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Winter, eine Herausforderung fürs Beauty-Management

27. 10. 2010  •  64 Kommentare  •  Aus der Kategorie »Konsumwelt«

Der Beginn der Winters führt zu zahlreichen Umstellungen in meinem Beauty-Management.

Zuvorderst herrscht ab sofort die Notwendigkeit, dass ich mich überall mit reichlich fetthaltigen Substanzen einschmiere: am Leib, im Gesicht, unter den Füßen und in besonderen Maße an den Händen. Dafür habe ich verschiedene Cremes gekauft, die ich je nach Grad der Austrocknung und olfaktorischer Tagesform anwende: Lotion mit Mandelöl, Bodybutter mit Lemon, Bio-Creme mit Jasmin und für die Haare Öl-Reparier-Sofortkur ohne ausspülen.

Ohnehin – die Haare: Seit früher Jugend verfüge ich mehr über Fusseln denn über Haare, unmotiviert herabhängendes Gras mit einem an Existenzverweigerung grenzenden Hang zu Spliss. Wird es jetzt noch weihnachtlich, denken die Fusseln, sie seien das fliegende Christkind höchstselbst und stehen nach jedem Jackeüberstreifen wie ein Heiligenschein ab. Der Kauf weiterer Kosmetikprodukte, Volumen-Kollagenen, Re-Nutrifikation und beruhigendem Spray „für das feine, glanzlose Haar“ ist unvermeidbar.

Aber nichts hilft gegen meine sensibelste Stelle: Als hauptamtlicher Sesselfurzer führt meine rechte Hand die Maus, während mein Kopf sich schwer denkend in die linke Hand stützt. Alles kognitive Gewicht lastet dabei auf dem linken Ellbogen, der sich am Pulloverärmel reibt, welcher sich wiederum auf der Tischplatte aufstützt. Ich habe nun schon ein Produkt mit dem wohlklingenden Namen „Schrundensalbe Ringelblume“ erworben, damit meine rauhe Haut nicht immer an den Wollfusseln des Ärmels hängen bleibt. Vergebens.

Und nun?
Wie machen Sie das so?

Kommentare

64 Antworten: Bestellung aufgeben ⇓

  1. ubarto sagt:

    was ich empfehlen kann, ist die Besinnung aufs Wesentliche – es gibt nichts was die Haut so gut für den Winter versorgt wie ein paar Tropfen hochwertiges Öl (ich bevorzuge Mandelöl) auf feuchte (!) Haut einmassiert.

    Und als Tipp für die Haare: Ich hatte auch „dünnes Haar“ bis ich mir die Stufen hab rausschneiden lassen (hat man nicht grade superdickes Haar, sehen Stufenschnitte schnell wie von Mäusen angefressen aus), blödsinnige Chemie-Färbereien sein gelassen habe und vor allem seitdem ich keine silikonhaltigen Produkte mehr verwende (alles was auf -cone in den Inhaltsstoffen endet ist Silikon). Jetzt sind meine Haare nicht mehr so klätschig & fusselig und dadurch, dass keine undurchlässige Silikonschicht mehr auf ihnen pappt auch aufnahmefähig für hochwertige Pflege (z.B. ein Tröpchen Mandelöl vermischt mit Aloe Vera- Konzentrat).

    1. Buecherhase sagt:

      -conol ist auch noch eine Endung für Silikone. Wenn „Dimethocone“ sind drin sofort wieder wegstellen, das ist ein ein silikon das sich so gut wie nicht wieder auswaschen lässt. und umso weiter vorne sie stehen, umso mehr davon ist drin.

    2. Nessy sagt:

      „Wenn wir das Haar stufig schneiden, dann fällt es lockerer“ ist Frisörromantik. Auf meine Strähnchen mag ich aber nicht verzichten.

  2. @Nessy: Ringelblumensalbe hätte ich Ihnen auch empfohlen, alternativ ist große Klasse: der Original Maria Treben Schwedenkräuter-Balsam. Den liebe ich und tu ihn auf trockene Hautstellen ebenso wie auf Mückenstiche und blaue Flecken. Hilft immer.

    @ubarto: welches Shampoo benutzen Sie? Was Sie schildern, klingt gut, ich würde das gerne ausprobieren.

