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Pfand-Cents, ein vielschichtiges Problem unserer Zeit

6. 05. 2011  •  56 Kommentare  •  Aus der Kategorie »Konsumwelt«

Mein Büro ist ein Zentrum der Wertschöpfung.

Besonders, was die Finanzierung meines Lebens durch Pfandflaschen angeht. Kaum schaue ich ein paar Tage nicht hin, vermehren sie sich unkontrolliert. Eine offensichtlich verbreitetes Mysterium – zumal im Foyer meines Arbeitgebers ein Getränkeautomat steht.

Der Arbeitgeber hat das Problem erkannt und steuert nun mit einem Pfandautomaten dagegen. Dieser nimmt allerdings, obwohl anders konzipiert, jede Flasche nur einzeln an. Nach jeder Flasche zahlt er 15 Cent aus, in Fünf-Cent-Stücken. Bei zehn Flaschen sind das 1,50 Euro oder 30 Fünf-Cent-Stücke. Das macht nicht nur die Geldbörse dick wie Guilia Siegels Dinger. Man wird die Münzen auch schwierig wieder los.

Gehen Sie mal in eine Bäckerei, kaufen Sie zwei Brötchen und bezahlen Sie mit Fünf-Cent-Stücken. Die Leute hinter Ihnen revidieren unverzüglich ihre Meinung über samstags einkaufende Rentner und demonstrieren Ihnen ungefragt, wie ostentativ sie ausatmen können. Man glaubt, man sei im Yoga-Kurs; oder bei der Geburtsvorbereitung. Die Verkäuferin fragt indes – und das hört man auch selten: „Haben Sie es nicht ein bisschen größer?“

Die Szene wiederholt sich in der Kaffeebar, im Ghettonetto und wo auch immer Sie hingehen. Ergänzend stellt sich ein zweites Phänomen ein: Wenn Sie krumme Beträge brauchen, um die kleinen Braunen loszuwerden, kostet Ihr Einkauf nur glatte Summen – egal, wie viele Teile Sie aufs Band legen. Versuchen Sie es mal.

Ich könnte die Cents nun sammeln, um etwas Schönes daraus zu basteln. Dann bin ich vorbereitet, wenn wieder jemand heiratet.

Kommentare

56 Antworten: Bestellung aufgeben ⇓

  1. jpr sagt:

    Fangen Sie doch einfach mal den armen Menschen ab, der vermutlich jeden Morgen 50 Rollen 5-Cent-Stuecke in den Automaten nachfuellt, damit dieser ueber den Tag kommt. Vielleicht koennen Sie einen Deal abmachen, dass Sie Ihm die noetige Stueckelung gegen grosse Scheine liefern, dann muss er nicht mehr so schwer schleppen.

    Die profane Loesung sind dagegen Bankautomaten die Muenzen annehmen (eine rare, aber immer wieder gesichtete Spezies).

    1. Nessy sagt:

      Meine Bank hat keine Bankautomaten, die Münzen annehmen. Habe das Bedürfnis nach selbigem schon vorgetragen.

      Dem Herrn Nachfüller könnte ich allerdings mal auflauern. Wenn es derselbe ist, der den Getränkeautomaten auffüllt, ist es der Coke-Light-Mann. //*rrrr

  2. antagonistin sagt:

    Das Einkaufen mit 5-Cent-Münzen (und kleiner) stellt kein Problem dar, wenn man es beim Bezahlen bereits passend bereit hält. Ich nehme den Kleinkram grundsätzlich für Coffee-to-go. D.h. ich falle morgens aus der U-Bahn, suche den in unmittelbarer Nähe befindlichen Coffeeshop auf, und während des Gebräu zubereitet wird, lege ich die gewünschten Münzen passend hin. Aus Kulanzgründen ist zumindest ein 50-Cent-Stück dabei, ansonsten gibt es an Klein(st)geld, was eben gerade in der Geldbörse ist. Bislang gab es weder einen genervten Spruch, noch wartende Kunden hinter mir. Beste Methode, das Kleingeldfach schmal zu halten. :)

    1. Nessy sagt:

      Der Überraschungsmoment, wenn man drei Teile in der Bäckerei kauft, die Kaufsumme im Kopf ausrechnet und der Bäckereifachfrau passend überreicht, ist außerdem ziemlich gut.

