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Sein Projekt

31. 08. 2014  •  12 Kommentare  •  Aus der Kategorie »Garten«

Auf meinem Balkon gibt es einen Thorsten, der genau ein Projekt hat: sein Projekt.

Ein Busch, eine Tomate

Für das Ausbrüten einer Riesentomate hat er alle Eitelkeit über Bord geworfen, alle Blätter abgeschüttelt, alle übrigen Blüten verdorren lassen. Noch zwei Tage, dann ist sie rot und reif. Noch zwei Tage, dann verliert sein Leben allen Sinn.

Kommentare

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  1. tonari sagt:

    Ein einsames Früchtchen. Viel besser sieht es bei unserem German Gold auch nicht aus. Dem allerdings müsste ich noch schweinische Witze erzählen ;-)

    1. Frau Nessy sagt:

      Schweinische Witze – :-)
      Dieses Jahr musste ich nicht einmal mit Thorsten fummeln. Dank naturnaherem Wohnsitz haben das die Bienen übernommen.

  2. Liebe Frau Nessy, Ihre Schreibkunst in allen Ehren, aber der letzte Satz ist falsch.
    Grundfalsch.
    Er muss lauten:

    Noch zwei Tage, dann ist er am Ziel.

    1. Frau Nessy sagt:

      Heldentod! Genau so wird es sein.

  3. jpr sagt:

    Jetzt gibt es Spezialisierung schon bei Tomatenpflanzen?
    Aber vielleicht muessen Sie auch nur einen klangvollen englischen Namen dafuer finden und koennen das Ganze dann als den ultimativen Zuchterfolg weitergeben: single straw tomato oder so.

    1. Frau Nessy sagt:

      //lacht

      Wenn ich dann noch die Information lancieren kann, dass die single straw tomato, sagen wir, die … äh … Potenz steigert (ich denke an ein Pendant zu diesen Pilzen) – dann wird’s richtig interessant. Finanziell vor allem.

  4. VoodooSchaaf sagt:

    Nu das nenne ich doch mal Effizienz.
    In der freien Wirtschaft waer die ein-Pferd-Theorie zwar undenkbar aber als kuenstlerische Ausdrucksform ein gutesBeispiel dafuer wie Kunst durch Irritation und Subversion an uberkommenen Werten kratzt, und so gesellschaftliche Missstaende darzulegen vermag.
    Dies geschieht hier durch Dekonstruktion und Rekombination sattsam bekannter Sujets; es entsteht gewissermassen ein optisches Aequivalent zur Molekularkueche Ferrás und ein Pfad zur Erkenntnis.
    Abhaengen auf der Metaebene.
    Fuer immer.

    Oder es ist ganz simpel ein altaegyptischer Fluch. Werde mal im Institut anrufen.

    1. Frau Nessy sagt:

      Besser hätte ich es nicht ausdrücken können.

  5. Heldentod? Meinen Sie nicht eher: muhahaha, Audrey?

    1. Frau Nessy sagt:

      Audrey ist gelb, länglich und wächst im Gemüsebeet.

  6. Dany sagt:

    Ungeachtet des ganzen Thorsten-Tomaten-Dingsbums…ein Balkon UND einen Garten…Pöh!
    Ich erblasse…Sie wissen schon.

    1. Frau Nessy sagt:

      Zugegeben: Das ist eine sehr tolle Sache. Garten übrigens nach Süd-Ost, Balkon nach Süd-West.

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