Draußen nur Kännchen
Kaffeehaus mit ♥

Archiv der Kategorie »Zeitvertreib«

Was Sie schon immer wissen wollten (I)

12. 08. 2013  •  18 Kommentare

Immer wieder erreichen spezielle Service-Anfragen das Kännchencafé. Es ist an der Zeit, dass ich darauf eingehen.

Im ersten Teil geht es um allgemeine Lebenshilfe.

ich wünsche mir ein bmx
Habe ich mir auch immer gewünscht. Aber nie gekriegt. Geholfen hat mir letztendlich, dass ich mir einen anderen innigen Wunsch erfüllte: eine Poolnudel.

wieso kneifen jungs mädchen so gerne in den schwabbel?
Übersprunghandlung. Eigentlich möchten sie in die Brüste kneifen.

was bedeutet knuffig wenn man es zu einem mann sagt
„Du bist ein netter Kerl, aber ich werde niemals mit dir schlafen.“

ich bekomme in der singlebörse nur anfragen von häßlichen männern
Ein hartes Los. Das kann einerseits an der Selbstüberschätzung der Männer liegen. Andererseits aber auch an Ihrer Eigenwahrnehmung: Sie halten sich für hübscher als die Herren – vielleicht sind Sie es aber gar nicht. Insgesamt ein Dilemma, das sich nur auf eine Weise lösen lässt: Lernen Sie Herren im Internet zunächst kennen, ohne ein Foto zu tauschen. Wenn Sie sich in seine Schreibe und seine Stimme verlieben, kann er aussehen wie ein Grottenolm – dann ist es eh wurscht.

bin ich klug genug für dissertation
Fragen Sie sich nicht, ob Sie klug genug sind, sondern ob Sie ausdauernd genug sind. Klugheit wird in dieser Angelegenheit überschätzt.

wie hungern stars
Die hungern doch nicht! Die essen und essen – Fast Food, Schoki, sie lecken sich Weingummi aus den Zehenzwischenräumen -, sie haben nur Glück mit den Genen. Außerdem trinken Sie viel stilles Wasser. Das macht satt und glättet noch dazu die Falten. Man sieht dann aus wie Botox-geliftet, aber das ist nur üble Nachrede. Genauso wie die Sache mit dem Hungern und der Magersucht. Alles Gerüchte.

freundin wiegt 140 kg wird dicker
Fragen Sie sie, was Sie bedrückt. Niemand wiegt 140 Kilo, nur weil er viel Hunger hat. Der Hunger kommt irgendwoher.

warum soll man keine trauben vor dem sport essen
Wenn Sie auf die Trauben Wasser gießen, was Sie ja unweigerlich tun, wenn Sie schwitzen und Durst bekommen, gären die Träubchen in Ihrem Bauch und verursachen unschöne gastroenterologische Probleme. Mit anderen Worten: Sie müssen aufstoßen wie ’ne Kuh, pupsen wie ein Gaul und wenn’s ganz dicke kommt, stellen Sie bei Ihrem Sprint zum Klo eine neue Bestzeit auf.

konsistenz der Wollmäuse
Fluffig. Ansonsten, Zusammensetzung: Hautschuppen, Insektenteile, Blütenstaub, Milbenkacke, Abgase, Reifenabrieb, Stofffasern.

kalorien spaghetti eis eisdiele
Nach Konsultation verschiedener Quellen: mindestens 500.

hilfe ich fühle mich von sneaker erregt
Zunächst einmal: Glückwunsch. Bei Ihnen regt sich etwas, toll! Mehr kann ich dazu nicht sagen, schließlich sind noch Fragen offen: Ist es schön, wenn Sie Sneakers tragen, oder sollte Ihre sexuelle Kontaktperson sie tragen? Barfuß oder mit Socken? Falls Sie das Haus nicht mehr verlassen können, weil überall Sneakers rumlaufen und Sie … also … rufen Sie doch einfach mal bei Domian an. Details würden mich interessieren.