    1. Le Saucisson sagt:

      Für die Haut nehm ich entweder Sheabutter pur und ab und zu ein selbstgebasteltes Peeling: Lavendelblüten in Olivenöl und ein bischen grobkörniges Meersalz.

      Für die Haare biete ich einen Tausch: Fusseln gegen explodierten Schrubber.
      Locken, die in alle Richtungen abstehen und sich bei den Worten „Nieselregen“ „feuchter Wind“ und „Fôn“ gleichermassen verknoten sind auch nicht besser.
      Ausser abschneiden ist mir bisher noch nichts zielführendes für das Gestrüpp eingefallen. Alternative Meinungen sind auch hier zu finden: http://schatz-rennt.blogspot.com/2010/06/neue-frisur-gefallig.html

    2. Nessy sagt:

      @Frau Lakritz: Frau Treben ist aber schon teuer … wie lange kommt man denn mit so einem Töpfchen hin?
      @Frau Saucisson; Ich nehme den Schrubber!

    3. ceceka sagt:

      @Le Saucisson: Ich habe meinen explodierten Schrubber durch zwei Maßnahmen in den Griff bekommen: 1. Wachsen lassen, mit geeigneten Haargummis lässt sich alles auf vernünftiges Raumvolumen bündeln und 2. Beschweren. Je reichhaltiger die Pflege, desto besser; wo andere Haare schon erschöpft niedersinken würden, habe ich entspannte Wellen.

  3. mia sagt:

    Ich hab im Büro einige Päckchen Taschentücher, die ich mir zuweilen unter den geschundenen Ellbogen schiebe. Funktioniert so gut daß ich mit dem Gedanken spiele mir eigens dafür ein Kissen zizulegen. Ich befürchte allerdings, daß mich ein Kissen auf dem Schreibtisch meinem Chef gegenüber in einen gewissen Erklärungsnotstand versetzen könnte….

    1. Buecherhase sagt:

      Es gibt solche Handgelenkschoner für’s handgelenk wenn man viel an der maus ist, die vom pc meine ich jetzt. das ist so ein silikonstoff oder sowas. ich könnte mir vorstellen so etwas gibt es auch für den ellenbogen. Man ist ja nicht die erste Person mit diesem Problem^^

    2. Nessy sagt:

      Der klassische Ellbogenschoner vom Handball wäre auch was …

  4. zimtapfel sagt:

    Mhja. Ich bemerke auch gerade, wie meine Haut durch den beginnenden Winter völlig abdreht. Und habe mir deshalb gestern erstmal eine schweineteure aber angeblich wirklich gute Augencreme gegönnt. So ’ne klassische Mischhaut ist im Winter auch echt noch mehr die Pest als sonst: die fettigen Stellen gehen in der Kälte auf Maximalproduktion und die trockenen trocknen in der Heizungsluft wie wie Stroh in der Julisonne. Argh!
    Und die Haare…ach, reden wir lieber nicht drüber.

    1. Nessy sagt:

      Ich habe so einen Augen-Roll-On und fühle jedesmal, wenn ich ihn benutze, wie er wirkt. Glaube auch nicht, dass es Einbildung ist.

  5. Pan sagt:

    Seit 21 Jahren bekämpfe ich diese Probleme dadurch, dass ich zu jung für sie bin. Hehe.

    (Entschuldigung. Aber seit dem „Liebe Kinder“-Post bin ich ernsthaft böse. Ich wollte das nicht wissen! Nein!!!)

    1. Nessy sagt:

      Sie sind also noch im originären Baby-Öl-Alter.

      (Tut mir leid, dass die Wahrheit Ihnen so zusetzt. Sie können sich als Entschädigung gerne aussuchen, worüber ich als nächstes schreibe:

      1. Die Entstehung von Bindegewebsschwächen ab dem 22. Lebensjahr in Wort und Bild
      2. Warum jede Frau wie ihre Mutter wird (ja, Sie auch!)
      3. Die erste Falte: Coping-Strategien für betroffene Mittzwanzigerinnen
      4. Rollenbilder junger Frauen und soziale Wirklichkeit
  6. Hallo Nessy,

    ich habe auch die Anfälligkeit für ‚Elefantenellenbogen‘. Was mir hilft ist ein Feuchtigkeits-Pflegestift (Skin-So-Soft) von Avon. Hab‘ ich mal geschenkt bekommen – geb‘ ich nie wieder her. Den schmiere ich mir wirklich nur zur Nacht um die Elenbogen. Muss man auch nicht immer nehmen.

    Beste Grüße

    Frau Spätlese

    1. Nessy sagt:

      Klingt wie Labello, den ich alternativ draufschmieren könnte (mache ich manchmal tatsächlich an den Handknöcheln).

  7. stormwitch sagt:

    Die gesamte Palette an Baby-Pflegemitteln leistet mir seit der Schwangerschaft so treue Dienste, dass ich gar nicht weiß, wieso man je wieder irgendwas anderes ins Haus schaffen sollte. Baby-Duschgel für die Hautreinigung, vor allem für meine unreine Gesichtshaut (die seitdem aussieht wie ein Babypopo… naja, fast). Und gegen trockene Hände gibt’s mehrfach täglich Babyöl beim Waschen und eine dieser Zauber-Wundcremes zwischendurch.

    An mein Kind kommt übrigens nichts dergleichen, dessen Haut hat bisher nur Muttermilch gesehen. Aber ich kann mir ja mitten im Bus nichts abmelken, nur um mir die Hände damit einzureiben…

    1. Nessy sagt:

      Nicht? Nicht mal heimlich hinter dem Entwertungsautomaten?

      Dieses Babyzeug riecht auch ganz gut, oder nicht?

  8. ubarto sagt:

    @Lakritz und Schokolade: Ich benuzte Volumenshampoo von Balea – das gibts bei DM und ist ein ganz simples Shampoo ohne Silikone. Spülung&Kur kaufe ich auch bei DM von Alverde, das ist sogar Naturkosmetik (und günstig). Muss aber nicht heißen dass das für Sie das richtige ist, jedes Haar mag da was anderes. Ein guter Lesetipp findet sich hier:
    http://www.kupferzopf-flechtfrisuren.de/Haarpflege.htm

  9. Dorothea sagt:

    Ich schwöre auf Melkfett wie die alten Bäuerinnen – hilft viel und kostet wenig und riecht garnicht

    1. Lobo sagt:

      Das ist auch mein Allheilmittel, im Besonderen für trockene Lippen.

      Naja und die Haare ….

      lass uns mal nicht über ausgefallene Dinge reden, nech ;-)

    2. Nessy sagt:

      @Frau Dorothea: Ich erinnere mich grad, dass ich aus der Apotheke mal Melkfett mitbekam – als Probe. Das war in der Tat ziemlich gut und dezent im Duft.

      @Herr Lobo: „Ausgefallen“ im Sinne von „besonders“? Oder „ausgefallen“ im Sinne von „nicht mehr da“? Oder ist Ihr Kopf nun beides?

    3. Lobo sagt:

      Ausgefallen im Sinne von -nicht mehr viel da-

      Aber was ich aufm Kopp nich mehr habe, trage ich jezz im Gesicht. ;-)

  10. Hellebora sagt:

    Kurze Ärmel, im Büro ist eh über 20 Grad.
    Und ich würde mal was mit Harnstoff versuchen, vor allem auf der eingeweichten Haut. Später dann mit Öl „abdecken“
    Und keine Wolle, nur weiche Baumwolle.

    (Neurodermitiserfahren)

    1. Nessy sagt:

      20 Grad erreicht mein Büro nicht. Ich schrieb schonmal drüber. Ich habe im Gegenteil eine Fleecejacke dort – für harte Zeiten.

  11. sweetkoffie sagt:

    Hellebora hat Recht!
    Das Zauberwort heißt „PIPI“,
    hilft wunderbar gegen trocke Haut ,-)

    GLG sweetkoffie

    1. Nessy sagt:

      Fail.
      Habe versucht, mir selbst auf den Ellbogen zu pinkeln.
      Ergebnis: Als Frau unmöglich. Unterarm ist aber nun wunderbar weich.

