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Fürchte dich nicht

„Freiheit
bedeutet nicht Unabhängigkeit.
Man ist immer von irgendwem oder irgendwas abhängig.
Freiheit bedeutet Furchtlosigkeit. Sich nicht zu fürchten,
ist die einzige Freiheit, die wir jemals erlangen können.“

(Edda in: Astrid Rosenfeld, Adams Erbe, S.160)

Ich habe länger über diese Sätze nachgedacht; und ich glaube, dass sie stimmen. Wir sind niemals unabhängig. Wir sind immer abhängig von äußeren Zwängen – mindestens aber von den Fähigkeiten, die uns gegeben wurden. Wenn wir aber furchtlos sind, können wir diese Abhängigkeiten vergessen und uns in dem Rahmen, den sie schaffen und der größer ist, als wir denken und uns eingestehen möchten, frei bewegen.

Was aber bedrückt uns, dass wir unsere Freiheit nicht nutzen?

Es ist die Furcht loszulassen. Die Furcht, enttäuscht zu werden. Die Furcht, weniger zu gewinnen als zu verlieren. Die Furcht vor dem Alleinsein. Die Furcht, unseren eigenen Ansprüchen nicht gerecht zu werden – und die Erwartungen Dritter nicht zu erfüllen. Die Furcht, ein Tal zu durchschreiten, um zum nächsten Gipfel zu gelangen. Die Furcht vor dem Schmerz. Die Furcht vor unserem eigenen Mut. Die Furcht, uns selbst in die Augen zu sehen. Denn jede Änderung, die wir in unserem Leben herbeiführen, ist eine Konfrontation mit dem eigenen Ich: Wir befragen uns, wer wir sind und was wir wollen, gestehen uns unsere Fehler ein und blicken unseren Schwächen ins Auge.

Auch ich fürchte mich und kann nicht loslassen. Während der Kopf nach vorne schaut, blickt das Herz zurück – und fürchtet sich davor, Vertrautes zurück- und Neues zuzulassen.

Kommentare

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  1. Svente sagt:

    <3

  2. juppi sagt:

    Nessy,
    wie schön, dass Du nicht nur so ein Holladihoo bist.
    Das mag ich.

    1. Nessy sagt:

      Danke. Bin ich nicht.

  3. flyhigher sagt:

    Ein bisschen Furcht gehört immer dazu. Es lässt uns vorsichtiger sein, um uns vor Ärger oder Verletzungen zu schützen. Dennoch: auch Mut gehört dazu! Der Mut, trotz Furcht ins kalte Wasser zu springen.

  4. FrauVau sagt:

    Du hast den Kern der Sache erwischt.
    Kämpf weiter, es wird es wert sein.

    1. Nessy sagt:

      Bin seit Monaten nur krank.

  5. Christian sagt:

    same here, deswegen kann ich im wahrsten Sinne des Wortes mitfühlen. Und es wird nicht leichter, je länger wir mit dem gewohnten gewohnt haben, desto größer, fremder, angsteinflößender wird das neue, weil das alte doch so vertraut ist.

    1. Nessy sagt:

      Auch: Je schneller wir gerannt sind, desto härter der Aufprall auf die Mauer.

