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Sarah Armstrong: Nachts schwimmen

14. 10. 2015  •  3 Kommentare  •  Aus der Kategorie »Lektüre«

Gelesen:

Armstrong_Nachts_Schwimmen

Darum geht es:

Quinn ist Arzt. Er und seine Frau Marianna probieren seit längerem vergeblich, ein Kind zu bekommen. Das Thema wird immer drängender, verkrampfter. Quinn nimmt eine Stelle im Umland an und kann Marianna und ihrer dringenden Sehnsucht nach Nachwuchs so ein paar Tage pro Woche entfliehen. Dort lernt er Rachel kennen. Die beiden beginnen einen Affäre – und es wird komplizierter, als man es als Leserin ohnehin schon ahnt.

Und – gut?

Ja, ein gutes Buches, das mir sehr gefallen hat. Wenn man die Inhaltsangabe so liest, denkt man zunächst: Vorhersehbare Story, oder? Ja und doch nein. Denn gerade die Story ist prima umgesetzt: Von Beginn an eröffnen sich Konflikte und Spannungen, ich war sofort in der Geschichte drin und habe das Buch innerhalb weniger Tage durchgelesen.

Die Charaktere sind zudem vielschichtig: Quinn, Rachel und Marianna – ich hatte für jeden der Dreien Sympathien und fand sie trotzdem manchmal doof, konnte für alle Drei Partei ergreifen und doch nicht. Ein Pluspunkt ist das Ende, das ich jetzt nicht verrate, aber wenn Sie es lesen, wissen Sie, was ich meine. Fünf von fünf Sternchen.

*

Das Buch wurde mir zur Rezension zur Verfügung gestellt. Ich rezensiere nur Bücher, die ich mir auch gekauft hätte.

Kommentare

3 Antworten: Bestellung aufgeben ⇓

  1. Setz ich auf meine Liste. Das Titelbild gefällt mir gut, so aus der Vogelperspektive.

    1. Nessy sagt:

      Gefällt mir auch gut – und es passt auch zur Geschichte. Ich muss zugeben, dass ich mich oft von guten Coverbildern inspirieren lasse. Bei 80 Prozent der Bücher werde ich auch nicht enttäuscht.

  2. Lobo sagt:

    Die Cover sollten auch halten, was sie versprechen. Mittlerweile haben die Verlage gelernt das man einen Kunden nur ein-, maximal zweimal mit einem Cover in die Irre führen kann. Sicherer ist, das Cover an die Leser anzupassen.

    Ich erinnere mich noch an die Zeitenn, als „Der Medicus“ ein Verkaufsschlager war, da tauchten dann plötzlich viele historische Roman mit ähnlichem Cover auf, darunter auch viele „faule Eier“. Das hat die Leute schnell enttäuscht und danach lagen solche Titel wie Blei.

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