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Vergnügliches Sein

23. 03. 2015  •  49 Kommentare  •  Aus der Kategorie »Lebenslage«

Es ist nicht so, dass es nichts zu bloggen gäbe. Vielmehr fehlt mir das Bedürfnis – und es gibt so viel anderes zu tun.

 

Renterleben

Seit knapp drei Wochen habe ich volles Verständnis für Rentner. Genauer gesagt, seit ich meinen Job gekündigt habe und – bis zum Ende der Kündigungsfrist – Teilzeit arbeite. Meine Güte! Was ich alles zu erledigen habe! Wie die Zeit vergeht! Gerade aufgestanden und in den Baumarkt gefahren, ist es auch schon Abend.

Bereits getan (Auswahl): Vorratskammer aufgeräumt. Küchenschrank aufgeräumt. Anlassbezogen Unmengen an Kuchen gebacken. Frühling auf den Balkon gebracht. Gartenzaun bestellt. Spazieren gegangen (sporadisch). Eine vorübergehende Vormittags-Turngruppe gegründet. Patenkind 2.0 besucht (wird dringend wiederholt). Kaffee mit Leuten getrunken (wird fortgeführt).

Noch geplant: so einiges.

Nächste Woche geht’s zurück an die Uni. Ich gebe ein kleines, feines Seminar für Journalistik-StudentInnen. Große Freude!

 

90er

Am Wochenende war ich auf einer 90er-Party und, ach – ich schwelgte in Erinnerungen. Offensichtlich komme ich in einen Lebensabschnitt, in dem ich alte Zeiten reminisziere und der nun bis zu meinem Ableben anhalten wird.

In Zusammenhang mit genannter Party musste ich Bilder von mir aus den 90ern heraussuchen. Die Bewältigung dieser Aufgabe bedurfte einer langwierigen Recherche in den Fotoalben meiner Kindheit und Jugend (vgl. Punkt „Rentnerleben“, „Man kommt zu nix“).

Es war entgegen meiner Erwartungen nicht einfach, ein Foto von mir aus den 90ern zu finden, auf dem ich einzeln zu sehen bin. Damals™ wurde, das ist mir bei der Durchsicht erst bewusst geworden, deutlich weniger fotografiert als heute und wenn, dann nur zu besonderen Ereignissen. Auf den Bildern sind fast nur Menschengruppen.

Mir ist außerdem aufgefallen: Ich war ziemlich unpeinlich. Keine Dauerwelle, keine schlimmen Klamotten. Nur Jeans, T-Shirt, Strickpulli. Zwischendurch kurze Haare, eine Wand aus Haarspray über der Stirn – aber nichts episch Schlimmes.

 

Kulinarik

Ich buk Waffeln von herausragender Fluffigkeit.

Herzwaffeln

Rechts und vorne: auf der international anerkannten Nessy-Skala mit 9 von 10 möglichen Punkten bewertete Waffeln. Links: eine bedauernswerte 6er-Waffel. Sie wurde von einem der wenigen Knusperwaffelverfechter verzehrt.

 

Lesevergnügen

Nachdem die Kreisläuferin jüngst erfuhr, dass ich bis ins Jahr 2004 große Teile meines Lebens privatfernsehlos verbrachte, stellte sie die Theorie auf, dass ich genau deshalb so viel lese: gelerntes Verhalten! Schwere Kindheit. Das rudimentäre Televisionsangebot ist schuld.

Ich habe darüber nachgedacht und behaupte: nee. Während meiner Kindheit und später während der Studienzeit, als ich nur Eins, Zwei, Drei, einen Holländer und RTL mit Schnee empfing, habe ich trotz widriger Umstände leidenschaftlich ferngesehen. Ich kannte alle öffentlich-rechtlichen Vorabendserien und sah jeden Quatsch, der gesendet wurde. Lange Zeit hegte ich (Achtung, Geständnis!) eine Leidenschaft für Forsthaus Falkenau.

