich das Buch fühlen. Es gehört zum Buchlesen Seiten blättern, Lesezeichen reinzulegen, zurückzublättern, schauen wie dick das Buch ist und vieles mehr….was Du halt eh beschrieben hast….bin da altmodisch…

    1. Nessy sagt:

      Das ist auch das, was mir fehlt. Aber der Rest ist so praktisch, dass ich es verschmerze.

  28. Ui, Gablé. Hat nette Bücher am Start. Danke für die Info, dass es ein neues gibt, war mir bislang durchgerutscht. Dabei hab ich die Gute sogar bei FB geaddet, um nix zu verpassen… klappt ja ganz supi -.-

    1. Nessy sagt:

      Das Dunkle Thron ist der vierte Teil der Waringham-Saga, aber ich muss zugeben, dass ich bei Bezügen zur Vergangenheit etwas durcheinander gekommen bin. Robin, Jasper, Blanche – was war mit denen nochmal?! Ist ja schon einige Zeit her, dass ich die Teile 1 bis 3 gelesen habe.

  29. Super sagt:

    ..dass du dich dafür entschieden hast. Ebook Reader sind was tolles, wenn, wie du richtig erwähnt hast, auch typische Elemente des Buches fehlen. Geräuschen, Haptik, “Atmosphäre”, aber dafür gibt es auch wieder Vorteile. Habe es nicht bereut! Man muss ja auch ein wenig mit der Zukunft gehen! ;)

  30. SilentAngel sagt:

    .. ich lese ja schon lange lange lange lange still und heimlich mit, und genieße Ihre Geschichten immer total!

    Aber heute habe ich eine “Beschwerde” :). SIE, liebe Frau Nessy, SIE allein sind schuld! NAja gut nicht allein, aber fast :) .. wegen IHNEN habe ich mir jetzt einen ebook reader bestellt.

    Ok, ok ich gebe zu, es waren nicht SIE allein, aber sie waren sozusagen das Zünglein an der Waage, der Tropfen im Fass und so :), denn wenn die für ihre spitzzüngig, scharfsinnigen Geschichten und Betrachtungen bekannte, berühmte, verehrte, angehimmelte Frau Nessy einen ebookreader hat, dann braucht Frau Engerl auch einen, jawohl :)

    Freitag soll das neue Familienmitglied kommen, und wehe er gefällt mir nicht :)

    LG

    SilentAngel

    1. Nessy sagt:

      //*errötet leicht

      Ohne unbescheiden zu sein, möchte ich sagen: Vielleicht ist es tatsächlich ein Indiz, wenn selbst ich, der klassische Büchernarr und traditionelle Lesefreund, einen E-Book-Reader gut finde. Dann könnte etwas dran sein.

      Allerdings habe ich mir inzwischen auch schon wieder Papier-Bücher gekauft. Ich denke, ich werde vor allem besonders dicke Bücher auf dem Reader lesen – um sie nicht mit mir herumtragen zu müssen.

  31. SilentAngel sagt:

    @ Frau Nessy

    seit Freitag wohnt nun Donald bei mir (wir lassen meine Neigung, elektrischen Gegenständen, die Namen von Enten zu geben mal einfach außer Acht – ich weiß, tiefenpsychologisch ist das sehr interessant), und ich muss sagen ich bin begeistert!
    Er liest sich entspannt und auch nach 3 h andauerndem lesen tun die Augen nicht weh. Er ist gefühlt leichter als das iphone und natürlich viel leichter als ein ausgewachsenes Buch. Allerdings kommt mir das Gewicht subjektiv “schwerer” iin der hand vor als eine Zeitschrift (eine von diesen bösen bösen Frauendingern *hüstel*), was irgendwie komisch ist.

    Ich hab ihm jetzt hübsche federn in lila gekauft, damit er nicht so nackt rumlaufen muss.

    Sie können also beruhigt sein, ich werde ihnen die Rache der Staubflusen nicht an den Hals hetzen.

    jetzt ist nur die Frage ob die 70 Bücher, die ich draufgeladen habe für den 3 wöchigen Urlaub reichen *grübel*

Die Kommentare sind geschlossen



In diesem Kaffeehaus werden anonym Daten verarbeitet. Indem Sie auf „Ja, ich bin einverstanden“ klicken, bestätigen Sie, dass Sie mit dem Datenschutz dieser Website glücklich sind. Dieser Hinweis kommt dann nicht mehr wieder. Datenschutzerklärung

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen