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Das Problem mit dem Lesebändchen nach Ende des Buches

22. 10. 2013  •  44 Kommentare  •  Aus der Kategorie »Lektüre«

Frau Isabel hat etwas über Lesebändchen geschrieben.

Genauer gesagt hat sie dem Lesebändchen eine Liebeserklärung gemacht. Außerdem macht sie Werbung für eine käuflich zu erwerbende Lesebändchen-Extension.

Ich mag Lesebändchen auch sehr gern. Lesebändchen ersparen die Anwendung eines externen Lesezeichens, das ich, während ich lese, immer irgendwo hinlegen oder anderweitig ins Buch stecken mus.

Für Bücher ohne Lesebändchen – also für die meisten Bücher – habe ich zwei Lesezeichen im Einsatz: eins aus Pappe mit dem Motiv eines Prinzen und einer Prinzessin und dem Schriftzug „Happy End“. Ein zweites magnetisches, das man um eine Seite legt, mit einem Gecko drauf.

Nicht immer passen die von mir verwendeten Standard-Lesezeichen zum Buch, das sie gerade begleiten – was mich nicht an ihrem Gebrauch hindert, aber dennoch auf unbestimmte Weise an mir nagt. Lesebändchen sind da neutraler. Außerdem: Das Gefühl, ein Lesebändchen zwischen Daumen und Zeigefinger zu halten, es einzulegen und dabei langsam an ihm herunterzustreichen – ja, das ist Bucherotik.

Eine große Frage stellt sich jedoch nach Beendigung eines Buches. Denn: Wohin dann mit dem Lesebändchen? An den Anfang? Ans Ende? In die Mitte?

Kommentare

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  1. Argh, ja, ganz schwierige Frage.
    (Klar ist aber, dass das Lesebändchen ordentlich behandelt und glatt eingelegt wird, nicht zerdrückt.)

  2. zimtvanille sagt:

    Ganz klar an einer besonders guten Stelle im Buch ;-).

    1. Nessy sagt:

      Wie merken Sie sich die? Ich finde die guten Stelle hinterher nie wieder.

    2. wenn es ein gutes Buch war = also sich das zweifache Lesen lohnt, lesen Sie beim zweiten Mal halt ein bisschen … bedächtiger, also mit mehr kauen und weniger schlingen und wissen dann, ob die beste Stelle des Buches eher in der Mitte oder sonstwo ist.
      Den alten rororo-Taschenbüchern stehen Lesebändchen nicht, da leg ich so kleine bunte Zettelstückchen rein. Manche haben drei oder vier, und wenn ich noch mal was feines lesen will, les ich nur das mit den Zetteln.
      Das ist wie Rosinen-aus-dem-Kuchen-Picken und es ist gut so.

  3. Mercator sagt:

    Ganz schwieriger Punkt: das Bändchen darf keinesfalls geknickt oder wild gezwirbelt ins Buch eingelegt werden (shocking).
    Und bei einem ausgelesenen Buch irgendwo in der Mitte. Da fühlt es sich wahrscheinlich am wohlsten…

    1. Nessy sagt:

      Es war auch nicht knüseln, wenn man das Buch draufstellt, sondern sollte sauber raushängen.

  4. Ich versuche es mal empirisch durch Blick aufs Regal: bei der Mehrzahl der Bücher hängt das Lesebändchen außen über den Buchrücken, markiert also keine Stelle mehr. Sieht gräßlich aus, warum mache ich denn so etwas? Bei den Büchern, bei denen das Bändchen zwischen den Seiten steckt, sind zumeist Seiten markiert, die keine besondere Relevanz haben. Nur bei drei Lyrikbänden sind sie noch mit Bedacht gesetzt (bei Abendlied bzw. Italien -Mexiko, Fussball-WM, 28.6.94 bzw. Prometheus). Das beruhigt mich jetzt wieder ein bisschen.

    1. lieber Prometheus als L.Matthäus…
      interessante Mischung ham Sie da!