  3. hodyshoran sagt:

    Stimmt die roten sammeln sich schon fast traditionell im Münzenfach der Börse an. Ich persönlich gebe das einmal in der Woche ebenfalls für Kaffee oder Backwerk aus, ich frage dann immer zur Sicherheit noch hämisch „Stimmts so…“ meinstens wird ohne nachzuzählen ja gesagt, auch gut…

    1. Nessy sagt:

      Bei mir wird immer nachgezählt. Sehe wohl wenig vertrauenswürdig aus.

  4. energist sagt:

    Ich empfehle ja die Anlage in wert- und bei trockenem Klima auch formstabilen Briefmarken. Drei Flaschen sind immerhin schon eine Postkarte, das freut Sie und die beglückten Mitmenschen, werte Frau Nessy.

    1. Nessy sagt:

      … und es gibt Punkte aufs Karmakonto.

  5. Ponder sagt:

    Dast ist doch super – eine schön große (!) Spardose ins Büro stellen, den Metallschrott darin versenken (möglichst bevor der Geldbeutel beginnt, ernsthaft die Hose nach unten ziehen zu wollen) und einmal im Jahr mit einer Schubkarre zur Bank fahren. Man glaube nicht, wieviel Geld sich da so in einem Jahr ansammelt :)

    Das Ergebnis dann je nach Summe in eine individuelle Führung z.B. durch einen Zoo (sehr empfehlenswert ! Man darf meist aussuchen was man sich anschaut und kommt an Stellen, die normale Besucher nie zu Gesicht bekommen) oder eine Karibik-Kreuzfahrt investieren – auf jeden Fall irgendwas, wofür einem normalerweise sein Geld zu schade ist :)

    Viele Grüße,

    der Ponder

    1. Nessy sagt:

      Wir hatten einst die legendäre Phrasenschnecke im Büro, eine Spardose in Schneckenform. Pro Phrase 50 Cent, falsch vorgetragene Phrasen 1 Euro.

      Aber Zooführung? Wir haben uns vom Ertrag immer nur betrunken.

    2. Ponder sagt:

      Ach, Frau Nessy – betrinken kann man sich auch einfach so mal, da muss man nicht jahrelang Kleingeld für horten. Kann man natürlich von dem Geld auch machen :)

      Im Zoo kann’s sehr interessant sein – mein Zahnarzt macht rein aus Neugier demnächst ein zweiwöchiges Praktikum im Zoo. Statt Urlaub. Ich weiss allerdings nicht, ob er bezahlt wird oder gar war bezahlen muss, denke aber nicht. Und ob die armen Tiere dann alle mit frischen Füllungen in den Reißzähnen rumrennen werde ich ihn danach fragen.

      Viele Grüße,

      der Ponder

    3. Nessy sagt:

      Ihr Zahnarzt. Macht. Ein Praktikum im Zoo.

      Wenn es mein Zahnarzt wäre, würde mich an dieser Tatsache etwas irritieren. Ich weiß nur noch nicht recht, was. Aber ich komm‘ gleich drauf.

    4. energist sagt:

      Ist es der klare Bruch zur sonstigen Erwartungskonvention, daß Zahnärzte Porsche fahren, Geld verprassen und verzogene Söhne haben, die ebensolches tun?

    5. Nessy sagt:

      Es ist mehr die Angst, er könnte an mir anwenden, was er im Zoo gelernt hat.

      Meine Vorurteile – negative wie positive – gegenüber Ärzten, Arztkindern und sonstigen Randgruppen sind ausgesprochen begrenzt.

