Draußen nur Kännchen
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Was schön war – Kalenderwoche 47 und 48, 2016

Die tödliche Männerbronchitis ist weg. Halleluja. Nach fünf Wochen endlich wieder Sport. Im Spiel mit den Kalendergirls und auch im Fitti war ich noch etwas kurzatmig. Aber das wird schon.

Was schön war:

  • Gartenäpfel verwertet und zweimal für Vatta Apfelpfannkuchen gemacht. „Hatte ich schon ewig nicht mehr!“, sagte er. Ich auch nicht. War super.
  • „Einmal noch in den Tempel!“ Weil sie an den Neckar in die fußballerische Diaspora zieht (Hoffenheim zählt nicht), habe ich A. meine Karte für das Champions-League-Spiel BVB – Warschau vermacht. Und was ist passiert? Der BVB macht acht Buden. Alta! Acht! Und der Gegner vier. Zwölf Tore! Ich habe schon Handballspiele mit weniger Toren gesehen. Da gibste einmal ’ne Karte ab! Habe mich für A. gefreut.
  • Am Wochenende danach dann Umzug. Starke Männer waren da. Für Speis und Trank war gesorgt.  Wir haben Klamotten aussortiert; A. hat Unmengen an Klamotten. „Möchte dieser Poncho mit an den Neckar?“ – „Darin habe ich 1998 W. kennengelernt!“ – „Also ja.“ – „Nein! Gott bewahre!“ … „Möchte dieses T-Shirt mit …“ – „Das hatte ich beim ersten Date mit J. an.“ – „Also nicht.“ – „Doch!“ Die guten und die schlechten Erinnerungen, eingewebt in Textilien.
  • Besuch bei S. und A., die gerade etwas sehr Tolles in Essen machen – unter anderem eine Porschewerkstatt, aber nicht nur das. Das wird wirklich unfassbar gut. Ich möchte glatt mit einziehen. Von dieser Stelle aus: Weiterhin viel Erfolg und gute Nerven! Ihr schafft das! //*Motivationsfaust
  • Was aktuell sehr schön ist: Ich investiere Zeit in Aus- und Weiterbildung, höre zu, lerne Menschen kennen, das ist echt super. Es passiert so viel in dieser Stadt und im Ruhrgebiet, und es gibt so viele Dinge, die ich noch nicht weiß. Überhaupt interessiert mich viel zu viel, das ist das Paradoxe: Je älter ich werde, je mehr ich sehe und je mehr ich lerne, was ich alles noch nicht gelernt habe, desto mehr möchte ich wissen.
  • Einen 20-Euro-Schein verloren. Mich kurz geärgert. Mir dann vorgestellt, wie derjenige sich freut, der ihn findet. Mich dann auch gefreut.
  • Aus der Abteilung „Erste Male“: eine Session für die re:publica 2017 eingereicht.
  • Weihnachtsfeier mit den Kalendergirls. Es fielen die Worte „Mannschaftsfahrt“ und „Mallorca“. Aber auch die Worte „Mannschaftsfahrt“ und „Fröndenberg“, was ebenfalls charmant, wenngleich ein ganz anderer, innovativer Ansatz wäre. Wir sind noch unsicher. Ich denke, es wird Zeit, dass ich mal in einem Update berichte, wo wir im Projekt Klassenerhalt stehen.
  • Beim Frühstück mit Jawl darüber gesprochen, wie viele tolle Menschen wir schon übers Bloggen und übers Internet kennengelernt haben. Dabei opulent getafelt und Kleinstadtneuigkeiten ausgetauscht. So muss das.

Frühstückstisch mit Brötchenkorb, Rührei und allerlei leckerem Zeug

Kommentare

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  1. ANNA sagt:

    Schön zu lesen,dass es Ihnen an so vielen Stellen so gut geht bzw.Sie es sich gut gehen lassen,liebe Frau Nessy ! (Weiter so!)

    1. Nessy sagt:

      (Wird gemacht!)

  2. flyhigher sagt:

    Das mit dem 20-Euro-Schein find ich genial! Danke :-), sollte ich mal wieder irgendwo Geld verlieren, werd ich mich dran erinnern!

    1. Nessy sagt:

      Gell? Ich würde mich freuen wie ein Schnitzel, fände ich 20 (!) Euro.

  3. Thomas Notzon sagt:

    Moin, moin,
    Wenn aus Geschriebenen soviel Liebe spricht,
    Liebevolle Zuwendung zu sich selbst
    und an das Leben an sich,
    liest man(n) gerne mit
    und freut sich!

    1. Nessy sagt:

      Dankeschön.

  4. Ina sagt:

    Hallo,

    Das was Thomas schreibt…
    Gerade fühlt sich bei mir nicht sehr viel schön an und es war eine gute Idee bei Ihnen vorbei zu schauen.
    Ich wollte Ihnen ohnehin schon länger mal wieder sagen wie froh ich über Ihr Schreiben in dieses Internet bin. Ich mag Sie. Sehr.
    Huch, klingt wie eine Liebeserklärung :-).

    Liebe Grüße und einen schönen Tag,
    Ina

    1. Nessy sagt:

      Danke. Hach. <3

      Kinn auf die Brust, gegen den Wind stemmen und langsam vorangehen.
      Das Wetter wird besser. Manchmal dauert es nur, bis die Wolken vorüber ziehen.

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