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Mittwoch, 24. Oktober

Draußen Herbststurm mit Fieselregen, Wind und zwischendurch Sonnenschein. Drinnen Vortrag für den Deutschen Krankenhaustag fertig gemacht.

Dort bin ich am 15. November mit dem Thema „Crossmediales Storytelling“. Der Vortrag ist kurz, 20 Minuten mit anschließender Diskussion – was nicht heißt, dass die Vorbereitung kurz ist. Es ist vielmehr so, dass ich an 20 Minuten  Vortrag genauso lange feile wie an einem ganzen Tag Workshop. Es muss halt alles passen und sitzen; bei so einer knappen Nummer habe ich keine Stichworte, das läuft alles frei. Die Folien müssen aufs gesprochene Wort passen und enthalten kaum Text, ich habe fast nur mit Bilder, lediglich am Ende gibt’s ein paar handfeste Hinweise, je zwei Zeilen pro Blatt. Ergänzend habe ich deshalb ein Handout fertiggestellt, in dem noch ein bisschen was drinsteht, also das, was ich erzähle, und der Moderator kriegt Infos für die Anmoderation. Das ist alles am Mittag weggegangen.

Danach habe ich mich um einen weiteren Vortrag gekümmert: Unternehmerclub der Networker.NRW. Thema ist agile Führung und neue Führungskultur. Da habe ich etwas mehr Zeit, die ich allerdings auch etwas interaktiver gestalte. Es wird darum gehen, warum Menschen kündigen und was das mit der Unternehmenskultur zu tun hat, warum in komplexer Umwelt und Marktsituation die klassischen Hierarchien und Abteilungen nicht gut funktionieren und wie ein anderes Führungsverständnis da helfen kann.

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Ich habe nach buddenbohmschen Vorbild einen Wirtschaftsteil für die GLS-Bank verfasst. Thema: Nachhaltige Teamarbeit. Es geht um mehr Mut, Quereinsteiger einzustellen, ums Agilisieren und Verscrummen und ums Streiten.

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In unserer neuen Podcastfolge unterhalten Christian und ich unterhalten uns über Bewerbungen, übers Bedrängtwerden und übers Starksein.

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4:0 gegen Atlético. Ich bin entzückt.

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Gelesen: „Ich bin der Papa“ [€] – über den Job des Schulleiters in Dortmund und über die Frage, warum so wenige Lehrer und Lehrerin eine solche Stelle haben wollen.

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