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Wochenende, 27. und 28. April

Dortmund – Mainz – Hannover | Von Dortmund nach Mainz gefahren. Dabei das Derby im Radio gehört. Ein Glück, dass ich das nicht sehen musste.

In Mainz dann den ersten Spargel der Saison gegessen. Danach ins aktuelle sportstudio gefahren und der Sendung beigewohnt.

Am Sonntag Spaziergang am Rhein, Altstadtbummel, Kaffeetrinken, RIesenrad gefahren.

Blick vom Rheinufer auf einer Brücke, ein Binnenschiff fährt darunter her, beladen mit Containern.

Dann Weiterfahrt nach Hannover. Auf der Fahrt zugehört, wie Nürnberg den Bayern ein Unentschieden abringt. Schwere Gefühle. Außerdem allerlei Podcasts gehört, etwas über Johanna von Orleans und über norwegische Vereinbarkeit erfahren.

Abends Ankunft in Hannover. Zu später Stunde noch den Tatort in der Mediathek gestartet – mit der Idee, reinzuschauen und am nächsten Tag weiterzugucken. Doch er war so spannend, dass wir zu Ende geschaut Abend.

Später Schlaf.

*

Angeguckt | Die Nudel-Landkarte Italiens

Gelesen | Rechtsruck in Österreich: Politik der Abschreckung. Erschreckend.

Gelesen | Ein Elfjähriger mit Masern kommt ins Wartezimmer eines Arztes. Er steckt dort zwei Säuglinge an. Beide Säuglinge erkranken und entwickeln Jahre später die tödlich verlaufende Krankheit „Subakute sklerosierende Panenzephalitis (SSPE)“ – eine Spätfolge von Masern.  Ein eindringlicher Artikel (€), der erklärt, warum Impfungen wichtig sind; mit Zahlen und Fakten.

Gelesen | In Erfurt wird moderne Waldorfpädagogik gelebt (€). Entscheidend dabei sind die männlichen Erzieher und neue Rollenbilder.

Kommentare

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  1. ANNA sagt:

    Ich hab den Tatort abwechselnd sitzend und vom Nebenraum durch die Tür blinzelnd gesehen….die Story aber irgendwann absehbar,aber es war SO SPANNEND.

    Normalerweise schlafe ich 21:45 dann fast,gestern war ich hellwach.
    Wie hat er dir gefallen?

    1. Vanessa sagt:

      Großartig. Einer der besten Tatorte. Klar, die Story hatte Lücken. Aber die gesamte Inszenierung, die Bilder, die Besetzung, der Spannungsbogen – super.

  2. Zum Rechtsruck in Österreich: https://www.arminwolf.at/
    Zum Fußball: H. bekommt langsam den Eindruck, dass von den Spielleitern den Bayern zugearbeitet wird (war beileibe nicht das erste Mal), während den Dortmundern einiges in den Weg gelegt wird (um es nicht schlimmer auszudrücken).

    1. Vanessa sagt:

      Habe gerade einen „Monitor“-Kommentar zu Armin Wolf gehört. Das ist alles sowas von krass verfassungsfeindlich. Frustwahl in allen Ehren – aber doch bitte keine Verfasungsfeinde.

      Fußball: Naja, der BVB verdaddelt es schon selbst, würde ich sagen. Die Elfmeter-Entscheidung vom Wochenende war okay. Wie man sich nach einem 1:1 und selbst nach einem 1:2 aber derart gehen lassen kann, ist mir ein Rätsel. Die Jungs haben die Chance, die Meisterschaft zu holen, bewegen sich aber übers Feld, als ging’s um Platz Zehn, Elf oder Zwölf und um die Goldene Ananas.

    2. AM aus DO sagt:

      Ja, sie verdaddeln es selbst! Wenn man so spielt wie am Samstag wird man leider kein Meister. Sehr, sehr schade.

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