  6. Iche sagt:

    Sehr geehrte Frau Nessy,
    Zwar gibt es Ihrem Beitrag eigentlich nichts weiter hinzuzufügen, aber dennoch ein paar kleine Gedanken von mir.
    Manchmal fürchtet man sich auch davor, etwas zuzulassen. Vlt, dass einen jemand liebt. Vlt, dass man demjenigen vertraut. Weil man sich fürchtet doch wieder enttäuscht und verletzt zu werden. Aber andrerseits möchte man nichts lieber als genau das, weil man sich ja auch vor dem Alleinsein fürchtet.
    Sobald man seinen Schwächen ins Auge blickt, sollte man sich aber auch nicht davor fürchten, sich seine Stärken bewusst zu machen. Manchmal ist man gar nicht so klein, wie man immer denkt. Und wer weiß, dass er etwas kann, der fürchtet sich vlt auch ein bisschen weniger.
    Ihrem letzten Absatz stimme ich komplett zu. Ich habe genauso gefühlt lange Zeit und dabei immer wieder Chancen verpasst, die mir geholfen hätten. Glücklicherweise hat man mich eines Tages gezwungen, alles hinter mir zu lassen. Das war nicht einfach, das tat weh und ich habe mich vor vielen gefürchtet. Aber wissen Sie was? Ich habe dadurch mein Leben wiederbekommen und fürchte mich nicht mehr, weil ich weiß, dass es Menschen gibt, die immer da sein werden und dass ich es auch alleine schaffen kann.
    Gehen Sie den Schritt. Starten Sie neu. Wenn es dann läuft, ist das das beste Gefühl, das Sie lange hatten.
    Ihnen alles erdenklich Gute wünschend
    verbleibe ich
    Iche

  7. grautier sagt:

    Wie wahr, wie einfach – und doch so schwer umzusetzen. Alors – arbeiten wir daran!

  8. Michael sagt:

    Liebe Frau Nesssy,
    einen guten Morgen nach so nächtlich schweren Gedanken.
    So wahr, so präzise – fangen wir heute Morgen an, uns am heutigen Tag nicht zu fürchten.

    1. Nessy sagt:

      Und das, wo ich mich doch heute besonders fürchte.

  9. Schwere Geschütze am frühen Morgen! Vielen Dank fürs Hirnfutter.

  10. jpr sagt:

    Sich das einzugestehen – dass man sich fuerchtet – ist ein erster Schritt, denn dann ist man sich selber gegenueber ehrlich. Und wie Iche sagt: muesste man sich nicht auch zu Recht davor fuerchten Dinge zu verpassen?

    Aber wie Sie sagen muss man sich dann auch noch trauen den Schritt zu gehen. „Den“ Schritt, denn meist ist es ja nur der erste und die weiteren Schritte gehen sich dann zunehmend leichter.

    Und wenn man in seiner Erfahrung nach bisherigen Ereignissen sucht: ist es nicht so, dass nach jedem Tal ein Berg kommt, dass aus jeder Sackgasse doch wieder Abzweigungen fuehren, am Ende jeder persoenlichen Unzulaenglichkeit eine Veraenderung steht, die einen damit umgehen laesst?
    Es ist doch aller Grund hoffnungsvoll zu sein, so lange man nicht mit etwas abgeschlossen hat (aber ja: das heisst natuerlich nicht, dass man sofort all die Kraft aufbringen kann, die es braucht). Manchmal braucht es eben ein wenig, bis man sich selbst ueberzeugt hat.

  11. Schwarzmaler sagt:

    Freiheit braucht Unabhängigkeit. Nur, wenn Du loslassen könntest, kannst Du ohne Furcht die Beziehung eingehen und gestalten.

  12. Martin sagt:

    Werte Frau Nessy,

    solch derlei schwere Kost auf Ihrem sonst so beschwinglichen Blog?
    Aber es ist wohl so: Wir alles sind abhängig. Auch wenn uns Promis immer wieder gerne einreden, man solle „sein Ding“ machen, am Ende ist es erforderlich, dass man Geld für die Butter und das Brot hat. Um es im „Ghetto-Netto“ auszugeben.

    Beste Grüße

    1. Nessy sagt:

      Meine Grund-Beschwingtheit verliere ich nie. Das wissen Sie doch.
      //*wippt leicht

  13. Hallo Frau Nessy,

    ich glaube, die Furcht vor Veränderungen, auf etwas gewohntes, erprobtes, eingerichtetes verzichten zu müssen, sich neu beweisen zu müssen, ist etwas ganz wesentliches in unserem Leben. Wer es schafft, los zu lassen und etwas Neues zu beginnen, ist etwas Besonderes.
    Ich hoffe doch aber nicht, dass ich künftig Ihren Blog loslassen muss?
    Viel Mut wünscht Frau Spätlese

    1. Nessy sagt:

      Aber nicht doch.