sind grippen schlimmer für männer
Man hat bislang angenommen, das sei genetisch: Das Y-Chromoson ermöglicht den Ausbruch einer sogenannten Männergrippe, die sich im Gegensatz zur normalen Grippe durch einen besonders schweren Verlauf auszeichnet: Der Patient hat keinen Husten, keinen Kopfschmerz und keine Gliederschmerzen. Er leidet stattdessen unter Bronchialspasmen, benigner Cephalgie und Nahtoderfahrungen. Die Behandlung ist diffizil: Einerseits erwartet der Patient Verständnis für seine – auch mentale –  Ausnahmesituation, andererseits darf seine körperliche Leistungsfähigkeit und seine Willenskraft nicht grundsätzlich in Frage gestellt werden. In der Vergangenheit wurde Männergrippe allerdings auch schon bei Frauen festgestellt; Forschungen laufen.

habe schon mal mein handtuch auf die liege gelegt
Wow! Super! Das haben Sie toll gemacht! So gehört sich das:  zeitig Besitzansprüche anmelden, fremde Territorien erobern, die teutonische Vormachtstellung demonstrieren. Der frühe Vogel fängt den Wurm! Hätte damals™ im Russlandfeldzug  jemand rechtzeitig sein Handtuch ausgelegt, wäre die Sache ganz anders gelaufen!

In Kürze folgt der zweite Teil: eine Sammlung zum Thema Sportverletzungen.

Dein Starbucks-Name

9. 08. 2013  •  47 Kommentare

Umme Ecke vonne Schicht befindet sich ein Starbucks. Das trifft sich gut, denn ich mache gerade eine schwere Coffee-Frappuccino-Phase durch.

Nach zwei Wochen intensiven Trainings schaffe ich es mittlerweile, „einen Grande Coffee Frappuccino zum Mitnehmen bitte, ohne Sahne und bitte nicht größer, auch wenn es nur 40 Cent mehr kostet, mein Name ist Joyce“ ohne Rückfragen zu bestellen.

Sie wundern sich jetzt vielleicht, dass ich Joyce heiße. Das ist nur heute so. Vorgestern hieß ich Tiffany. Die Sache ist nämlich: Diese ganze Namensnummer bei Starbucks ist mir suspekt. Schon klar: Der Service soll persönlich sein und jeder soll am Ende das bekommen, was er bestellt hat, aber irgendwie – immer meinen Namen zu sagen, nur weil ich ein überteuertes Getränk haben möchte, macht keine guten emotions bei mir.

Seit ich mit Kollegen im Stuhlkreis darüber gesprochen habe, weiß ich: Es geht nicht nur mir so. Kollege A gibt sich immer die Namen von Fußballern, Kollegin B nimmt Romanfiguren, Kollegin C die Namen, die sie gerne gehabt, aber nicht bekommen hat.

Den Starbucks-Leuten muss ich zugute halten: Egal, ob Ronaldo, Eusebio, Hermine Granger oder Kimberly Joline vor ihnen steht – sie verziehen keine Miene und sind immer professionell. Wahrscheinlich ist diese Namenssache nach spätestens einem Tag einfach nicht mehr lustig – wenn sich ohnehin jeder zweite etwas ausdenkt.

Serviceblog: Die Tweets zur Papst-Wahl

13. 03. 2013  •  10 Kommentare

Best of Konklave:

https://twitter.com/Jettlein/status/311919211524001792

https://twitter.com/e13Kiki/status/311923251553116160

… to be continued …

Zehn Links und ein Video

13. 03. 2013  •  22 Kommentare

In den vergangenen Wochen habe ich interessante Sachen gelesen.

Linktipp#1: Tiere

Zum Einstieg zwei Comics vom guten – nein, vom besten Herrn Beetlebum, der dieser Tage Opfer eines Meisenknödels ist, dafür aber – und eigentlich nur wegen ein paar Streifenhörnchen – nach San Diego fahren wird.