  12. Vanilla sagt:

    Ein.kleines Kissen unter dem Elbogen hilft wunder, die bekommst du zu dieser Jahreszeit gern als Deko überall. Eincremen, täglich, ist Pflicht. Öle trocknen auf die Dauer die Haut aus, besser wäre in deinem Fall Neutrogena vermute ich. Für die Gaare würde ich Plantur 39 nehmen, soll wunder wirken – in jedem
    Alter.

    Kinderprodukte sind nicht immer empfehlenswert und vor allem für Erwachsenenhaut oftmals nicht ausreichend.

    Weleda geht immer!

    1. Nessy sagt:

      Plantur 39 ist schon am Start. Hilft ein bisschen, wenn ich es mir ausreichend einbilde. Ich habe dann das Gefühl, weniger Haare in der Bürste und mehr auf dem Kopf zu haben.

  13. antagonistin sagt:

    Für die Ellenbogen: Olivenöl. (Keine Sorge, Du riechst nicht wie eine Olivenplantage, der Geruch verfliegt schnell.) Wenn Du das gar nicht magst, versuche etwas Ölhaltiges mit sehr hohem Vitamin E – Gehalt.

    Für die Haare: meine sind zwar ziemlich dick, dafür aber sehr trocken. Der Tipp mit der Verwendung von silikonfreien Schampoos ist Gold wert. Diese Silikone trocknen die Haare ungemein aus. Aktuelle Listen finden sich reichlich im Internet, einfach mal mit „Liste silikonfreier Schampoos“ googeln. Nach Möglichkeit aufs aktuelle Jahr achten, weil die Firmen das oft ändern. Die Dinger gibt es von billig bis teuer.

    Ganz grundsätzlich: wir werden nicht jünger, denk ich mal. Das Einbalsamieren mit allerlei Substanzen bietet zumindest die Illusion, den Prozess ein wenig abzumildern. ;)

    1. Nessy sagt:

      Den Tipp mit den silikonfreien Shampoos werde ich in jedem Fall annehmen.

      Was die Falten betrifft, habe ich, glaube ich, gute Gene.
      (Leider umfasst das nicht den Themenkomplex „Orangenhaut“.)

  14. Michaela sagt:

    4 Tage lang Louis Widmer Remederm Creme Fluide auf die trockene Armhaut geschmiert und sie/Sie sind wieder wie neu :-).

    1. Nessy sagt:

      16,49 Euro – *himmel!

  15. katerwolf sagt:

    isch BRAUCHE das gar nischt :lol:

    liebe grüße, beautywolf

    1. Nessy sagt:

      Ich beglückwünsche Sie aus vollem Herzen.

  16. 12xu sagt:

    “ … Und nun?
    Wie machen Sie das so?“

    Torwartpullover, mit Ellbogenschonern, Modell Toni Schumacher.

    Oder aus dem Maurer- und Plattenlegerbedarf diese Plastik-Knieschoner zum Umschnallen. Die kann frau auch diskret unter dem Pullover tragen.

    Musste gerade erst mal googeln, was Schrunden überhaupt sind. Also die Damenwelt weiß Dinge/kennt Wörter, da wird einem ja ganz anders. Bin aber schon ganz gespannt, wann ich mal fachmännisch mein neues Wort einbringen kann („Ja, jetzt kommt der Herbst, da kann man bald wieder die Schrundensalbe rausholen“).

    1. Nessy sagt:

      Sie werden die nächstbeste Avon-Beraterin damit flachlegen. Der Satz ist ’ne Bank.

      //*überlegt … Torwartpullover – da ist dranzukommen.

  17. ozyan sagt:

    Was die Haare angeht, kann ich nicht mitreden – dick, glatt, kurz und kaum anfällig.

    Ich habe um diese Jahreszeit aber schnell Probleme mit den Händen, gerade, wenn ich mal wieder klatschenderweise angefeuert habe… Je nach Stadium setze ich dann auf „Urea Handcreme“ (brennt aber bei sehr rissiger Haut wie Hölle!), „Handkonzentrat“ oder, wenn’s ganz übel ist, „Melkfett Ringelblume“, alles drei von Balea.

    1. Nessy sagt:

      Das Handkonzentrat ist wirklich gut. Die norwegische Creme ebenfalls – allerdings sehr klebrig, sobald man etwas zu viel aufträgt.