Vielmehr liegt es wohl am Bahnfahren und dem Nutzen öffentlicher Verkehrsmittel. Was sollte ich dort auch tun außer lesen? Wir hatten ja nix! Keine Smartphones, keine Laptops, keine Tablets – die Menschen konnten in der Bahn jahrelang nur lesen, schlafen oder aus dem Fenster sehen.

Aus dem Fenster sehen ist seither ebenfalls eines meiner Hobbys.

 

Neu

Begrüßen wir gemeinsam den ersten Wasserschaden meines neuen Heims. Er kam über den Balkon des Nachbarn zu mir und wird ein bisschen bleiben. Hallo, Wasserschaden!

Wasserschaden unter der Decke

Einsatz in 4 Wänden: Anspruchsvolles Industriedesign in frisch tapezierter Kulisse schafft neue Kontraste in der Küche.

 

Als erfolgreiche Renovierungsbootcamplerin verfüge ich zum Glück über ausreichend Expertise, den Schaden stirnrunzelnd zu betrachten, Erste Hilfe zu leisten und fürderhin gelassen das Unausweichliche zu erdulden. Farbe, Tapete und Rigipsplatten habe ich noch im Keller. Der Duft frisch abgeschlagenen Putzes: wie eine zweite Heimat.

Und nun entschuldigen Sie mich bitte. Es gibt viel zu tun.

 

Kommentare

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  1. Viel Freude und Erfolg bei allem, was Sie tun! – Ist das göttliche Waffelrezept ein Geheimnis, oder würden Sie es eventuell preis geben?

    1. Frau Nessy sagt:

      Ein normales Hauswaffel-Rezept ohne Aromen. Nur mit Butter, Mehl, Eiern, Zucker, Backpulver, Vanillezucker. Suche ich Ihnen raus.

    2. Chris sagt:

      Ich finde ja das von Thomas Wiegold verlinkte Waffelrezept ziemlich gut: https://wiegold.wordpress.com/2014/11/23/waffeln-irre-leckerer-waffelteig/

    3. Frau Nessy sagt:

      So sieht das Rezept bei mir auch aus. Herr Wiegold und ich harmonieren.

    4. Ponder sagt:

      Jau! Ein ganz ähnliches Rezept benutze ich auch. Ausserdem habe ich noch ein leckeres Rezept mit Buttermilch und leicht anderen Mengen der Zutaten sowie eins mit geriebenen Äpfeln und gehackten Mandeln. Alle sehr lecker! Bei ganz wildem Experimentierdrang darf auch noch ein kleiner Spritzer Limettensaft dran.

      Viele Grüße,

      der Ponder

    5. Frau Nessy sagt:

      Buttermilch kann ich mir gut vorstellen.

      Was hingegen die anderen Zutaten angeht …
      //*verschränkt Arme
      //*zieht linke Augenbraue hoch

    6. jpr sagt:

      Oh, Waffelpuritanismus.

    7. Habe das verlinkte Waffelrezept gestern ausprobiert. Jetzt weiss ich endlich, was fluffig heisst. Denn das waren sie, oh ja.

  2. Chris sagt:

    Dann wünsche ich viel Erfolg, wohin die Reise auch immer gehen mag.

  3. Süß, die Wäffelchen! Die 6er hätte man vielleicht noch mit etwas Schlagsahne (Vanillezucker!) auf ne solide 7 bringen können, aber wie ich sehe braucht’s hier in Sachen Waffeln keine Nachhilfe. Und wenn Sie mal wieder in Holzgerlingen auf Besuch sind, winken Sie doch mal über’n Zaun!

    1. Frau Nessy sagt:

      Mache ich!

      Es gibt ja vereinzelt Menschen, die unverständlicherweise auf dunklere Waffeln stehen. Für die biete ich natürlich auch Service.