Linktipp #2 – #5: Familie

Die liebe Frische Brise hat den Link schon vor zwei oder drei Wochen gepostet, aber das macht ja nichts: Der Text eines Mannes, der acht Kinder hat – alle mit derselben Frau. Für mich der Schlüsselsatz:

„Wir werden schätzungsweise 18 Jahre lang pubertierende Kinder im Haus gehabt haben.“

Eine zugegebenermaßen ziemlich gruselige Vorstellung.

Auch empfehlenswert von der Frischen Brise: „Hallo, ich bin Heike und mein Kind schläft schon durch“ – ein Plädoyer für mehr Gelassenheit in der Kindererziehung.

Neuentdeckung: die Mäusedoktorin. Seit sie sieben Monate auf der Forschungsstation Konnevesi in Mittelfinnland verbrachte, hat sie sich in dieses Land verliebt. Gemeinsam mit ihrem Mann hat sie drei Kinder. Der Höhepunkt des Blogs sind für mich die Saunabilder 2006 bis 2013. Außerdem die Erkenntnis: Die Sache mit dem Schnee ist andernorts noch viel, viel schlimmer.

Zum Abschluss bei den Familien-Linktipps das Plädoyer eines Vaters, der überzeugt ist,

„dass viele Männer aus Bequemlichkeit den Job als nicht diskutierbares Scheinargument ins Feld führen, um sich den unbekannten Herausforderungen der Familienarbeit nicht stellen zu müssen.“

Diesen Eindruck kann ich durchaus teilen – ohne jetzt hier in eine differenzierte Diskussion zu gehen.

Linktipp #6: Bücher kaufen

Im Zuge der Amazon-Diskussion erschien auf Carta ein Text mit der Überschrift „Dorfbuchhandlung vs. Internetriese – Gespräch mit einer Buchhändlerin„. Ich kann vieles in dem Text unterschreiben, denn ich nutze auch lieber den stationären Buchhandel als den Online-Versand – weil ich gerne flaniere und weil ich beim Einkaufen immer noch auf Haptik stehe. Was nicht heißt, dass ich niemals bei Amazon oder sonstwo online kaufe – allerdings nur, wenn es mir in dem Moment wirklich praktische Vorteile bringt. Was ich an meiner Lieblingsbuchhandlung im Viertel schätze: Sie legt tolle Bücher aus, immer ein Stück neben dem Mainstream, aber niemals zu abgedreht. Das ist auch der wichtigste Grund, warum ich dort einkaufe: Weil ich, obwohl ich Vielleserin bin und daher vieles kenne, immer noch mit Empfehlungen überrascht werde.

Linktipp#7: Frauen zählen

Frau Anne zählt Frauen. Noch vor zwei, drei Jahren hätte ich das kleinkariert und zehennägelaufrollend feministisch gefunden, aber inzwischen ertappe ich mich immer öfter dabei, wie auch ich Frauen zähle, im Beruf, in Meetings, auf Veranstaltungen, auf Bühnen, in Impressen. Das Ergebnis ist oftmals ernüchternd.

Linktipp #8-9: Wohnungsmarkt Dortmund

Die zauberhafte Sylvia hat zwei Wohnungsanzeigen ausfindig gemacht, die es so nur in Dortmund gibt. Zur Miete stehen eine Wohnung am Borsigplatz  und eine Wohnung, bei deren erfolgreicher Vermietung es sogar eine Prämie gibt. Da träumt der vom Wohnungsmarkt gebeutelte Hamburger von.

Linktipp #10: Verlassene Orte

Auf Island stand ich einmal – irgendwo im Süden, hinter eine Bergkuppe bei Höfn – vor zwei verlassenen Gebäuden. Die Häuser waren schon seit Jahren nicht mehr bewohnt, sie hatten schon keine Fenster mehr, aber innendrin konnte ich die Vergangenheit erahnen: Herd, Bilderrahmen, vieles war noch da. Seither habe ich einen Faible für verlassene Orte. Deshalb mag ich die Bilder besonders.