  18. wencke sagt:

    ich gehör(t)e auch zu den linkseitig geschädigten ;-)
    bei mir half nix – gar nix um genau zu sein … weder melkfett, noch butter, kein olivenöl und was es da noch so alle gibt … vor nicht allzu langer zeit habe ich eine probe „chaps cream“ geschenkt bekommen (würde ich mir wohl selbst nie kaufen) – und siehe da – innerhalb kürzester zeit hatte ich einen wunderwunderschönen linken ellenbogen :-)
    gucken sie hier – also nach der creme, nicht nach dem ellenbogen:

    http://www.dr-baumann.com/de/dr-baumann/bein-und-fusspflege/chaps-cream/

    1. Nessy sagt:

      Sieht teuer aus. Ist das Gold auf der Packung?
      Vielleicht eine Sache für den bereits eingeforderten Weihnachtswunschzettel.

  19. 12xu sagt:

    Uh, meine Liste neuer Kolleginnenversteherwörter wird immer länger. Augenrollon, Handkonzentrat, Mischhaut, Avonberaterin … Die Weihnachtsfeier ist gerettet.

    Außerdem weiß ich nun endlich, warum meine Pullis immer am linken Ellenbogen durchgescheuert sind. Hat mich ja doch einige Jahre bewegt, diese Frage.

  20. anima sagt:

    *kreisch* … das spiegelt doch glattmein eigenes ‚ich‘ wieder – und ich dachte schon, ich wäre ganz allein auf der Welt mit zippeligen Haaren und geschundenen Ellenbogen. Fatalerweise wird der Zustand der Haare jenseits der Menopause auch nicht besser… ;-)

    Beautytipps hast du ja eigentlich schon genug bekommen, aber ich werd‘ trotzdem noch kurz meine Meinung kundtun. Von diesem ganzen Oil-Nutrive-Kram würde ich eher abraten – hat bei meinen Haaren nicht gefruchtet, sondern alles nur noch schlimmer gemacht.
    Neutrogena ist in jedem Fall empfehlenswert – das kannst du dir außer auf die Hände auch gleich noch auf den Ellenbogen schmieren. Alles was Urea enthällt ist natürlich auch gut. Gibts mittlerweile (glaub ich) auch schon in Handcremes.

    Viel Erfolg!

  21. Habe trockene Haut und benutze Penaten Produkte. Was für Babys gut ist kann für Erwachsene nicht schlecht sein.

  22. ck sagt:

    Ich löse solche Probleme indem ich ein Mann bin.

  23. tpl sagt:

    bei den haaren bin ich gesegnet, sehr! (aber bitte, keinen neid – nicht nur am kopf)

    haut:
    haben die damen schon mal was von propolis-creme gehört?
    ist zwar jetzt nicht direkt eine pflege, eher ein verheilmittelchen – wenn die schrunden gar arg sind.

  24. Blogolade sagt:

    Oh ja, ich kann das Lied mitsingen.

    Es wird kalt und das erste was rauskommt ist die Neurodermitis an den Händen. Leider vertrage ich nahezu keine Cremes, es ist ein sehr teures Glücksspiel die richtige zu finden und nun ist es mir schon zum 2. Mal passiert dass eine sehr gute Creme, just da ich sie entdeckte, aus dem Programm genommen wurde. Selbst Anfragen beim Hersteller waren Erfolglos.

    Das Neurodermitisproblem befreit mich allerdings von der Suche nach einem Haarshampoo, denn da vertrage ich genau eine Sorte die sicherlich „-one“-bezogen grottenschlecht ist, aber das ist mir egal, solange es hilft.

    Ansonsten bin ich wie schon einige andere hier auf Babyprodukte umgestiegen, zB das Hipp Waschgel Kopf bis Fuß ist herrlich als Seife zum Händewaschen. Fühlt sich beim ersten Mal ungewohnt an aber damit habe ich die trockene Haut sehr gut in den Griff bekommen.

    1. Nessy sagt:

      Nach all den Kommentaren werde ich wohl tatsächlich mal in die Kinderabteilung gehen – wenn’s hilft.