  4. Theo Stoltenberg sagt:

    Der undichte Nachbar über Euch hat mir in ruhrdeutscher Knappheit auf der Treppe das Wasserschadendrama geschildert und anschließend mit seiner herbei geeilten angetrauten Frau eine kleine Führung vor Ort organisiert. Die zweistimmigen Kommentare waren einmalig.

    1. Frau Nessy sagt:

      Sehr schön formuliert, lieber Theo.

      Derzeitiger Status: Dachdecker, die sich durch meinen Garten auf den Balkon hangelt. Fast schon romantisch.

  5. AnnJ sagt:

    Werte Frau Nessy,
    das „ichhabdochkeineZeit“ kann ich Ihnen sehr gut nachfühlen – ich wollte mir drei Monate frei gönnen, ein halbes Jahr ist daraus geworden (widrige Umstände …). Endlich die Sachen tun, die man schon lange vorhatte – wie, der Tag ist schon wieder um?!?!
    Und trotz gewisser bestehender monetärer Knappheiten bereue ich das nicht, denn die gewonnenen Freiheiten, Dinge einfach zu erledigen, sind unbezahlbar!
    Eine weiterhin gute Zeit und viel Erfolg wünscht
    AnnJ

    1. Frau Nessy sagt:

      Ja, es ist zauberhaft. Noch zauberhafter wäre es wohl, wenn ich gar nicht mehr arbeiten müsste, aber nun gut – bestimmte Projekte müssen halt abgeschlossen werden. Ich bin auch so sehr zufrieden.

      Am Donnerstagmorgen ist erstmal wieder Turngruppe. Man kommt zu nix.

  6. Anne sagt:

    Das klingt doch alles sehr erfreulich. Also alles bis auf den Wasserschaden. Weitermachen, bitte. Immer so weitermachen.

  7. Mathilde sagt:

    Es ist ja eigentlich ganz unspektakulär, was Ihnen da widerfährt. Aber ich fühle mich gerade so verstanden. Seit ich Ende Januar einen Auftrag im Umfang von etwa einer halben bis dreiviertel Stelle (je nach Monat in den letzten anderthalb Jahren) beendet habe, komme ich zu nix mehr. Aber zu rein gar nix.
    Nette Post, dankeschön

    1. Frau Nessy sagt:

      //verständnisvolles Nicken

  8. Sandra sagt:

    Was bin ich froh, dass die Verabredung zu Schwein und Eis schon steht – wer weiß, wann es sonst zu einem Treffen gekommen wäre. Ansonsten hört sich das alles sehr gut an. Weiter so (bis auf den Wasserschaden).

    1. Frau Nessy sagt:

      Schwein und Eis genießen Priorität. Und Ihr natürlich!

    2. Ponder sagt:

      Schwein und Eis klingt auch ganz großartig! Ich muss meinen Grill abstauben.

      Viele Grüße,

      der Ponder

    3. Frau Nessy sagt:

      Bloggerinnen, die offline miteinander reden und Fleisch grillen. Wie so Steinzeitmenschen.

    4. Anne sagt:

      Schlimm. Wer kommt auf solche Ideen?

    5. jpr sagt:

      Jetzt, wo Sie mit dem offenen Wasserschaden ja auch quasi HoehlenWandgemaelde haben ist der Vergleich den Sie da ziehen noch viel naeher. ;)

  9. Ponder sagt:

    Das klingt ja ereignisreich! Donnerwetter. Weitermachen!

    „Man kommt ja zu nix“ kenn ich auch :)

    Viele Grüße,

    der Ponder

    1. Frau Nessy sagt:

      Nebenbei muss ich den Tomaten auch noch beim Wachsen zusehen. Das Pensum wird immer umfangreicher.

    2. Ponder sagt:

      Und dem Rasen! Und den Blümchen!

      Was’n Stress.