Zu guter Letzt ein Filmbeitrag für Videospielfreunde:

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=4wZPsFWfi3k&w=480&h=270]

Das Geheimnis des Good Hair Day ist gelüftet

25. 02. 2013  •  67 Kommentare

Sensationelle Neuigkeiten:

Ich habe in jahrelangen Eigenexperimenten herausgefunden, wie man dauerhaft einen Good Hair Day hat. Die Lösung ist ganz einfach.

[Wenn Ihnen danach ist, raunen Sie jetzt gerne erstaunt.]

Falls Sie als Kurzhaar- oder Glatzenträger nicht mit dem Problem vertraut sind: An manchen Tagen schwingen meine Haare wie einem 3-Wetter-Taft Werbesport, an anderen sieht’s aus, als hätte ich mir einen Topf Nudeln über den Kopf gekippt. Ich bin natürlich bestrebt, jeden Tag einen 3-Wetter-Taft-Tag zu haben. Aber wie?

Durch nicht zielgerichtete Badezimmeraktivitäten habe ich deduktiv ermittelt, dass folgende Einflussfaktoren in Frage kommen:

  • Blöder Montag vs. der Rest der Woche
  • Shampoo mit vs. ohne Silikone
  • mit vs. ohne Haarkur
  • Sommer vs. andere Jahreszeit beziehungsweise:
  • verschwitzter Nacken vs. trocken
  • Rundbürste vs. andere Bürste
  • Babyliss-Fön vs. doofer Hotelfön
  • Haare erst antrocknen lassen oder nicht
  • Spitzenfluid vs. ohne
  • Tag des Zyklus in Ganzzahl (1-28)

Sie sehen: Es gibt praktisch unkontrollierbar viele unabhängige Variablen. Deshalb hat die Studie auch so lange gedauert, immerhin ganze 33 Jahre.

Ergebnis:

Die gute Nachricht ist: Jeder von uns kann einen Tag zu einem Good Hair Day machen. Überraschend: Nur eine der unabhängigen Variablen hat signifikanten Einfluss auf die abhängige Variable, die Fluffigkeit des Haupthaares.

[dramatische Pause, knisternde Spannung]

Es handelt sich um den Zeitpunkt des Fönbeginns nach eine Trocknungsphase der Haare an der frischen Luft. Die Antwort auf alles lautet in diesem Fall nicht 42, sondern 20.

20 Minuten nach Abnahme des Kopfhandtuchs, Durchbürsten der Haare und anschließender Lufttrocknung muss der Fönvorgang beginnen, damit sich ein Good Hair Day einstellt. Erfolgt die Fönung zu früh oder spät, tritt automatisch der Spaghetti-Effekt ein.

Ein spektakulärer Durchbruch in der Good-Hair-Day-Forschung.

Was anderes: Linktipps

19. 02. 2013  •  6 Kommentare

Ich werde ab sofort, nach dem Auftakt vor zwei Wochen, in unregelmäßiger Reihenfolge Links posten, die mir gefallen haben. Ist schließlich ein Serviceblog hier.

Deutsche Neophobie: Die Furcht vor Neuem verhindert die Modernisierung

„Vielleicht ist es unsere Kultur und Mentalität. Garantiert handelt es sich aber zu einem nicht unwesentlichen Teil um Gewohnheit. Die Gewohnheit, die Kontrolle nicht loslassen zu wollen und Experimente zu vermeiden, um der Konfrontation mit dem Ungewissen aus dem Weg zu gehen. Und die Gewohnheit, bis zur maximalen Eskalation zu streiten, statt einen Kompromiss zu finden.“

Ein Text, der einen Zusammenhang herstellt zwischen Herdprämie,  Gema, Youtube, Wetten dass und der Angst der Deutschen vor Digitalem.

„Jedes Schicksal ist besonders“

„Zwei Dokumentarfilmer aus Berlin haben 30 Menschen in ihrer Nachbarschaft mehr als ein Vierteljahrhundert lang mit der Kamera begleitet. Ihre Filme zeigen: Nichts ist spannender, anrührender und abgründiger als das ganz normale Leben.“

Tolles, bodenständiges Interview. Ich finde ja auch: Der Reiz des Erzählens liegt im Alltag. Er bietet so viele Geschichten – man braucht sich nur in seinem eigenen Leben umsehen.