    2. Blogolade sagt:

      Ich kann Ihnen die dm-Eigenmarken sehr empfehlen. Da gibts auch in der Babyabteilung eine ganze Sensitivserie. Die Pflegecreme von dort hat zB auch bei Ökotest als Neurodermitiscreme sehr gut abgeschnitten und wirkt bei meinem Neurogeplagten Sohn sehr gut.

  25. ubarto sagt:

    Mein Mann ist Atopiker mit Dauer-Trockenekzemen an den Händen. Was bei ihm super hilft und vielleicht auch was für Neurodermitiker sein könnte ist eine von mir erfundene Zaubermischung, die schmiert er jeden Abend auf die Hände und lässt es über Nacht mit Baumwollhandschuhe einziehen. Das Hexenrezept geht so: Man nehme zu gleichen Teilen:
    – Alverde Körpercreme Mandel Teerose
    – Sheabutter
    – Jojobaöl
    – Kokosöl
    – Honig
    und nach Gusto Bienenwachs je nachdem wie fest/flüssig man das Ganze haben will (ich nehme wenn ich bei obigen Zutaten einen gehäuften Esslöffel nehme etwa ein gestrichenes Teelöffelchen Bienenwachs), schmilzt das ganz vorsichtig in einem Topf auf den Herd und rührt schön, bis sich alles verbunden hat. Kostet auch nicht viel wenn man die Zutaten online bestellt, in Apotheken kostet z.B. Bienenwachs ein Vielfaches.
    Die Mischung ist bei uns zu Hause so eine Art Universalwundermittel, ich nehme das auch über Nacht für die Lippen oder rauhe Hautstellen.
    Von teueren Cremes bin ich mittlerweile vollständig abgekommen, das ist meist nur pure Geldmacherei mit wenig dahinter.

    @Nessy: Wie gehen Sie denn sonst so mit ihren Haaren um? Häufiges Föhnen, nass kämmen, ungünstige Haarlänge (bei schulterlangen Haaren stoßen die Spitzen ständig auf, das fordert Spliss gradezu heraus), Haargummis mit Metallverbindungsteilen sind alles so Sachen die Spliss ziemlich fördern.

    1. Nessy sagt:

      Die Haare sind länger als schulterlang. Als Zopfbänder nehme ich solche eher flauschigen, ohne Metall.

      Ich föhne allerdings ziemlich oft, weil ich täglich waschen muss. Ich habe auf dem Hinterkopf zwei bis drei Wirbel, die nach einer guten Nacht alles torpedieren. Und Strähnchen habe ich.

  26. ubarto sagt:

    oh oh, da kommen schon einige Haarbelastungen zusammen… als ich noch silkonhaltige Produkte verwendete, musste ich auch jeden Tag waschen, jetzt reicht alle 2-3 Tage. Meine Strategie ist, die Haare abends zu waschen, über Nacht trocknen zu lassen und morgens wenn irgendwas doof liegt (bei mir meist der Pony) nur dort anzufeuchten und mit einer Rundbürste in Form zu föhnen. Je länger die Haare werden desto weniger ärgern einen übrigens die Wirbel, meine Haare sind mittlerweile fast taillenlang, da werden die Wirbel einfach glattgezogen :-)
    Es gibt übrigens eine Menge toller Frisuren, die man mit über-schulterlangem Haar (und tollem Haarspielzeug!) machen kann, denn hochstecken ist ebenfalls schonender als offen tragen oder zum Zopf binden. Wenn man sich da weiter einlesen will, kann ich das langhaarnetzwerk empfehlen (ein Forum, lässt sich über den Namen leicht finden).

    1. Nessy sagt:

      Die silikonfreien Shampoos scheinen ein Zaubermittel zu sein. Bislang war mit die Problematik ehrlich gesagt null bewusst. Ich werde meine Sorte jetzt noch aufbrauchen und dann mal für einen längeren Zeitraum umsteigen, um zu testen.

      Hochstecken ist schonener als offen tragen? Ich dachte immer, ich tue meinen Haare damit etwas an.

      Alles neue Erkenntnisse. Trivial Blogpursuit mit Extra-Lernfaktor hier.