  14. lazykaty sagt:

    Volltreffer, genau so geht es mir auch, jetzt gerade. Macht mir Angst, ist aber auch sehr spannend.

  15. Ellen sagt:

    Veränderungen sind wie Zahnarztbesuche: vorher ist die Angst unbändig und nur der größte Schmerz treibt einen hin. Währenddessen tut es entweder fürchterlich weh oder man treibt, nicht ganz Herr seiner Selbst, in einer Betäubungswolke dahin und fixiert den Fliegenschiss an der Decke. Und dann kommen die Tage des Katzenjammers und des Haferschleims. Kein Genuss.
    Aber wenn dann alles vorbei ist, die Angst überwunden, der Schmerz ausgestanden – dann ist alles besser als vorher. Das Leben ist plötzlich technicolor und ein Erdbeereis wird zur Symphonie. Und man fragt sich, warum man nicht schon viel früher zum Zahnarzt gegangen ist.

    Bringen Sie es hinter sich, Sie haben noch viel vor.

    1. Kurts Mami sagt:

      Das ist die beste und treffendste Beschreibung für schmerzliche Veränderungen die ich je las.

  16. anima sagt:

    Den Like-Button dafür, dass Sie mir aus der Seele gesprochen haben.

    Mir ist ebenfalls nach zitieren, weil mich dieses Thema derzeit auch sehr beschäftigt:

    Die verbrühte Katze fürchtet das kalte Wasser.
    Italienisches Sprichwort

  17. das problem mit dem zurück blicken ist, dass das neue daraufhin unwirtlicher scheint als es ist. macht man erst den mutigen schritt nach vorn, wird auch das herz lernen, dass nicht alles neue duster, und nicht alles alte schön war.
    die tatsache, dass sie das wissen, stimmt mich positiv, dass es bald voran geht. Und dann wird das auch mit der gesundheit wieder.

    ich sprech da aus erfahrung.

    1. Nessy sagt:

      Das mit der Gesundheit wäre eine klasse Sache. Mich hat’s hier nämlich schon wieder niedergehauen mit Hustenerkältungsdings.

    2. Ingwer sud hilft da. einfach frischen Ingwer mit heissem Wasser übergießen und etwas Zitrone rein. Sollte zumindest verhindern dass da noch was nachkommt.

  18. Anne sagt:

    Liebe Frau Nessy,
    weit entfernt in Tschechien drückt Ihnen jemand ganz fest die Daumen (und zur Sicherheit auch Hunds Pfoten, falls die Daumen nicht reichen sollten)!
    Noch eine Instant-Anleitung zum Lächeln, die mir mal in einer Riesen-Misere geholfen hat:
    :-(( :-( :-/ :-| :-) :-)) :-D
    Üben Sie es so lange vor dem Spiegel, bis Sie es dem Gesicht hinter der Scheibe glauben ;-).

    1. Nessy sagt:

      Ich muss doch sowieso schon immer lachen, wenn ich mich sehe. :o)

  19. Perdita sagt:

    Manchmal kann man gar nicht anders, als Neues zu tun. Freiwillig ist das meist nicht. Krank ist für mich das Unwort des Jahres, das ist mir jetzt schon klar.
    Deshalb kann ich Sie gut verstehen.
    Eine gewisse Freiheit hat man allerdings immer. Die sollte man sich bewahren. Aber Zwänge sind eben sicher und bequem.
    Man lernt nie aus im Leben. Ob einem das passt oder nicht. Ich wünsche Ihnen jedenfals viel Gutes.
    Schreiben soll ja auch helfen…

  20. Perdita sagt:

    Boah, lauter Allgemeinplätze. Sie passen aber zuweilen, wie ich finde!

    1. Nessy sagt:

      „Die Zeit heilt alle Wunden“ – und so. Kenne ich. Ist aber wirklich so. Will man nur nicht immer wahrhaben.