    6. Ponder sagt:

      „Anwenden, was er im Zoo gelernt hat“ – meinen Sie ? Beim nächsten Zahnarztbesuch darf ich dann zur Beruhigung auf einem Ballen Heu kauen ?

      Ich finde ganz großartig, dass er sich da einen Kindheitstraum erfüllt und mein Vertrauensverhältnis leidet kein bisschen. Wie sagte er beim letzten Schwatz (der Doc hat seine Praxis im selben Haus, in dem wir wohnen): „Zähne mach ich den ganzen Tag, da passiert nur wenig neues und überraschendes“. Und da kann man nicht so direkt widersprechen.

      Viele Grüße,

      der Ponder

  6. Schussel sagt:

    Nimmt der Getränkeautomat denn keine 5-Cent-Münzen? Das wäre ein einfacher Kreislauf.

    1. Nessy sagt:

      Wenn das Leben nur so einfach wäre …

  7. Da gibt es eine furchtbar einfache Lösung: Sie, liebe Frau Nessy, gehen in die Bank Ihres Vertrauens und lassen sich dort vorgefertigte Papierröllchen für 5 Cent-Stücke geben. Da passen 50 Stück rein (Wert 2,50 €), die rollen Sie dann zusammen, bringen sie wieder zur Bank und lassen sich entsprechend größeres Geld aushändigen. Voila: Fertig!

    1. Nessy sagt:

      Och … nööö. Die Firma befindet sich fernab jeglicher Bank … und dann diese Umstände? Dann schreibe ich lieber Postkarten.

  8. kvinna sagt:

    Das Problem ließe sich auch raffinierter lösen: Sie schaffen sich drei Kinder an, die mindestens an drei Schultagen in der Woche irgendwas bezahlen müssen, möglichst passend: Bastelmaterial zu 3,75 Euro, Lektüre für 4,25 Euro oder der retournierende Klassiker Milchgeld, 1,75 Euro. Ich garantiere, Sie werden stets zu wenig Kleingeld haben!

    1. Nessy sagt:

      Das klingt derzeit nach der schlüssigsten Lösung. Allerdings: Wenn ich drei Kinder habe, werde ich mich nicht mehr so viel auf der Arbeit aufhalten, nicht mehr so viel Pfand produzieren und nicht mehr so viele 5-Cent-Stücke produzieren.

      Das Leben ist schon absurd.

    2. kvinna sagt:

      Naja, absurd… wenn ich anfinge, mich von dem Giersch zu ernähren, der unerwünschter Weise meinen Garten occupiert, machte er sich rar, darauf wette ich. Das ist so mit allem, nicht nur mit Kleingeld.

  9. Dani sagt:

    Wir haben für solche Fälle eine Sparbüchse, wo der ganze „Kleinkram“ aus der Geldbörse reinkommt.
    @kvinna: lol

    1. flyhigher sagt:

      Ja, ich auch. Das fettet dann meine Urlaubskasse immer gut auf, im Jahr lassen sich damit gut und gerne an die 600 Euro sparen. Die Banken haben da so eine praktische Kleingeld-Zählmaschine, und ich lasse mir dafür großes Geld geben.

    2. Nessy sagt:

      600 Euro Flaschenpfand? Das entspricht 4000 PET-Flaschen Cola à 0,5 Liter. Das entspricht 2000 Liter Cola pro Jahr. Das entspricht bei 254 Arbeitstagen 7,87 Liter Cola pro Arbeitstag.

      Respekt.

    3. flyhigher sagt:

      Ich bin eben Vieltrinkerin ;-)

    4. energist sagt:

      Bei 8 Litern Cola am Tag passen Sie dann aber nicht mehr in den Flugzeugplatz, den Sie für die 600 Euro erworben haben…

    5. Nessy sagt:

      Das kommt auf den Verbrauch an. Also nicht den des Flugzeugs, sondern den von Frau Flyhigher. Vielleicht ist sie ja Ultramarthonläuferin. Oder schuftet 10 Stunden täglich auf dem Bau.

  10. richensa sagt:

    Ahh, das leidige Klein(st)geld!
    Da kann ich nur unsere Kaffeekasse nennen: unser Kaffeevollautomat macht wunderbare Kaffeespezialitäten, deren Konsum in der berüchtigten Kaffeeliste festgehalten wird. Zum Monatsende ist dann Zahltag.
    Wir haben echte Spezis, die genau DAS obenbeschrieben Kleinstgeld auf diese Weise loswerden: immer wenn mal keiner so genau guckt, schmeißen sie alles an Rotgeld in die Kaffeekastenkiste, streichen ihr Soll durch u verschwinden auf leisen Sohlen.
    Nun hatte ich letzten Freitag einen Beutel mit 1,595 g Hartgeld, den ich eigentlich zu Bank bringen wollte:
    20 x 1ct, 42 x 2ct, 77 x 5ct, 87 x 10ct, 63 x 20ct, 4 x 50ct, 3 x 1€, 3 x 2€!
    Auf der nächsten Liste steht schon drauf, dass wir in Zukunft kein Kleinstgeld mehr annehmen.
    Ma’guggn…

    1. kvinna sagt:

      Wir ham* da nebenan auch einen Milchbauern, der eine alte Tasse in der Milchkammer stehen hat. Da hat er mit fetten, roten energischen Lettern ‚draufgeschrieben, dass doch bitte die 55ct für den Liter Milch nicht in Kupfer eingeworfen werden sollen! Extra für ihn horte ich nun 50er und 5er, damit ich’s immer schön passend hatte.

      Ergo: Kleingeld ist nur dann ein knappes Gut, wenn es wirklich gebraucht wird.

  11. labertante sagt:

    eieiei, da hat sich der chef ja richtig gedanken macht :D

    ein schöner beitrag im „realen irrsinn“!

  12. Und genau deswegen find ich Kassenautomaten super, die sich auch dann nicht beschweren, wenn ich meinen 23 Pfund Einkauf in 1 und 2p Stücken bezahle. Noch besser die mit eingebautem Münzlaufband. Da kann man dann alles drauf werfen was noch lose in der Tasche rumfliegt und hoffen, etwas Geld sei auch dabei.

    1. Ellen sagt:

      aaaaaaaaah – Morrisons. :-)

    2. Nessy sagt:

      Krasser Planet, auf dem Sie leben. Sowas gibt’s?

    3. Ellen sagt:

      Ja, im gelobten Land in Großbritannien.

      Sehnsucht.

    4. Ja sowas gibt es. Ich warte ja noch sehnsüchtig auf den Tag an dem mein Jeans/Papiertaschentuch – Fusselmix angenommen wird.

    5. Nessy sagt:

      In der Stunde, in der mitgewaschene Einkaufszettel und verfusselte Taschentücher als Währung anerkannt werden, werde ich zu einer reichen Frau.

    6. der_emil sagt:

      Etwas ähliches gibt’s hier im Ort im -,rxxl … Macht Spaß. 4,97 Eu in münzen kleiner als 10 ct zu zahlen.

  13. Ellen sagt:

    Sie backen Ihren Titel an meiner Hochschule? Wir haben auch so einen Singleflaschenschlucker-Kupferspucker in der Mensa stehen. Ährlisch, ich schleppe meine Pfandflaschen lieber in den Supermarkt, das Ding macht mich irre. Der danebenstehende Getränkeapparillo schluckt übrigens kein Rotgeld.

    1. Nessy sagt:

      An meiner Hochschule zahlt der Pfandaoutomat kein Hartgeld aus, sondern Bons. Allerdings ist in einem von zwei Fällen die Tinte im Bondrucker leer, vorzugsweise dann, wenn man vorher 15 Flaschen reingestellt hat. Was bleibt, ist ein weißer, wertloser Zettel. Mich dünkt, das gehört zum Geschäftsmodell.