  27. zickendorli sagt:

    Liebe Frau Nessy, die Haare bekommen sie mit Feuchtigskeitsspray (ich nutze BC Moisture Kick CONDITIONER)wieder hin. Alle 2 mal Waschen draufspühen und gut. Die Haare glänzen dann auch schön. Der Ellebogen (ja das Problem hab ich auch, wegen genau der gleichen Haltung) wird mit Meersalz und Ringelblumensalbe behandelt. Erst mit Meersalt abschrubbeln und dann die Salbe drauf, Alternativ geht auch Olivenöl.
    Der Rest meiner Haut denkt allerdings noch dass ich 15 bin und belohnt mich regelmäßig mit Pickeln die sich je nach Hautpflege einfach nur vermehren.

    1. Nessy sagt:

      Das Meersalz ist ein guter Tip. Ich habe es schon mit Peeling probiert, das führte aber zu so gut wie keinem Ergebnis.

    2. ubarto sagt:

      Hochstecken ist natürlich nicht schonender als offen tragen wenn man dafür toupiert, sprayt, lockenstabt und tausende kleiner scharfkantige Klämmerchen in die Haare zwingt ;-) Ich trage heute z.B. eine Norsi 43 in den Haaren (will lieber keinen Link posten, aber das lässt sich einfach ergoogeln), mit ein bischen Übung hat man schnell raus wie damit die Frisur hält, und die Haare können so nicht mehr verknoten und sind keiner ständigen Reibung an Rücken oder Stuhllehnen ausgesetzt. Ganz ganz toll und eine gute Alternative zu den üblichen Klammern sind auch sog. hair scroos. Aber in dem von mir genannten Forum finden sich da tausende Möglichkeiten ;-)

    3. Nessy sagt:

      Norsi 43 … ich kenne nur „43 mit Milch“, das ist aber wohl etwas anderes. //*abt. Schnapsdrossel

      Zu den Hairscroos suche ich mal eine Anleitung.

  28. ubarto sagt:

    @Zickendorli: Nix für ungut, aber das Produkt das sie da vorschlagen ist die reine Silikonbombe. Herstellungkosten sind vermutlich nur ein paar Cent (Silikone sind sehr, sehr billig), was angesichts des Preises für den das verkauft wird schlichtweg Ver*rsche ist ;-)

    Übrigens schrieb hier jemand Öl würde die Haut austrocknen. Das ist nicht ganz richtig, es kommt auf die Anwendung an. Öl auf trockener Haut trocknet tatsächlich aus (diesen Effekt kann man übrigens paradoxerweise prima zur Bekämpfung von fettiger Haut nutzen), aber auf feuchter Haut schließt das Öl das Wasser gradezu ein, und zwar mehr als man mit jeder Feuchtigkeitscreme erreichen kann. Ist alles kein Zauberwerk, nur angewandte Physik&Chemie ;-)

    1. Nessy sagt:

      Wie war das noch … Emulsion?

      Ich finde, man merkt den Effekt schon, wenn man sich ohne großes Abtrocknen mit normaler Creme eincremt.

  29. ubarto sagt:

    Hairscroos gibts übrigens in der Billigversion bei Schlecker, Anwendung ist denkbar einfach: Haare nach hinten nehmen, je nach Länge leicht eindrehen, umschlagen oder Schnecken bauen wie es einem gefällt und dann gleichmäßig die scroos eindrehen bis es hält :-)
    (ich übernehme übrigens keine Haftung für eventuelle persönliche Finanzkrisen aufgrund exzessiven Haarschmuckkaufs aufgrund meiner Forenempehlung! ;-))

    1. Nessy sagt:

      Ich werde besonnen vorgehen. Versprochen.

  30. Michaela sagt:

    Kurzum – alles Cremes mit Urea-Anteil sind sehr gut gegen rauhe und trockene Haut :-)

  31. Filinchen sagt:

    Sollte der linke Ellenbogen so richtig fies verschwielt und schwärzlich sein, empfehle ich „Collomack“, ein Mittel gegen Hornhaut, Hühneraugen und Warzen. Sehr wirkungsvoll; Hühneraugenpflaster kann man vergessen, sie verrutschen gerne und sind wesentlich geringer konzentriert als Collomack. Gibt es in der Apotheke, sogar zum erschwinglichen Preis.

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