WTF, Evolution?

„Llamas?!?!?!?!“

Großartige Sammlung von Tieren, die mir zeigt, dass ich ein Glücksfall der Evolution bin. Verglichen mit einem Wolfsfisch beispielsweise.

Der Elternabend an sich – die frühen Jahre

„Natürlich Bio, das ist ja klar, aber Bio darf nichts kosten und Eltern wissen natürlich, wie man kocht und haben daher auch eine Vorstellung, wie man den Kindern günstiges und gut schmeckendes Essen reichen kann, das auch noch Bio ist und das auch der kleinen Lisa schmeckt, denn deren Unverträglichkeit gegen Paniertes war eigentlich nur der Auftakt zu einer Diskussion, die die gesamte Lieferkette der Einrichtung in Frage stellt und nur durch den besonnenen Einsatz der Einrichtungsleiterin, die kurzerhand mit ihrem Kinderstuhl vor die Tür hüpft und damit die Eltern vom Sturm auf die Küche bewahren kann, wird schliesslich beschlossen, das Thema Essen erst einmal auszuklammern und beim nächsten Elternabend wieder aufzugreifen, dann aber im Beisein des Küchenpersonals.“

Der Herr gebe mir die Gelassenheit, sollte ich doch eines Tages Kinder haben, andere Eltern zu ertragen.

Blake Lively und ihre Schwester Blake Not-So-Lively

Blöd, wenn man das Coverbild photoshopped, im Innern der Zeitschrift aber das Original zeigt. Dazu ein Link zur Dove Werbekampagne. Kennt man, ist aber trotzdem eindrucksvoll, das Video noch einmal zu schauen.

200 Kalorien

Ich esse trotzdem weiterhin gerne.

„Ich fände es seltsam, wenn mein Vater eine Freundin hätte.“

„Fünf junge Menschen zwischen 14 und 21, aus Berlin und Düsseldorf, aus Marburg, dem Westerwald und Schwäbisch Gmünd. Sie kennen sich nicht, treffen an diesem Tag zum ersten Mal aufeinander. Wir wollen mit ihnen über das sprechen, was sie eint: über ihre Familien. Sie alle sind anders aufgewachsen als Kinder aus klassischen Familien: Ihre Eltern sind lesbisch, schwul oder transgender (vereinfacht gesagt: Sie haben das Geschlecht gewechselt). Mia, Nell, Felix, Malte und Lisa sind in sogenannten Regenbogenfamilien aufgewachsen.“

Schon älter, aber passend zum heutigen Urteil.

The Desktop Wallpaper Project

Schöne Desktophintergründe.

Wer A sagt

„Nein, hier besteht keine Not, ein rein männliches Panel zu machen. Das ist nach meiner Meinung Nachlässigkeit, auch wenn das Torsten Panzer, der es moderieren wird, anders sieht, sagt, es sei ihm nur um Kompetenz gegangen, nicht um Geschlecht. Nur: So ändert sich nichts, wenn dir nicht eine einzige kompetente Frau eingefallen ist, obwohl es so viele gibt. Es hat verdammt noch mal auch etwas mit Wahrnehmung der Realität zu tun.“

Wolfgang Lünebürger-Reidenbach hat eine Selbstverpflichtung: Er nimmt nur an Diskussionrunden mit mindestens 40 Prozent Frauenanteil teil. Auf eine Veranstaltung bei der Social Media Week Hamburg trifft das nicht zu. Also hat er seine Teilnahme kurzfristig abgesagt.



In diesem Kaffeehaus werden Kekse gereicht. Indem Sie sich hier aufhalten, Bestellungen aufgeben und rumklicken, stimmen Sie der Nutzung dieser Cookies zu. Rezeptinformationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen