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Christian und ich reden über Gleichberechtigung

Ein weites Feld, das wir gerade einmal angerissen haben: In der aktuellen Folge unseres Podcasts Ein Mann. Eine Frau. Ein Gespräch. sprechen Christian und ich über Gleichberechtigung.

Wir reden über gläserne Decken, übers Nägellackieren für Jungs, über die Frauenquote, über Diversität in Unternehmen und über unsere eigenen Erfahrungen – als Mann zwischen lauter Frauen und als Frau in Bewerbungsgesprächen und beim Auto- und beim Küchenkauf.

Nach der Aufnahme hat mich das Thema noch weiter beschäftigt – und ich habe einige Gedanken dazu zu Papier gebracht. Mehr dazu auf meiner Website: Diversität in Unternehmen ist Innovation – warum fördern wir Unterschiede dann nicht viel mehr?

Ich gehe der Frage nach, warum wir Frauen und Diversität in Unternehmen fördern sollten. Außerdem stelle ich Überlegungen an, warum gerade Deutschland bei der Anzahl der Frauen und bei der Diversität in Führungspositionen so sehr hinterherhinkt.

Obwohl wir 40 Minuten lang sprechen, haben wir das Thema nicht mal annähernd bearbeitet. Wir haben am Ende einfach aufgehört, damit’s nicht ausufert. Ich sehe diese Folge deshalb als Ausgangspunkt, immer mal wieder über Gleichberechtigung zu reden. Übrigens nicht nur über Gleichberechtigung zwischen Männer und Frauen und Frauen und Männern, sondern auch über die Gleichberechtigung von Meinungen, Erfahrungen, menschlichen Eigenschaften und Kulturen.

Zum Weiterlesen:

Die Folge gibt’s wie immer bei iTunes, Soundcloud und Podigee, als mp3 zum Download und als RSS-Feed (gesamter Podcast als mp3, aac). Alle Folgen findet Ihr unter anderem hier im Blog.

Kommentare

6 Antworten: Bestellung aufgeben ⇓

  1. Alexandra sagt:

    Ich war – nicht aus eigenem Antrieb – auf einer Mädchenschule. Die vollkommene Unnatürliche dieser Lernumgebung hat mir eins klar gemacht: Durchmischung ist gesünder, weil realitätsnäher und potentialhaltiger. Das lässt sich von Geschlechterdiversität problemlos übertragen auf Kultur-, Religions-, Alters- und sonstige Merkmale.

    1. Vanessa sagt:

      Da ich auf einer gemischtgeschlechtlichen Schule war, habe ich keinen Vergleich. Ich schätze, jede Form bringt ihre Vorteile und Schwierigkeiten mit sich. Ein Physikunterricht ohne Jungs wäre für mich zum Beispiel gut gewesen. Hätte ich einen kompletten Schulalltag nur mit Mädchen gehabt, wäre die anschließende, gemischtgeschlechliche Arbeitswelt und das Studium vielleicht … Neuland gewesen. Vielleicht auch nicht. Weiß man halt nicht.

  2. Susann sagt:

    Weil es zum Thema passt und ich mich gestern erst darüber aufgeregt habe: Es ist unfair, dass Frauen und Mädchen modisch so viel Auswahl haben und Männer und Jungs sich oft eher trist anziehen müssen (zumindest sind Pailletten, leuchtende Farben, Glitzer und Rüschen weder in Bekleidungsgeschäften erhältlich noch gesellschaftlich anerkannt.) Mein Sohn ist oft traurig, wenn die schönen Kleider der Mädchen bewundert werden. Und mir fällt kein Outfit ein, bei dem jemand zu einem 5-jährigen sagen würde: „Oh, das ist aber ein süßes T-Shirt!“

    1. Vanessa sagt:

      Diese gemischtgeschlechtlichen Kleidungsabteilungen für Kinder, die sich ja noch nicht in ihrer Figur unterscheiden, finde ich ohnehin unsinnig. Und es müssena uch nicht überall irgendwelche geschlechtsspezifischen Motive draufgedruckt sein. Wer will, kann ja einen Aufnäher drauf machen.

  3. Eli sagt:

    Danke vielmals für eure Podcasts! Von mir aus dürften die Folgen gerne länger sein. Ich freue mich auf weitere Folgen!

    1. Vanessa sagt:

      Danke auch! Ich freue mich, wenn’s gefällt. Wir werden die Länge erstmal so lassen. Meist landen wir ja doch bei an die 40 Minuten.

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