      Meine Thorstis sind noch im Mini-Gewächshaus auf der Fensterbank und dürfen vielleicht am Wochenende mal raus :)

      Viele Grüße,

      der Ponder

    3. Frau Nessy sagt:

      Meine Thorstis entwachsen ihrem Gewächshaus bald schon. Dann muss ich sie umtopfen. #alleHändevollzutun

      Und erst das andere Gemüse. Kohlrabi soll es ja auch wieder geben. Und Möhren. Und Mangold. #herrje

    4. Ponder sagt:

      Rote Beete! Unbedingt. Wobei wir dieses Jahr umständehalber etwas weniger garteln werden.

      Viele Grüße,

      der Ponder

    5. Frau Nessy sagt:

      Muss man für Rote Beete etwas Besonderes tun? Nee, oder? Die wächst einfach in der Erde und ist irgendwann fertig, nehme ich an.

    6. Ponder sagt:

      Unser Vorgehen letztes Jahr: Reinstopfen, wachsen lassen, bei Ziel-Knollengröße rauszerren, essen.

      Angeblich kann man die auch entweder lang im Boden lassen und dann im Winter ernten oder die Blätter vorsichtig abdrehen und sie dann noch mit Erde bekrümelt im Keller lagern – so weit habe es unsere Exemplare aber nicht geschafft, wir haben sie direkt gegessen.

      Leckerlecker! Und farblich am Ende der Verdauung ein unglaublich durchschlagender Rosa-Effekt. Wirklich wahr, um Größenordnungen „MEHR PINK!“ als bei Supermarkt-Rote-Beete. Beim ersten Mal ein echter Schocker.

      Viele Grüße,

      der Ponder

  10. flyhigher sagt:

    In jedem Fall mal alles Gute für den vermutlich bereits feststehenden nächsten Job :-)
    Ich habe die Zeit zwischen 2 Jobs immer sehr genossen :-)), und das wünsch ich Dir auch :-))

    1. Frau Nessy sagt:

      Dankeschön. Ja, die Anschlussverwendung steht schon fest. Freue mich auch drauf.

  11. Auf „Forsthaus Falkenau“ stand ich auch lange Zeit. Dann habe ich, als ich mal bei meinen Eltern zu Besuch war, ne Folge gesehen, und nicht verstanden, warum ich die Serie mal gut fand.

    1. Frau Nessy sagt:

      So geht’s ja mit vielen Dingen, nicht nur mit Fernsehserien. Habe letztens nach rund 20 Jahren mal wieder „Dreh & Trink“ probiert. Meine Erinnerungen waren wohl sehr verklärt.

    2. Anne sagt:

      Ich hatte bis ich Mitte Zwanzig war immer nur das Mindestmaß an Fernsehsendern, also ARD, ZDF, WDR, RTL und VOX (wenn man halt so um Köln herum wohnt). Aus Erfahrung sage ich: Auch mit dieser Auswahl kann man auch sehr gut sehr viel Fernsehen. Das hat mich aber auch nicht vom Lesen abgehalten. Ich hab dafür ja quasi keinen Sport gemacht oder ähnliche zeitraubende Dinge.

      Ein Klassenkamerad sagte mal: „Man kann auch mit den Wicherts von nebenan viel Spaß haben, man muss halt nur wollen.“

    3. Frau Nessy sagt:

      Die Wicherts von nebenan! Jaaa!
      Ich heirate eine Familie
      Girl Friends
      Diese Drombuschs
      Die Nesthocker
      Der Landarzt

      Habe ich ernsthaft gern geschaut.

      Remington Steele, Agentin mit Herz, Trio mit vier Fäusten, Die Zwei, Alf – sowas lief ja auch auf ARD & ZDF.

      Dazu die Knoff-Hoff-Show, irgendwann Terra X.

      Man konnte es schon aushalten.

    4. Ponder sagt:

      Manche Serien und Filme altern ja besser als andere … ich kann heute zum Beispiel keinen einzigen Bud-Spencer-Film mehr schauen, ohne mich sofort vor Qual auf dem Boden zu winden. Schlimm. Die waren früher so lustig …

      Viele Grüße,

      Der Ponder

  12. jpr sagt:

    Manche Wendungen liegen ja im Hirn, wie Titelmelodien alter 90er Jahre Fernsehserien. Kaum las ich ‚Teilzeit‘ dachte mein Hirn schon ‚jetzt muessen Sie achtgeben, man kommt ja so schnell zu nichts mehr‘ – und zack: da steht es auch schon.

