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Montag, 3. September

Fleiß- und Schreibknast. Buchhaltung, Umsatzsteuer, Blogeinträge für den Jobblog vorbereitet. Ich habe den Septembernewsletter begonnen, weil mir ein Thema vor die Füße fiel.

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Ich darf dieser Tage Geburtstagsgeschenke kaufen und Himmelherrgott – Schenken macht so grandios viel Spaß. Es ist viel besser, als selbst Geburtstag zu haben.

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Die Dortmunder Freibadsaison endet am 16. September. Dann schließt mein Stammfreibad. Ich habe mich deshalb online auf die Suche gemacht, wo ich danach schwimmen gehen kann, Sportschwimmen auf abgetrennten Bahnen. Es ist unmöglich, das herauszufinden. Das Online-Angebot der Stadt ist für die Tonne.

Mir ist bekannt: Es gibt in Dortmund das Südbad, das präferierte Bad für Sportschwimmer mit 50-Meter-Bahnen. Für das Südbad gibt es einen komplizierten Belegungsplan, der sagt, wann wie viele Bahnen von wem belegt sind. Wenn man den genau studiert, kann man theoretisch daraus schließen, wann dort öffentliches Schwimmen möglich ist. Aber heißt eine Drei-Bahnen-Belegung durch das Leistungszentrum, dass weitere drei Schwimmerbahnen für die Öffentlichkeit frei sind? Oder gibt es keine drei weiteren, abgetrennten Bahnen, und ich muss um umhertreibende Rentner herumschwimmen? Außerdem sind ständig Veranstaltungen, Schwimmwettbewerbe und Was-weiß-ich, an denen der Belegungsplan dann wiederum nicht gilt, weil die Veranstaltung den Belegungsplan obsolet macht.

Neben dem Südbad gibt es weitere Hallenbäder. Informationen zu diesen Hallenbädern finde ich unter sportwelt-dortmund.de. Allerdings sind dort bei Weitem nicht alle Bäder aufgeführt. Einige Bäder finde ich nur auf der Stadtseite dortmund.de, allerdings wiederum nicht alle, weil … keine Ahnung! Weil sie von einem Verein betrieben werden? Informationen zum Hallenbad im Stadtteil Aplerbeck finde ich zum Beispiel nur auf der Website der SG Süd. Es ist zudem unmöglich herausfinden, in welchem der versprengten Bäder 25- oder 50-Meter Bahnen vorhanden sind und ob überhaupt Bahnen abgetrennt sind, um sinnvoll zu schwimmen.

Das ist alles hanebüchen und eine kommunikatorische Katastrophe. Warum gibt es keine Datenbank über alle Dortmunder Bäder? Ich möchte bitte einsehen, wann ich als Dortmunderin wo schwimmen gehen kann: Wo muss ich hinfahren, wenn ich am Donnerstagabend schwimmen möchte? Oder am Samstag? An welchen Tagen, zu welchen Uhrzeiten kann ich in meinen umliegen Stadtteilen schwimmen?

Herrje.

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Gelesen: Weniger Aluminium, mehr Plastik – hanuta in neuer Aufmachung. Und: Bahlsen erhält ein neues Unternehmenslogo. Keksnachrichten holen mich emotional ab, selbst wenn es nur um die Verpackung geht.

Gelesen: Männer in Ostdeutschland. Ich habe keine Meinung zu Männern in Ostdeutschland. Ich habe auch keine Meinung zu Männern in Westdeutschland. Ich gebe die Beobachtung der Autorin nur so weiter.

Gelesen: „80% der Menschen interessieren sich einen Scheiß für irgendwas und machen alles mit“, Interview mit dem Sozialpsychologen Harald Welzer. Das Interview hangelt sich an gesellschaftlichen Veränderungen und dem Klimawandel entlang. Die beschriebenen Mechanismen greifen aber auch im restlichen Leben, privat wie beruflich.

Die Vorstellung zu haben, dass, wenn man bestimmte Fakten präsentiert, daraus das erwünschte Handeln resultiert, ist eine irreale Vorstellung. So funktioniert das Leben nicht.

