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Sonntag, 17. Februar, und die Tage zuvor

17. 02. 2019  •  2 Kommentare  •  Aus der Kategorie »Allgemein«

Zustand | Weiterhin Siechtum. Der Kopf ist voller Rotz, die Bronchien entledigen sich grüner Krümel. Negativ: all das. Positiv: All das sammelt sich und findet seinen Weg hinaus.

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Heimarbeit | Am Freitag arbeitete ich seit Längerem mal wieder im Home Office. Als ersten Verwaltungsakt füllte ich die Futterspender für Vögel und Eichhörnchen auf. Die Bedarfsempfänger saßen derweil in den Bäumen, Arme und Flügel vor dem Körper verschränkt, ungeduldig mit dem Fuß wippend, und schauten vorwurfsvoll angesichts der dürren Zeiten, die hinter ihnen lagen. Nach dem Auffüllen gabs natürlich keinen Dank; ist in ihren Augen ja alles selbstverständlich. So nicht, Freunde.

Im weiteren Tagesverlauf machte ich Wäsche und Buchhaltung, erledigte Überweisungen, schrieb ein Rebriefing und ein Angebot, telefonierte und veröffentlichte meinen Januar-Newsletter auf meiner Website, Thema: In Gesprächen aus der Defensive herauskommen.

Ich schrieb in einem weiteren Blogbeitrag fünf Standpunkte zu Agilität auf (Veröffentlichung kommt noch). Außerdem schrieb ich einen Fachbeitrag für das Magazin KU Gesundheitsmanagement, Thema: Nicht alles, sondern das Richtige tun – Strategische Kommunikationsarbeit für Kliniken und Krankenhäuser. Erscheint gedruckt im Mai.

Gegen Abend packte ich mein Köfferchen für Tage bei C und in Berlin.

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Saunabetrieb | Warum schafft es die Bahn nicht, ihre ICEs vernünftig zu temperieren? Ernsthafte Frage. Entweder ist es eisebitterkalt oder stickig heiß. Immerhin funktionierte auf meinem Weg nach Berlin das WLAN leidlich, das Ruheabteil war ruhig, der Zug fast pünktlich, und auch unter den Mitreisenden gab es keine Ausfälle. Alles geht eben nicht. Warum eigentlich nicht?

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Serviceblog | Für Sie erkundet: Das nh Hotel Potsdamer Platz hat so viel mit dem Potsdamer Platz zu tun wie der Flughafen Frankfurt-Haan mit Frankfurt. Wenn Sie mit der U55 zum Brandenburger Tor fahren, um geschwind rüberzulaufen, müssen Sie den Koffer noch gehörig durch die Gegend zerren, vorbei am Anhalter Bahnhof bis fast zum Landwehrkanal. Soll jetzt keine Beschwerde sein, der Fußmarsch tat mir ganz gut; ich sag nur.

Jetzt Bett.

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Gelesen | Der Oberchef versucht, die Direktorin November zu erreichen.

Angesehen | Labaule & Erben, Teil 1, die Verlegersoap von Harald Schmidt. Danach gegoogelt, was eigentlich Konstantin Neven DuMont so macht. Antwort: Immobilien-Entwicklung.

Kommentare

2 Antworten: Bestellung aufgeben ⇓

  1. AnnaMathilde sagt:

    „Warum schafft es die Bahn nicht, ihre ICEs vernünftig zu temperieren?“ – Ich habe das mal einen Zugbegleiter gefragt. Die Antwort: Man kann die Heizung entweder an- oder ausmachen, Zwischenstufen gibt es angeblich nicht – oder die Feinjustierung ist eben oft kaputt. Und so ist es meist abwechselnd (wenn das Personal daran denkt, die Heizung immer wieder an- und abzuschalten) heiß und eiskalt, aber selten mittelwarm.

    1. Vanessa sagt:

      In dem Fall war die Heizung wohl an.

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