    2. Doch eher peinlich, Prometheus und Abendlied passt ja nun mal gar nicht zusammen (bevor ich die Bändchen überprüft habe, hatte ich auf ein cooleres Ergebnis gehofft)

  5. jpr sagt:

    Zum Glueck habe ich geschaut, ob Frau Isabel auf die nachruestbaren Baendchen verweist, sonst waere das hier doppelt. Vielleicht sind
    Ihnen aber diese hier dezent genug um das schlechte Gefuehl zu uebergehen?

    Bei der Positionierung sagt eine rasche Empirie: ganz am Anfang (wo sie auch waehrend des Lesens hinkommen), oder dort, wo sich das Buch eh von alleine oeffnet, denn besser kann es einem ja nicht mitteilen, wo man doch bitte damit hinsoll.

    1. Nessy sagt:

      Das Positionierungs-Argument ist bestechend.

  6. Wahrscheinlich bieten nur Komfortbücher ein Lesebändchen, denn meine letzten Normalbücher erfreuten mich nicht mit einem solchen. Andererseits wurde ich dann auch nicht von philosophischen Kämpfen mit dem „Wohin“ geplagt.
    Ich bevorzuge alte Fahrkarten, Einkaufszettel oder überhaupt leere Notizzettel, weil ich die dann zerreißen kann und an den Stellen einlegen, die ich mir merken will. – Doch zu Haus habe ich dann schon oft vergessen, welche der Sätze auf den beiden Seiten denn nun die merkenswerten waren.

  7. antagonistin sagt:

    Nach dem Lesen kommt das Lesebändchen bei mir in die Mitte. Ungefähr jedenfalls. Ein qualitativ hochwertiges Lesebändchen zeichnet sich dadurch aus, dass es nach dem Lesen eines Buches durch mich noch als solches erkennbar ist. Ich habe die Angewohnheit das Ding beim Lesen ständig um einen Finger zu wickeln und dann so lang dran zu ziehen, bis es erst fest ist und sich dann lockert und runter rutscht. Danach geht’s von vorne los. Bis das Buch durch ist. :)

    1. Lobo sagt:

      :-) Es gibt tatsächlich Leute die das auch machen :-) Gut zu wissen, das mit seinen Spleens nicht alleine ist.

  8. Blume sagt:

    Ich suche/bastle mir zu jedem „besonderen“ Buch ein extra Lesezeichen, das ich nach Beendigung an die schönste Stelle mache. Wenn mir dann danach ist, kann ich das Buch jederzeit wieder an meiner Lieblingsstelle aufschlagen. Darüberhinaus bin ich trotzdem ein Fan von Lesebändchen. An jedem Buch eines zu haben, wäre aber außerordentlich schade, schließlich gibt es so viele schöne Lesezeichenmotive.

  9. Stella sagt:

    Hm, vielleicht wäre ein multiples Lesebändchen mal eine Idee? Mit einem Hauptleseband und diversen dünneren Bändchen für lesenswerte Stellen!

    1. Lobo sagt:

      Gibt es ! Allerdings meistens in öden Fachbüchern :-)

  10. Jörg Plewe sagt:

    Wird sind doch eher auf dem Weg zum digitalen Lesebändchen, die sich vielleicht noch mit einem Kommentar versehen und beliebigen Mengen in ein eBuch schmiegen. Verspielte Haptik gegen eine kühle Liste. Neue Funktionalität gegen Sinnlichkeit. Eigentlich mag ich das Haltegefühl eines eBuches, schlank und leicht, immer symmetrisch. Aber Lesenzeichen und Bändchen … die fehlen tatsächlich.
    Und die Frage bleibt: Was tut man damit, wenn das Buch ausgelesen ist? Wenn man mag, bleiben die eLesebändchen für immer und bewahren Buchstruktur und Gedanken auf?

    1. Nessy sagt:

      eLesebändchen finde ich auch bringe – diese ganzen Markierungen Anmerkungen, die man unterbringen kann, das ist schon praktisch. Auf dem Kindle sehe ich außerdem, wenn ganz viele Leute schon eine Stelle markiert haben. Dann weiß ich schon vorher: Achtung! Gleich kommt ’ne Lebensweisheit!