Das erlebe ich auch in Unternehmen: Das Management präsentiert Fakten – zur Marktlage, zu den Kunden, zu Verkaufszahlen – und denkt, nun sei der Belegschaft klar, warum Veränderung nötig ist, und alle tragen sie mit. Genau so funktioniert es nicht. Ich habe dazu mal geschrieben: Veränderung ist nicht logisch. 

Ist übrigens auch im Privatleben so. Menschen steigen auf die Waage, betrachten die Fakten, steigen seufzend wieder hinunter und essen weiter Chips.

Alles, was wir zunächst brauchen, ist eine Vorstellung davon, in welche Richtung wir sie verändern wollen.

Total wichtig: eine Vision. Keine, deretwegen man zum Arzt geht. Sondern eine, die real und in die Zukunft gerichtet ist. Ich kann das Alte nur loslassen, wenn ich eine Perspektive habe, wohin es gehen soll.

Und dann: konkreten Fragen formulieren und gemeinsam Ideen entwickeln. Positive Bilder schaffen. Am Beispiel Klimawandel:

Können wir uns eine Stadt ohne Autos vorstellen? Mit einer besseren und lebenswerten Infrastruktur?

Und dann: anfangen. Ausprobieren. Gucken, wie es sich anfühlt. Wieder verwerfen. Lernen. Verbessern. Es gut werden lassen. Nur, wenn ich handle, kann ich Erfahrungen auch unmittelbar erleben – und nicht nur die Theorie.

Das sind Praxisformen, bei denen Menschen erleben, dass eine andere Welt nicht nur möglich, sondern auch gut und machbar ist. Das können sie predigen, predigen, predigen, und es interessiert kein Schwein. Wir sind völlig übertheoretisiert.

Wenn ich als Beraterin in Unternehmen bin, ist mein Ziel immer: schnell in die Umsetzung kommen. Machen. Auch unter der Prämisse zu scheitern. Irgendwas lernt man immer, nimmt man mit in den neuen Versuch – meist sogar sehr viel. Der zweite Anlauf baut auf den ersten auf. Dann kommt meistens Dynamik rein, und die Sache wird mehr und mehr zum Selbstläufer. Die Menschen entwickeln Mut, spüren, dass sie etwas bewirken können, setzen sich auseinander, streiten sich, raufen sich wieder zusammen, bringen etwas voran, entwickeln eine gemeinsame Haltung.

Kommentare

25 Antworten: Bestellung aufgeben ⇓

  1. Alexandra sagt:

    Vielleicht mal das für den Sport zuständige Amt fragen? In Moers gibt es eins, ich weiß nicht, wie das in Dortmund geregelt ist. Jedenfalls ist in Moers die Informationslage, auch virtuell, offenbar besser und es ist auch leichter, diesbezüglich Einblick in die benachbarten Kleinstädte zu bekommen … jedenfalls gibt es sicher eine zentrale Stelle, die die Kontaktdaten aller Sportvereine hat. Darüber muss doch was gehen!

    Ich dachte ja schon bei der gestrigen Erwähnung des Films „Die Mitte der Welt“, wow, immer diese Zufälle. Denn ich habe den auch gesehen, mich auch an die Schrecklichkeit der Pubertät erinnert. Und ich habe mir kurz gewünscht, damals so tolle Erwachsene um mich gehabt zu haben wie Phil in dem Film. Aber nur kurz. ;)

    Und nun das mit dem Hanuta – DAS habe ich am Freitagnacht am Automaten des Bochumer Hauptbahnhofs entdeckt. Die beiden Tafeln sind deutlich kleiner als vorher. Das bedaure ich SEHR! Auf Alu verzichten ist natürlich immer gut, aber! Sekundäres Microplastik (Resultat zerriebener Großteile) macht das jetzt den größeren Anteil aus an dem, was da bedenklich im Meer herum treibt – oder nicht? Reifenabrieb, ein Kilogramm je Exemplar auf 10Tkm ist primäres Mikroplastik, weil es schon als „Micro“ ins Meer gelangt, genau wie das Zeug in Kosmetika und Putzmitteln oder die Granulate, die zur Weiterverarbeitung gedacht sind und von denen kein kleiner Teil anscheinend einfach irgendwie verloren geht …