    Geniessen Sie die Tage, nichts geht ueber selbstverursachte Hektik weil ja doch immer so viele dringende Dinge zu tun sind (und wie schoen ist dann ‚den aktuellen Moment geniessen‘ dabei der dringenste). Und in der Anschlussverwendung hoffentlich wieder nette Kollegen und einen anstaendigen Waffelstand in der Naehe.

    //PS. Wasserschaden, aber kein Trockengeblaese, dass Sie um den Verstand bringt? Da geht noch was…

    1. Iris sagt:

      Leute, ähem: Für „Rote Beete“ könnt ihr euch doch einfach mal mit dem Spaten in den Fuss… Bitte: „Rote Bete“, bitte…
      *Halbe Lesebrille absetz*
      Zu den Waffeln: Vor 2 Jahren war ich bei Thomas Kaiser, ist unter Lüttje Kaiser, Norden zu finden, der hat in seiner Miniküche ein Waffelseminar gemacht. Naja, da musste man dann auch mal mit Röstzwiebeln im Teig… ne mich schüttelt es noch immer… Gerne klassisch und -liebe Frau Nessy- knusprig, so essen wir uns dann auch nix wech.
      LG, Iris

    2. Ponder sagt:

      Liebe Frau Iris, die Wikipedia sagt zum Thema „Wie heissen die roten Knollen nun“ etwa dieses:

      Die Rote Bete (Beta vulgaris subsp. vulgaris, Conditiva-Gruppe),[1] Rote Beete (jeweils von lateinisch beta, Rübe) oder Rote Rübe, in der Schweiz Rande, in einigen Teilen Österreichs, Bayern und Südbaden auch der Rahner (Rauna, Rana, Rahne, Rohne, Rone, Ronen, Randig) genannt, gehört zur Familie der Fuchsschwanzgewächse (Amaranthaceae).

      Der Duden führt „Rote Bete“ als Primärschreibweise, „Rote Beete“ als Alternative.

      Da lass‘ ich den Spaten doch lieber im Garten stecken als in meinem Fuß :)

      Waffelige Grüße,

      der Ponder

    3. Iris sagt:

      *schamhafterrötet in Ecke steh*
      Wikipedia lehne ich als Beweisquelle wissenschaftlicherseits selbstverständlich ab, aber mit dem Duden haben Sie mich, jau, erwischt! Verzeihen Sie mir gegenenfalls, wenn ich meine Liebe zur Roten Beete als Entschuldigung ins Feld führe? *nun stelle er sich wilde Geplinker vor*
      Entwaffnende Grüße, Iris

    4. Ponder sagt:

      Rote Be[e]te ist und bleibt äußerst lecker, egal wie man sie nun schreibt! Ich wusste bis vorhin zum Beispiel auch nicht, dass man sie mit nur einem e schreiben kann, daher: No offense taken.

      Viele Grüße,

      der Ponder

  13. Iris sagt:

    Sehn’se, soweit kommt es schon: Dass ich dann selbst „Rote Beete“ schreibe, tsts

  14. Bhuti sagt:

    Ich habe, im Hinblick auf das am Horizont winkende Rentnerdasein, vor einigen Monaten meine Wochenarbeitszeit reduziert. Wenn ich daran denke, was ich in der dadurch gewonnenen Freizeit alles machen wollte …
    (geht mit teuflischem Lachen nach links ab)

    1. Frau Nessy sagt:

      Sie haben, wenn Sie an den Horizont gesegelt und an der dahinter liegende Rentnerwelt angelandet sind, ausreichend Zeit zu üben. Wahrscheinlich muss man sich erstmal einarbeiten. Ins Rentnersein. Ich bin da ja Laie.

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