Draußen nur Kännchen
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Unsichtbare Eltern

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Kommentare

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  1. Samurai sagt:

    Schön…

  2. Anne sagt:

    Danke.

  3. Nach der Diskussion auf meinem Blog, http://clarahimmelhoch.wordpress.com/2013/11/27/leuchtigkeiten-und-sprichworter-27/ )wo ich das Thema nur angedeutet habe, ist dieser Film wie das Tüpfelchen auf dem i.
    Ob Zufall oder Absicht: Danke!!!!

  4. antagonistin sagt:

    Schön. :)

  5. so schön. und so wahr!

  6. Nihilistin sagt:

    .

  7. werdende Regenbogenmama sagt:

    Danke fürs Sichtbarmachen! Einfach toll!

    1. Nessy sagt:

      Nachdem wir am Wochenende beisammen saßen, fand ich das Video noch passender.

  8. mathildemag sagt:

    Gut. Richtiger Film.

  9. Abschnittsbevollmächtigter sagt:

    Ein ganz wichtiger Film. Es laufen ja da draußen immer noch Leute frei herum, die meinen, es ginge bei einer Adoption um das Kindeswohl. Und dann gibt es auch noch solche, die meinen, dem Kindeswohl wäre am besten mit einem Vater (m.) und einer Mutter (w.) entsprochen. Es ist immer gar nicht so leicht, denen sachlich zu erklären, daß es bei einer Adoption um nichts anderes geht als um die Selbstverwirklichung der Adoptiveltern, ausdrücklich auch um die Selbstverwirklichung solcher Paare, deren frei gewählter Lebensentwurf die natürliche Reproduktion eigentlich ausschließt. Das Verdienst des Filmes ist es, diese ganze Argumentationshuberei beiseitezuschieben und die Frage auf die emotionale Schiene zu rangieren. Das ist ja alles so schön und alle so glücklich! Wunderbar! Ganz großes Kino!

    1. Nihilistin sagt:

      mi mi mi mi mi mi!

    2. Republikflüchtling sagt:

      Genau! Das ist das entscheidende für das Kindeswohl: Ein Y-Chromosom und 3 X-Chromosomen müssen ein Kind aufziehen. Ob die dann saufen oder schlagen oder einfach nur sich scheiden lassen, spielt keine sooo grosse Rolle.
      >Sarkasmus-Modus-aus<

    3. Abschnittsbevollmächtigter sagt:

      Das, o Republikflüchtling, ist ja nun einmal ziemlich preiswerte, um nicht zu sagen geradezu billige Polemik. Ich weiß ja nicht, wie es um die Quoten von Gewalttätigkeit und Alkoholismus im Verhältnis Homosexueller zu Heterosexuellen aussieht, aber dann ausgerechnet noch die potentielle Scheidung anzuführen, ist ein klassisches Selbsttor. Homosexuelle Beziehungen sind um ein Vielfaches instabiler und kurzlebiger als heterosexuelle, und nein, das liegt nicht daran, daß ihnen die böse, böse Mehrheitsgesellschaft diskriminierenderweis das Qualitätssiegel »Ehe« versagt.
      Übrigens: Die Scheidungszahlen heterosexueller Ehen sind ebenfalls erst dann in die derzeitigen Höhen katapultiert worden, als die Sozialingenieure des vorigen Jahrhunderts die patriarchalische Ehe zu einer im biologischen Sinne zwar noch heterosexuellen, im bürgerlich-rechtlichen Sinne aber längst homo-sexuellen Ehe umgebaut haben: Zu einer Verbindung zwischen zwei Gleichen, »auf Augenhöhe« sozusagen, die sich in der Unterschiedlichkeit der Verbundenen auf die unvermeidliche Physis zu beschränken hat und deren symbiotische Komplementarität der Konkurrenz gewichen ist.

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