    Ja. Haltung und gemeinsame Visionen – das sind tragfähigere Faktoren als alles, was sich wiegen, messen und zählen lässt. Definitiv. Ich bin dafür! ;)

    Immer viel zu viel guter Input hier. Aber ich jammer‘ auf hohem Niveau, denk‘ ich …

    1. Vanessa sagt:

      Ich möchte nicht jedesmal, bevor ich schwimmen gehe, irgendwo anrufen. Das kann die Stadt auch nicht wollen – dass jeder der 500.000 Dortmunder Bürger regelmäßig bei der Stadt anruft, um herauszufinden, wann er denn nun schwimmen gehen kann. Meine Verwunderung ist eher dahingehend: Diese Information sichtbar zu machen, ist total einfach. Aber die Lösung versinkt wahrscheinlich im bürokratischen Wirrwarr der Zuständigkeiten.

      Bei dem hanuta habe ich mich auch gefragt, ob das jetzt die bessere Lösung ist.

    2. Alexandra sagt:

      Ich hab‘ nicht gemeint, nun womöglich wöchentlich anzurufen. Ich dachte eher, dass dort DER Link zu kriegen sei. Die lauten ja manchmal nicht herleitbar, weil sie aus kryptischen Abkürzungen bestehen und sind womöglich auch sonst kein bisschen „Search Engine Optimized“.

    3. Vanessa sagt:

      Ach so. Nee, ich glaube, dass es ein fruchtloses Unterfangen ist, bei der Stadt anzurufen und nach einem Link aus diesem Internet zu fragen, der auch für Nutzer nicht offensichtlich ist.

  2. Jungsmama sagt:

    Oh, ich habe mich heute auch fluchend mit den Dortmunder Bäderöffnungszeiten auseinandergesetzt. Inkl. aller im Beitrag genannten Links. Nachdem ich gestern Abend spontan einen Schwimmkurs-Platz für den 5jährigen zugesagt habe (Telefon: „Hier ist Schwimmverein XY, wir hätten in den aktuellen Kursen noch einen Platz für ihren Sohn frei. Startet am Mittwoch“ – „Ja, klar, kein Problem.“ ) , haben wir heute morgen gedacht: der Junge muss vorher nochmal darauf vorbereitet werden. Denn sein erster Kommentar war: „Oh super, aber ohne meinen Schwimmreifen gehe ich nicht ins Wasser.“ Und dann begann die Suche: Welches Dortmunder Schwimmbad hat an einem Montag zwischen 16:30 und 18:30 geöffnet? Ich denke, Sie werden mir die Antwort nun aus dem Kopf beantworten können ;-) Auflösung: Wir sind im Westbad gelandet. Serviceinfo: keine 50m-Bahn, aber es waren 2 Absperrketten im Wasser („Guck mal da: eine rote Kette und eine weiße. Da fehlt noch eine blaue Kette, dann wäre es wie bei den Drei ???“) und kein Verein anwesend. Zumindest bis 18 Uhr. Zu der Uhrzeit standen wir allerdings mit einer Horde Rentnerinnen unter der Dusche. Ich tippe auf Wassergymnatik. Der Schwimmbadbesuch war dennoch ein Erfolg. Der junge Mann hat nun verstanden, dass man nicht nur in der Nordsee, sondern auch im Nichtschwimmerbecken durchaus ohne Schwimmreifen Spaß haben kann.

    1. Vanessa sagt:

      Ich denke, Sie werden mir die Antwort nun aus dem Kopf beantworten können ;-)

      Nein, ich habe aufgegeben. Aber Glückwunsch! Sie haben ein Bad gefunden!

      Rentner*innen an sich sind sehr nett, es gibt unter ihnen auch sehr schnelle und gute Schwimmer*innen, nur eben auch viele Dümpler, die natürlich schwimmen sollen, wie sie schwimmen möchten, genauso wie ich auch schwimmen mmöchte, aber es wäre schön, wenn man sich nicht in die Quere kommt.

      Viel Erfolg dem Junior!