  11. Blogolade sagt:

    Ich lege die Lesebändchen immer zurück an den Anfang, wenn ich ein Buch ausgelesen habe.
    Allerdings finde ich es nicht schlimm, wenn ich einen anderen Zettel nehmen muss. Ich lasse den dann darin liegen und ein paar Jahre später erfreue ich mich daran, ein Schriftstück zu finden, das ich schon gänzlich vergessen habe.
    Am liebsten nehme ich Postkarten oder Fotos als Lesezeichen.

    1. Nessy sagt:

      Bei Büchern, die ich im Urlaub lese, lasse ich immer die Boarding Card im Buch.

  12. Ganz klar an den Anfang – das ist wie Videokassette nach Filmende zurückspulen.

    1. Nessy sagt:

      Aber so ganz weit vorne – dort ist es doch gar nicht heimelig für das Lesezeichen. Ich weiß nicht.

    2. finde ich schon.
      mit der Geschichte im Rücken .. da hat es was zum Anlehnen.

  13. Northstar sagt:

    Lesebändchen kommt an eine beliebige Stelle, ganz zufällig an eine Seite die sich von selbst öffnet. Das ist dann die Seite an der ich das Buch öffne wenn ich es nach Jahren mal wieder in die Hand nehme.

    Und vielleicht hat es einen Grund daß es genau diese Seite ist. Oder auch nicht. Auf jeden Fall beleibt mir die Auswahl einer Seite erspart denn die wurde schon vor Jahren getroffen.

  14. kinderdok sagt:

    Wenn Sie dann bitte noch ein paar Gedanken zu Buchschutzumschläge verlieren könnten? Ja? Nein? Abmachen? Dranlassen? Als Lesezeichen verwenden? Sind Buchumschläge als Schutz gedacht oder zum Verschönern des Buches? Dürfen sie bewusst zerreißen, um das Innere zu schützen oder sind sie besonders pfleglich zu behandeln? Soll ja Leute geben, die haben Bücher grundsätzlich ohne Schutzumschlag im Schrank stehen.
    DAS beschäftigt mich. Lesebändchen sind die Butler unter den Lesezeichen, keine Frage. Eine S-Bahn-Karte oder ein Snickerspapier tuts als Pagenjunge aber genauso.

    1. Stella sagt:

      Sehr guter Punkt! DAS habe ich mich alles auch schon gefragt und bitte um Rat bzw. Aufklärung.

    2. Blogolade sagt:

      Snickerspapier geht gar nicht für mich. Das verschmiert mir ja das Buch. Fahrkarten hingegen schon. Da schwelge ich dann noch an Erinnerungen der Fahrt und des Ziels (ich fahre nicht beruflich) wenn ich das Buch wieder lese.

      Das mit den Schutzumschlägen würde mich auch interessieren. Ich hatte schon Bücher, deren darunterliegendes Cover exakt genauso aussah wie der Schutzumschlag. Da habe ich die Umschläge sogar weggeworfen.
      Während des Lesens mache ich die sowieso ab, ich finde Schutzumschläge da störend. Danach mache ich sie aber meistens wieder dran. Außer s.o.

    3. Nessy sagt:

      Mit den Schutzumschlägen halte ich persönlich es ja so, dass ich sie dranlasse (Ausnahmen bestätigen die Regel). Ist das Buch dünn, dienen die Einschläge bisweilen als Lesezeichen. Ist das Buch dicker, rutschen sie aber raus, dann nehme ich ein Lesezeichen. Oder -bändchen.

      Dass sie Schutzumschläge dann besonders unten und oben unschön ausfransen, ist ihrem Schicksal als Schutzumschlag geschuldet.

    4. Filinchen sagt:

      Die Schutzumschläge unbedingt dranlassen! Zum einen, weil sie in der Regel das Buch verschönern, zum anderen, weil man notfalls mit einem feuchten Tuch Fingerabdrücke entfernen kann. Da die meisten Bücher in Leinen gebunden sind, bleichen die Buchrücken oftmals recht schnell aus. Ich war mal bei Leuten, die keine Schutzumschläge an ihren Büchern hatten; das war so ein trostloser Anblick, alles vergraut und stumpf – keinerlei Lichtreflexe wie bei Schutzumschlägen.