  21. croco sagt:

    Zuweilen helfen ganz alte Geschichten.
    So wie diese, als Lot und seine Familie Sodom und Ghomorra verließen. Er hatte dort keine gerechten Menschen gefunden.So wurde die Stadt zerstört, er aber konnte fliehen. Nur durfte er sich nicht umdrehen nach der brennenden Stadt.
    Er tat es auch nicht, seine Frau schon. Sie erstarrte zur Salzsäule.
    Er aber konnte mit den Töchtern fliehen.

    Man entkommt, wenn man nicht zurück schaut.
    Furchtlos nach vorne.
    Vielleicht so.
    Viel Glück!

    1. Nessy sagt:

      Das „Erstarren“ ist ein sehr passendes Bild.

  22. arborette sagt:

    danke fürs teilhaben lassen!

  23. ein bisschen Furcht gehört dazu! der Mensch ist ja schließlich ein Gewohnheitstier..

  24. bebe sagt:

    “Zu Tode gefürchtet ist auch gestorben.”

    Über mich brechen die Veränderungen eher herein, als dass ich sie herbeiführe. Ich wünschte (ich) es wäre anders.

  25. Leben beginnt mit Loslassen.

  26. stör sagt:

    Wenn wir frei sind, dann fürchten wir uns, weil wir allein sind.
    Wenn wir uns binden füchrten wir uns nicht mehr, aber wir sehnen uns nach Freiheit.
    Und egal ob wir uns gerade in die Freiheit begeben haben oder ob wir uns gebunden haben. Die ersten Momente sind immer erhaben und voll von Glück bis dann Ernüchterung eintritt. Die wahre Fähigkeit im Leben ist jene, sich von dieser Ernüchterung befreien zu können.
    Nur wer diese Fähigkeit nicht besitzt, der fühlt sich bedrückt.

  27. kvinna sagt:

    Einen funkelnden kleinen Diamanten habe Sie da hervorgebracht, Frau Nessy. Hut ab!

  28. Frau-Irgendwas-ist-immer sagt:

    Ist ja auch oft so das beim Zurückblicken sich einiges verklärt … alles was vergangen ist, soll genau da bleiben wo es ist – in der Vergangenheit.
    Das Heute, das Morgen und das Übermorgen – das ist das Leben!
    Schnell gesund werden und dann rein in’s volle Leben, natürlich mit gesunder Skepsis, mit Vorsicht und ganz viel Neugier.

    1. Nessy sagt:

      Skepsis kann ich gut. :o)

  29. Kerstin sagt:

    Werte Frau Nessy,

    komplette Furchtlosigkeit ist eine Illusion, und das ist gut so. Nur wer gar nichts mehr zu verlieren hat, fürchtet sich auch vor nichts mehr – kein erstrebenswerter Zustand.

    Für mich sind selbst herbeigeführte Veränderungen deutlich leichter zu ertragen als solche, die von außen erzwungen werden. Mir hilft es aber such im letzteren Fall immer, die Zügel so weit als möglich in der Hand zu behalten.

    Am Ende wird alles gut. Wenn es nicht gut ist, ist es noch nicht zu Ende!

    Nur das Beste für Sie
    Kerstin

  30. Sasan sagt:

    „Die Kraft der Muskeln ist begrenzt.
    Die Kraft des Geistes ist unendlich.“
    Koichi Tohej

    Die Kraft des Geistes und der Gedanken sind tatsächlich unendlich. Sind es positive Gedanken, richten sie uns auf.
    Sind es eher negative Gedanken, können sie uns in machen Lebenssituationen zu Grunde richten, uns ängstigen und uns vielleicht auch falsche Entscheidungen treffen lassen.

    Ich selbst weiß sehr gut, wie sehr einen Ängste blockieren können und wie viel Auswirkung das auf das eigene Umfeld haben kann.