    2. Jungsmama sagt:

      Den Satz mit den RenterInnen hatte ich auch genauso verstanden. Ich erinnere mich auch noch gut an Sätze aus meiner Kindheit, wenn mein Vater mich mit ins Schwimmbad genommen hat, wo er seine Bahnen ziehen wollte. „Ganz schönere Fregattenalarm heute wieder. Und nicht mal überholen konnte ich die, weil sie wieder in Reihe gequatscht haben.“ Jeder Interessengruppe ihr abgesperrtes Terrain und gut is…

  3. Silke sagt:

    Soweit ich weiß sind im Südbad immer alle Bahnen abgetrennt. Also, bin ich mir fast sicher. Ist glaub ich auch das einzige Schwimmbad mit 50 m Bahnen. Montags aber immer geschlossen, wegen Schulschwimmen (aus eigener leidvoller Erfahrung zu berichten, ich stand nämlich schonmal montags vor verschlossener Tür). Ansonsten viel Glück!

    1. Vanessa sagt:

      Die meisten Bäder sind morgens ab 8 Uhr geschlossen wegen Schulschwimmen, oder? Zumindest, soweit ich das anhand der zehn verglichenen Belegungspläne erfassen konnte. Aber nachmittags halt manchmal auch wegen Wassergymnastik, Vereinsschwimmen, Physiotherapie, Poolnudelwettreiten und Keine-Ahnung-was-noch. Ein Dschungel!

  4. Steffi sagt:

    „Mein“ Freibad schließt morgen und ich habe auch schon nach alternativen gesucht. Unser Gemeinde-Hallenbad wird saniert, also weichen alle Schwimmer auf das kleine Hallenbad der Nachbarstadt aus… wahrscheinlich bleibt mir nur die Badewanne. Die Seite https://www.schwimmbadcheck.de/ ist ganz hilfreich bei der Umkreissuche, allerdings nicht ganz aktuell.

    1. Vanessa sagt:

      Nicht schlecht – die Seite kannte ich noch nicht.

      Allerdings kann man die Bahnenbelegeung auch nicht einsehen:
      https://www.schwimmbadcheck.de/dortmund/suedbad-dortmund.html

      Für die Umkreissuche ist es aber super.

  5. Kai Bode sagt:

    Ach, ihr habt’s gut. Mehrere Bäder und soviel potentielle Möglichkeiten, die es abzugleichen gilt. Ich habe es da einfacher: entweder das Bad ist auf oder zu. :)

    Naja, im Darmstädter Umfeld gibt es schon mehrere Hallen- und Freibäder, aber letztlich nur eines was wirklich in Frage kommt. Es muss 50m Bahnen haben und man darf dabei nicht gekocht werden (Stadtbad Langen, ich seh‘ sich an, 27 Grad, yay!). Im Moment ziehen sie über das Freibad wieder die Traglufthalle für den Winter hoch und ich bin Exilant.

    1. Vanessa sagt:

      Ich bin, ehrlich gesagt, auch angenehm überrascht, wie viele Bäder es in Dortmund (noch) gibt.

      Das Zu-Warm-Problem kenne ich. Es ist ganz angenehm, wenn man reinsteigt, um zu baden und umherzutreiben. Fürs Schwimmen wird’s echt schwierig.

  6. Interessehalber, ist unser Bamberger https://www.stadtwerke-bamberg.de/bahnenbelegung übersichtlicher bzw. leicht verständlich?

    1. Vanessa sagt:

      Das ist sehr cool und ein wesentlicher Fortschritt zum Dortmunder Angebot! Ziemlich optimal. Genau so stelle ich mir das vor: Ich sehe auf einen Blick, wann ich schwimmen kann und wann nicht.

      Anregung (jammern auf hohem Niveau):

      1) Ich hätte spontan gedacht, die hellen Bahnen sei die belegten. Weil blau = blaues, freies, zur Verfügung stehendes Wasser. Erst nach genauem Durchlesen habe ich erfasst, dass ich nach der hellen Farbe gucken muss.

      2) Einen Knopf à la: „die besten Zeiträume für Freizeitschwimmer“ – und zack, sind die Zeiträume, in denen mindestens x 50-Meter-Bahnen frei sind, rot markiert.

      3) Ein RSS-Feed, der mir mitteilt, wenn sich etwas ändert.

  7. Birgit sagt:

    Haben Sie es schon mal beim Stadtsportbund versucht? https://www.ssb-do.de/

    1. Vanessa sagt:

      Noch eine Website! Verrückt.