      Sollte ein Umschlag mal ausfransen, klebe ich von innen einen Streifen Tesa.

      Lesebändchen kommen bei mir immer irgendwo hinein, aber stets diagonal, so daß der heraushängende Zipfel nicht im Regal sichtbar ist.

    5. oder man klemmt das Überhangzipfelchen in eine andere Seite rein.
      das gibts oft bei Büchern, die serienmäßig eins haben. Also ich mein, wenn man sie frisch kauft.

    6. Filinchen sagt:

      Ich möchte noch nachtragen, daß bei Viellesern und somit dementsprechenden Mengen an Büchern, es äußerst hilfreich ist, wenn man auf der Suche nach altem Lesestoff eine Inhaltsangabe auf dem Waschzettel des Schutzumschlages vorfindet.

  15. streckenweis sagt:

    Mittig ins Buch. Wenn noch zu erkennen, dann möglichst da hin, wo es bei Auslieferung war. Und das Ende wird in den hinteren oder vorderen Buchdeckel hochgeklappt, weil ich aus dem Regal raushängende Lesebändchen unschön finde.

  16. Pummelfee sagt:

    Meine Güte! Nachrüstbare Lesebändchen?? Wozu das denn? Ich hab Lesezeichen in allen möglichen Varianten in einer Schachtel im Bücherregal, eins wird schon passen, und wenn grad keins zur Hand ist, tuts ein Blatt (im Freien), ein Wollfaden, ein alter Kassenzettel oder ein Schnipsel von der Fernsehzeitschrift..

  17. Iris sagt:

    Hoppla, entgegen den meisten hier geschilderten Gewohnheiten kommen meine Lesebändchen IMMER ganz nach hinten, zwischen den Deckel und die letzte Seite. Und den Streichelfaktor find ich auch toll, käme aber nie auf die Zwirbelidee. Liegt vielleicht daran, dass ich kurzhaarig bin, zwirbel also auch keine Haarsträhnen. Schutzumschläge nerven mich nur am Strand, obwohl gerade da würden sie ja Sinn machen *überleg*.
    Und ich finde Schokoladenpralinenpapier den Klopfer als Lesezeichen, der Duft hält irre lang und da schmiert nix.
    Geh jetzt Lesebändchen streicheln, ach ne, Besprechung….
    LG von Iris

  18. Allabouteve sagt:

    Au ja! Lesebändchen sind sexy (danke für den Link!)! Und am Ende an einer Lieblingsstelle des Buches einlegen, egal welche, Hauptsache eine, wo man weiss, dass man sich freut, wenn man sie zufällig wieder liest.

    1. Maukedi sagt:

      aber es ist doch nicht mehr zufällig, wenn man vorher absichtlich DORT das Bändchen positioniert hat, oder?

  19. Als meine liebe Katze Smokey noch lebte, ließ ich sie nach Beenden eines Buches immer mit dem Lesebändchen spielen – das hatte sich dann stets sehr schnell in Wohlgefallen aufgelöst. ;-)

  20. Uta sagt:

    Das beste Lesebändchen überhaupt ist in Walter Moers‘ „Rumo und die Wunder im Dunkeln“. Aus gutem und dem einzig richtigen Grund musste es silber sein. Wie großartig, wenn ein Autor so viel Liebe zum Detail ins Buch steckt, wenn sogar das Lesebändchen einen farblich und thematisch passend durch ein Buch begleitet!
    (Bändchen am Ende einfach blind mitten rein.)

  21. Alexandra sagt:

    Ich besitze dieses Lesezeichen: http://www.manufactum.de/lesezeichen-hanging-book-p1443263/?a=85995 . Das dient mir meistens als Lesezeichen und immer dazu, mein Buch aufzuhängen. Da mein Bett in einer Nische steht, die es voll ausfüllt, hängen meine Bücher also am Kopfteil vom Bett, gleich neben der daran angeklemmten Leselampe.

