Draußen nur Kännchen Kaffeehaus mit ♥

Ein Nudelletter und ein Sparringspartner

23. 9. 2019 1 Kommentar Aus der Kategorie »Tagebuchbloggen«

Nudelletter | Ich habe meinen September-Newsletter versendet. Das Thema: Nudeln.

Es geht um Nudeln, weil ich auf Twitter gefragt hatte, ob es Themenwünsche gebe, und daraufhin diese Nachricht erhalten hatte:

Twitter, Direct Message. Text: "Themenwunsch: Nudeln, Nudeln gehen immer."
Twitter, Direct Message

Wenn ich sowas lese, setzt bei mir sofort eine Assoziationskette ein, kleine und große Groschen fallen durch die Zahnräder meines Hirns und pling! – eine Idee. Je abseitiger die Assoziation, desto wahrscheinlicher ist es, dass mir etwas dazu einfällt.

Christian hat meinen Newsletter aufgegriffen und den Inhalt viel schöner zusammengefasst, als ich es könnte – mit „know the rules to break the rules“. Das ist nämlich die Quintessenz: die Regeln kennen, um sie zu brechen. Es geht also nicht nur um Nudeln, sondern auch um Rezepte, um das Experimentieren mit Rezepten und um die Frage, wann es welche braucht – und wann einen guten Koch, der improvisieren kann. Mehr in der Browser-Version des Newsletters.


Sparringspartner | Am Abend telefonierte ich mit Andreas. Andreas ist hier im Kännchenblog noch nicht aufgetaucht, er ist eine neue Personalie. Wir werden in Zukunft in einzelnen Projekten zusammenarbeiten.

Wir ergänzen uns fachlich und methodisch und werden aus einer Hand agieren. Das ist zum Vorteil unserer Kunden. Sie bekommen breitere Expertise, zwei Leute haben mehr zeitliche Ressourcen als einer allein, und unsere unterschiedlichen Blickwinkel schaffen bei komplexen Fragestellungen bessere Lösungen.

Wir starten natürlich nur dort zu Zweit, wo wir es vorher mit unseren Kunden abgesprochen ist. Darüber hinaus sind wir auch weiterhin allein in Projekten unterwegs.

Heute Abend sprachen wir ein Projekt ab, in dem ich uns gemeinsam anbieten werden. Mal schauen, was daraus wird.


Fitnesspause | Mitten am Nachmittag war ich heute im Fitnessstudio. Das ist das Großartige an Tagen im Home Office: Ich kann mir mein Leben einteilen, wie es passt.

Zwischen 15 und 17 Uhr ist im Fitti tote Hose, Parkplatz leer, Geräte leer, ich habe freie Auswahl, es sind außer mir nur sechs Rentner da. Zwei wurden gerade angelernt. Wir nickten uns stumm zu.


Gesehen | Unser Hirn ist, was es isst. Wie die Auswahl unseres Essens unser Denken und unser Verhalten verändert.

Gelesen | Das Opfer ist der neue Held:

Als Opfer können wir uns alle fühlen, wenn wir nicht verstehen, was uns ängstigt.

Gelesen | Mit Thomas Cook all inclusive um die Welt. Ich war vor ein paar Tagen drauf und dran, den Flug für meinen Januarurlaub zu buchen: einmal Condor hin und zurück. Gut, dass ich so entschlussschwach bin.

Kommentare

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  1. ANNA sagt:

    Liebe Vanessa,ich beneide deine negative Entschlusskraft -ich wünschte ich hätte sie gehabt -stattdessen vor 3(!) Tagen noch die hohe Restsumme fristgemäß für den einzigen Urlaub in diesem Jahr überwiesen-um dann drei Tage später sich zu wundern warum ich den Link für die Reiseunterlagen nicht mehr öffnen kann . Es ist deprimierend.

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