      Leider keine Schwimmbadinfos.

  8. Fujolan sagt:

    Wieso erwartest du das als Webseite Info? Die Info nach den Schwimmerbahnen finde ich eine dynamische, denn das kann sich sehr ändern je nach Vereinsaktivitäten oder Saison. Die Städte versuchen doch die Websites so zu bauen dass sie möglichst wenig ändern müssen ( geringer Wartungsaufwand) . Bahnen Belegung wäre eine Info die man chronisch anpassen muss.
    In punkto Kommunikation ist das eine Frage, die sich wirklich einfach am Telefon klären lässt.

    Insofern finde ich es in punkto Kommunikation interessant, dass du lieber 1 Stunde Webseiten ab surfst, als eine halbe Stunde mit fünf Bädern zu telefonieren. Und nein, damit meine ich nicht dich als Individuum. Ich finde das kommunikationstheoretischen interessant

    1. Vanessa sagt:

      Ich erwarte eine Website-Info, weil wir im Jahr 2018 leben.

      Ich verstehe Ihren Einwand. Gleichzeitig kann man auch eine dynamische Lösung bauen, bei der man wenig ändern muss – siehe Link aus Bamberg oben. Ich bin ich der Meinung, dass eine Datenbanklösung für alle Beteiligten die einfachere Lösung ist, gerade wenn sich die Zeiten oft ändern. Sobald es eine Änderung gibt, trägt sie ein Vereinsverantwortlicher/ Stadtsportverantwortlicher über ein Backend ein. Es können alle Leute Zugang haben, die Zugang brauchen. Ein Eintrag dauert kaum fünf Minuten, und schon steht die Änderung der Öffentlichkeit zur Verfügung.

      Dortmund hat 580.000 Einwohner. Wenn nur 0,1 Prozent der Einwohner ein reges, regelmäßiges Interesse an den Schwimmzeiten hat, sind das 580 Leute, die regelmäßig zehn Bäder abtelefonieren müssten, um zu erfahren, wann sich etwas ändert: zu Schuljahresbeginn, zu Saisonbeginn, vor den Herbstferien, nach den Herbstferien, vor Weihnachten, zum Halbjahreswechsel – das ist ja unendlich. Zumal: Die Leute wissen ja nicht mal, wann sie nachfragen müssten.

      Als Schwimmerin wünsche ich mir eine Übersicht wie oben verlinkt.

      Die Lösung kann man dann auch für andere Sportstätten und öffentliche Angebote nutzen. Es wäre also lediglich ein Frame, unabhängig vom Inhalt.

  9. Joriste sagt:

    mein heißer, aber leider sehr unökologischer Tipp: Westfalenbad Hagen. Spitzenmäßiges Sportbad, lange Öffnungszeiten, sehr nette optionale Saunalandschaft, Spaßbereich auch gut, aber für Ihre Bedürfnisse sicher vernachlässigenswert. Und, fällt mir ein: Aquaspinnigkurse! Minuspunkt Anfahrt. https://www.westfalenbad.de/sportbad/bahnenverfuegbarkeit/sportbad.html

    1. Vanessa sagt:

      Danke für den Tipp. Sie sind schon die zweite, die mich auf das Westfalenbad hinweist. Es muss also was dran sein an dem Tipp.

    2. Joriste sagt:

      ah! Verstehen Sie diese Antwort als Einladung zu einem kleinen Ausflug als #Schwimmende_Reisegruppe_Hagen , dadurch verbessern wir wenigstens etwas die Ökobilanz. Und sagen Sie selbst, der Belegungsplan ist doch ein Träumchen ;)

  10. Hendrik sagt:

    Es sei kurz angemerkt, dass hier (hier ist Hannover) die HAZ einen Online-Artikel genau zu diesem Thema veröffentlicht hat. Vielleicht hat sich in Dortmund auch die Presse die Mühe gemacht?

    1. Vanessa sagt:

      Zu welchem Thema? Geburtstagsgeschenke? Schwimmbadbelegungspläne? Harald Welzer und Klimawandel?

    2. Hendrik sagt:

      Berechtigte Frage. *kleinmach* Saisonale Schwimmbad-Öffnungszeiten.

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