    Da doch die weitaus meisten Bücher, die ich lese, aus der Leihbücherei stammen, verfahre ich mit deren Lesebändchen – so sie eines haben – genauso wie mit denen im Gesangbuch am Ende des Gottesdienstes: schön alles auf Anfang, damit der Nächste es leichter hat.

    Bin ja eine ordentliche Blume. *Selbstironie off*

  22. Lobo sagt:

    Das Lesebändchen bleibt meist am Ende. Bei einigen verbeleibt es auch mittendrin, weil ich einfach nicht weiterlesen möchte. Ich lese nämlich längst nicht mehr alles bis zum Schluß, nur noch was mir gefällt.

  23. Punkt sagt:

    Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich Lesebändchen so gar nicht mag! Sie sind irgendwie… unfreundlich. Mit dem Buch verwachsen. Mein Lesezeichen zum Herausnehmen und Wiedereinlegen begleitet mich über Jahre, von einem Buch zum nächsten, durch Krimis und Liebesgeschichten, Historie und Fiktion. Durch Bett, Bus, Bahn, zu hause, in der Uni, im Urlaub, in der Mittagspause. Wir gehören zusammen!
    Wenn ein Bändchen im Buch ist, lasse ich es dort, wo es ist. Bin ich an der markierten Stelle angekommen, lege ich es etwas weiter vorne ein. Selbstverständlich trotzdem sauber und glatt.

    Schutzumschläge stelle ich während des Lesens im Regal an den Platz des Buches, damit keine Lücke entsteht. Später wird das Buch wieder vorsichtig darin eingewickelt, damit ihm nicht kalt wird.

    Ach ja, bei einem Fachbuch mit über 1200 Seiten finde ich die großzügige Anbringung von zwei (!) Lesebändchen hochgradig albern. 20 oder gar keines, alles andere ist sinnlos.

  24. ziaschaf sagt:

    Wenn ich ein neues Buch mit Lesebändchen in die Hand nehme sehe ich das als eine Art Orakel und lese zuerst auf der Seite, die das Bändchen (ja vermutlich zufällig… oder nicht?!) markiert. Ansonsten habe ich zwar Lesezeichen, aber meistens keines zur Hand, wenn ich unterwegs ein Buch anfange. Persönlich finde ich es aber ganz spannend, nach längerer Zeit ein Buch aufzuschlagen und darin ein Lesezeichen vorzufinden, was Erinnerungen wach ruft, wo, wann und in welchem Gemütszustand o. ä. man das Buch anfing. Denn da ich viel photographiere und einen großen Postkarten-Tick habe, gibt das Lesezeichen (halt oft Photos, Postkarten, Tickets…) fast immer über solche Dinge Aufschluss.

    Das Problem mit dem Schutzumschlag stellt sich mir nur sehr selten, da ich fast nur Taschenbücher kaufe. Andernfalls lasse ich den Schutzumschlag in der Regel dran, schiebe ihn aber während des Lesens ein kleines Stück nach oben, um das „ausfransen“ des unteren Randes zu verhindern.

    Mich plagt dagegen schon seit Kindertagen ein ganz anderes Problem. Wenn man ein Taschenbuch liest, klappt man es beim Lesen so weit auf, dass Knicke im Rücken entstehen? Oder (was ich viel bei Lesern in der Bahn sehe) sogar so weit, dass Vorder- und Rückseite sich berühren??? O.ô Ich persönlich habe ein großes Problem mit Knicken im Rücken (besonders, wenn sie dann verbeult im Regal stehen!), weshalb ich beim Lesen oft verkrampfte Hände bekomme :D und was mich meist davon abhält gute Bücher an Freunde auszuleihen. Ich verschenke dann lieber ein neues Exemplar…

    Achso, und als Ort für das Lesebändchen, wenn ich ein Buch ausgelesen habe, ergibt sich bei mir meist automatisch die Stelle, an der ich es zuletzt als Lesezeichen benutzt habe. Am Abstand zwischen Lesebändchen und Rückendeckel kann ich dann später sofort ablesen, wie spannend ich das Buch fand ^_^

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