    Aber ich habe auch kennengelernt, wie gut es tut loszulassen, Mut zu haben. Danach war meistens alles Besser und in den Fällen, in denen es mir gelungen ist, hadere ich auch heute nicht mit meinen Entscheidungen.

    In allen Lebensbereichen funktioniert das aber nicht immer direkt, aber man sollte sich immer genügend Zeit nehmen, eine eigene Entscheidung zu treffen.

    Lieben nachdenklichen Gruß.

    1. Nessy sagt:

      Ach – es ist nicht einmal Angst. Nur Unbehagen vor dem Ungewohnten. Nur ein Herz, das gerne zurückblickt, während ich schon nach vorne laufe.

  31. Charlottchen sagt:

    Nach 2 Jahren privater Umbruchsphase, die sehr anstrengend war, und sehr vielen Kämpfen an zu vielen Fronten, las ich nach erreichten Zielen dieses:

    „Wenn Du einem Riesen begegnest, der mit Dir kämpfen will, dann sei ohne Furcht.
    Untersuche zuerst den Stand der Sonne.
    Dann wirst Du sehen, dass der Riese vielleicht nur der Schatten eines Zwerges ist.“

    Das hätte ich gerne vorher gewusst (obwohl meine nunmehr 47-Jährige Lebenserfahrung es mir hätte sagen sollen).

    Vielleicht hilft es Ihnen weiter, Frau Nessy.

    Und: Ein bisschen Furcht ist gut. Sie ist die kleine Schwester des Mutes. Aber eben die kleine.

    1. Nessy sagt:

      Kein Riese nicht, vielleicht nur ein Käfer.

  32. kinderdok sagt:

    freedom´s just another word for nothing left to lose

  33. arborette sagt:

    ich habe mir heute spontan das buch gekauft – und kann es nicht mehr aus der hand legen – danke für die indirekt ausgesprochene lese-empfehlung !

    1. Nessy sagt:

      Ein tolles Buch, das trotz eines schweren Themas leicht dahinfließt. Das macht auch seinen Zauber aus.

  34. Ich denke, dass Furcht ein Teil der menschlichen Natur ist, ein notwendiger Teil, der uns im Gleichgewicht hält. Das Ziel wäre für mich deshalb eher „Fürchte Dich nicht mehr als nötig“.
    Freiheit ist für mich deshalb nicht die Furchtlosigkeit sondern die Fähigkeit die Furcht zu erkennen und sich nicht von ihr beherrschen zu lassen.
    Leute stürzen sich mit einem Gummiseil an den Füßen von Brücken, gehen das erste mal auf eine Bühne oder werfen ihr altes Leben hin, um ein Neues zu beginnen, nicht weil sie furchtlos sind, sondern weil sie ihre Furcht erkennen und überwinden.
    Sie, liebe Frau Nessy, haben den wichtigsten Schritt schon getan. Sie haben ihre Furcht erkannt. Jetzt müssen Sie nur noch den nächsten machen.

    1. Nessy sagt:

      Das habe ich ja schon. Nur … ach. Es ist alles kompliziert.

  35. knoetchen sagt:

    Furcht ist dein Freund. Freunde stehen an deiner Seite, wenn du etwas veränderst und lässt deine Hand erst los, wenn es vollbracht ist.

  36. jovan haut sagt:

    sind da eigentlich alles frauen? ach DA sind die alle (ich verhungere)

  37. der_mike sagt:

    Ich finde, Furcht ist etwas, dass man sich unbedingt bewahren muss.

    Die einzige Furcht, die meiner Meinung nach die eigene Entwicklung hemmt und in der Tat negativ zu bewerten ist, beschreibst du mit
    „Die Furcht, weniger zu gewinnen als zu verlieren.“
    Besser etwas weniger gewinnen, dafür aber etwas neues haben. Wenn man immer nur tut, was man immer tat, dann bekommt man auch nur das, was man ohnehin schon hat – und das will man ja gerade nicht…

    1. Nessy sagt:

      … und meistens gewinnt man ja. Das weiß aber nur der Kopf, nicht das Herz.

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