Draußen nur Kännchen Kaffeehaus mit ♥

Viele Arten von Regen, viele Schattierungen von Grau – dazu Cakepops

7. 2. 2022 4 Kommentare Aus der Kategorie »Tagebuchbloggen«

Es wird jetzt schon früher grau | Der Februar ist eine riesige Zumutung. Dunkelgrau, Morgengrau, Mittelgrau, Schwarzgrau, Regengrau, Hagelgrau, Schneegrieselgrau, Pandemiegrau – wie viele Arten von Grau kann ein Monat bieten? Dazu der alles verschluckende Regen, der Matsch, absolut unsäglich.

Natürlich hilft Schimpfen nicht weiter. Trotzdem, das ist ja sonst nicht auszuhalten.


Broterwerb | Ich war bei Katja. Wir haben Seminare geplant. Oder besser: Seminarworkshops. Das wird nämlich alles sehr interaktiv. Thema: Deeskalation im Arbeitsalltag. Zum einen für einen Kunden in Karlsruhe, inhouse. Zum anderen für alle, die Sie jetzt diesen Text lesen und verschiedene Interessen überein bringen müssen – in Ihrer Funktion in der Firma, in Gremien, in Projekten, zwischen Abteilungen oder im Privaten. Es wird um die Dos and Don’ts der Deeskalation gehen, um Reaktionen auf offen-aggressives und auf passiv-aggressives Verhalten und um die eigene Haltung. Datum vermutlich: November. Ich suche gerade ein Tagungshaus. Demnächst mehr.

Wir verbanden die Arbeit mit einem kleinen Schwätzchen, Frühstück und einem Hundespaziergang.

Einen Tag später hielt ich das erste Online-Seminar des Jahres 2022. In kleiner, feiner Runde – es waren fünf Teilnehmer:innen – sprachen wir über Stress und was dagegen hilft, über Verantwortungsdimensionen und über Selbstführung für mehr Gelassenheit.

Und heute: Moderation eines Management-Workshops. Danach allerlei Nacharbeit und E-Mails, die auf eine Antwort von mir warteten, Terminvereinbarungen und Absprachen.


Bild vom Wochenende | Es gab eine Cakepop-Situation. Das kleine Partymädchen ist jetzt sieben.

Cakepops, verziert mit Marshamllows, und eine Kinderhand

Gelesen | Frau Herzbruch schreibt über das Handballspielen ihres Sohnes.

Gesehen | Die Schule der magischen Tiere, im Kino. Dummerweise erinnern mich Kinderfilme, die in der Schule spielen – oder genauer gesagt: die Schüler- und Schülerinnenfiguren in diesen Filmen – an meine eigene Schulzeit, nicht im Guten. Zum Film selbst: Der Sinn und Zweck der magischen Tiere erschloss sich mir nicht; vor allem die Schildkröte hatte nun wirklich keinerlei dramaturgische Funktion. Dabei hätte es hier Einiges an Potential gegeben, etwa für politische oder gesellschaftliche Referenzen.

Gelesen | Nadine A. Brügger war wandern und hatte eine beängstigende Begegnung.

Gesehen | Pass the Ball: 40 Animationskünstler:innen aus aller Welt haben ein Video gemacht – jede:rr drei Sekunden, dann hat er oder hat sie den Ball weitergespielt.

Kommentare

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  1. martin III. sagt:

    Dem Nachwuchs zuliebe hatten wir die Schule der magischenTiere auch geschaut – und immerhin, das Schulgebäude war schön. Ansonsten war der ganze Film verschenktes Potential, viel zu wenige Tiere, zu viel bemühter Schulklamauk. Aber letztlich war er doch noch leichter zu ertragen als ein durchschnittliches „Conny“-Hörspiel.

    1. Vanessa sagt:

      Perfekte Zusammenfassung.

  2. Tine sagt:

    Was für eine krasse und unglaublich beängstigende Geschichte von Frau Brügger. Wie souverän sie geblieben ist ist beeindruckend.

    1. Vanessa sagt:

      Ja. Heftig. Ich weiß nicht, was ich gemacht hätte. Aber viele Optionen gab’s ja nicht.

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