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Aggressives Synchronschwimmen als Alternative für verrentete Handballerinnen

18. 08. 2015  •  18 Kommentare  •  Aus der Kategorie »Turnen«

Muss es denn Handball sein?

Dieser richtungsweisende Vortrag eines spanischen Teams zeigt, wo beim Synchronschwimmen der Hammer hängt. Ab 02:50 krault die Luzzie.

Fakt ist ja: Schwimmen ist deutlich gelenkschonender und insgesamt sicher besser für die Bildungsbandscheibe als Handball. Ich werde das den Kalender-Girls also mal vorschlagen.

Der Trainer müsste die Übungen natürlich vormachen.

[via Tina]

Kommentare

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  1. Charly sagt:

    Oh, das erinnert mich an die Show, die uns die Flensburger Linux User Group beim LUGCamp 2008 geboten hat… die Leute haben dafür fast ein Jahr lang eisern trainiert: https://www.youtube.com/watch?v=MpK9evmsufc

    1. Nessy sagt:

      Synchronschwimmen der Linux User Group.
      .
      .
      .
      Was Christian sagt.

  2. kinderdok sagt:

    Schlimm. Ganz schlimm.
    Dass für so billiges Vergnügen ein genialer Musiktitel verhackstückt wird. Die konnten wohl keine acht Minuten durchschwimmen?
    Ich bin entsetzt.

    1. Nessy sagt:

      Die wollen unter Wasser doch nur Musik hören.

  3. lihabiboun sagt:

    … wann atmen die denn dann mal so …?

    1. Frau Vorgarten sagt:

      das hab ich auch gedacht.

    2. Nessy sagt:

      Vielleicht können sie Sauerstoff aus dem Wasser absorbieren. So wie Quallen.

  4. Croco sagt:

    Das ist ja der Hammer!
    Und so völlig sinnfrei, das gefällt

    1. Nessy sagt:

      Nicht wahr? Fand ich auch.

  5. Croco sagt:

    Das ist ja der Hammer!
    Und so völlig sinnfrei: das gefållt mir.

  6. Frau Vorgarten sagt:

    ich würd das ja nicht mal ohne Wasser hinkriegen. Wobei, dann wärs kein Synchronschwimmen mehr.
    Na, egal.
    Die Synchronschwimmdurchschnittsjury scheint was gegen Füße im Wasser zu haben, scheint mir.

    1. Nessy sagt:

      Mit Wasser erscheint mir das Ganze leichter als ohne. Aber das mag an meiner Turn-Inkompetenz liegen. Allerdings eigne ich mich sehr gut als Boje. Vielleicht lässt sich also etwas machen.

  7. jpr sagt:

    Ich hatte ja im alten Schwimmbad immer mal wieder am Samstag das Trainingsschwimmen einer solchen Gruppe in der anderen Beckenhaelfte. Sagen wir so: es bleibt relativ irritierend, wenn in Sichtweite jemand mit den Beinen auf der falschen Seite schwimmt – aber sie haben auch die Loesung zum Musikhoeren beim Schwimmen gefunden.

    1. Nessy sagt:

      Ich habe das ja mal ausprobiert, dieses „Beine oben“. Im tiefen Becken. Es ist mir ein absolutes Rätsel.

  8. flyhigher sagt:

    Liebe Frau Nessy, ich weiß ja nicht, ob das die richtige Ersatzsportart wäre . Das „Luft-anhalten-Training“ erscheint mir nicht sehr verlockend…

    1. Nessy sagt:

      Wenn ich an die Mortalitätsrate in der Apnoe-Taucher-Szene denke, bin ich auch eher zurückhaltend motiviert.

  9. Nicki sagt:

    Ist zwar Off Topic … aber: Puh, geschafft. Ich hab nun Ihren Blog von ganz am Anfang, also was man hier so findet, bis heute gelesen. Und ich habe so manches Mal gelacht und auch ein Tränchen verdrückt. Also, eigentlich wollte ich nur sagen: Super Toller Blog werte Frau Nessy :-) bitte weiter so. *eine bis hierhin sonst immer nur stille, aber begeisterte Mitleserin

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