  14. Ich kenne das mit den Pfandlflaschen.. bei mir vermehren die sich auch ungefragt über Nacht! ;)
    Mein Freund hat ja für das ganze Kleingeld eine Spardose und immer wenn die dann mal voll ist, hat er einiges an Geld zusammen gespart und er kann sich was schönes kaufen. Finde ich eigentlich eine tolle Idee – aber ich habe immer noch keine Dose bei mir eingerichtet.. ;)

  15. Ist das Einwegglas voll geh zu deiner SP…KA….. und schmeiss sie in die Zählmaschine. Mit einem Schein oder Silbergeld verlasse ich die Wechselkasse.

  16. Sasan sagt:

    Sie könnten es Einszehn geben. Wenn Sie dort oft einkaufen, werden Sie jedes Mal mindestens 2 Fünfer los?
    Oder Sie könnten anstatt eines hippen Wandtatoos doch einfach die 5 Cent Münzen (im Motiv Ihrer Wahl) an die Wand kleben – es wird Sie jeder drum beneiden!

    1. Nessy sagt:

      Ich könnte mir täglich bei Einszehn eine Bunte Tüte zusammenstellen.

  17. Bambi sagt:

    Ich würde die sammeln und alle beim Real an der MachsDirSelbstKasse in diese Münzschüssel werfen. Das wollte ich schon immer mal machen – aber habe ja so selten Euros…

  18. Marieken sagt:

    Das erinnert mich an die Folge von The West Wing, wo die Abschaffung des US 1-Cent-Stücks diskutiert wurde, weil der ohnehin keinen Kaufwert mehr hat und ein großer Anteil der Münzen aus der Zirkulation rausfällt (also in Sparschweinen und auf dem Boden von Handtaschen verkommt).

    1. Nessy sagt:

      In Finnland sind die Centmünzen ja nicht im Umlauf. Die Finnen zahlen alles nur auf den Zehner genau. Aus genau diesem Grund.

  19. ellesmera11 sagt:

    Liebe Frau Nessy,

    sollten Sie in den nächsten Tagen mal Langeweile haben und Lust zum basteln, ich heirate am 04.06. und würde das 5 Cent-Gebilde annehmen ;)

    Liebe Grüße und ein dickes Danke für die abendliche Tagesversüßung :)

    1. Nessy sagt:

      Ihnen alles Gute!

      Aber ich denke, ohne Sie enttäuschen zu wollen, dass ich es zunächst mit der Spardose auf dem Schreibtisch probiere. Oder einfach disziplinierter das Pfand wegbringe.

  20. Frau-Irgendwas-ist-immer sagt:

    Wenn es genug Cent-Stücken sind, könnten Sie ja ein Originalgrosses Handballfeld abstecken/auslegen und schon ein wenig an der Ausdauer und/oder der Tatik arbeiten.
    Sie wissen schon, nach dem Spiel ist vor dem Spiel!

  21. Turtle sagt:

    Ich habe meine roten Muenzen immer in kleiner Box gesammelt und dann in Briefmarken umgesetzt am Automaten (weil ich immer dann Briefmarken brauche wenn die Post zu hat). Ein Problem gibt es allerdings: Der Automat nimmt pro Einkauf nur 15 Muenzen. Aber mit ein bisschen Rechnerei und beliebiger Markenstueckelung geht das schon.

    1. jpr sagt:

      „beliebige Markenstueckelung“: Riskiert man damit nicht groessere Teile der Karte die man schickt zur Wertdeklaration zu verbrauchen und somit wenig Platz fuer den Text zu lassen?
      Wobei: bei Karten an ungeliebte Verwandtschaft ist das eigentlich noch praktisch…

  22. mentizidal sagt:

    Gestern im Supermarkt zahlte jemand (natürlich exakt vor mir) 11,63 Euro ohne einen Schein oder eine Silbermünze, die meisten Geldstücke waren kupferfarben, die Kassiererin liess sich den Strumpf ausschütten und zählte von den kleinsten Münzen rauf („Ich nehme an, Sie wollen es loswerden?“).
    Da hätte ich bei zwei Brötchen deutlich mehr Geduld!

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