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Umzugshelfer

19. 03. 2011  •  34 Kommentare  •  Aus der Kategorie »Turnen«

Ich bin in einem Alter, in dem ständig umgezogen wird.

Menschen ziehen zusammen, auseinander, von der WG ins eigene Appartment, in eine Wohnung mit Kinderzimmer, ins Eigenheim oder aus dem Ausland zurück nach Deutschland.

Bei Handballmannschaften ist es eine unausgesprochene Regel, dass der Teamgeist auch außerhalb des Spielfeldes gilt. Zieht eine Spielerin um, helfen alle. Bei 14 bis 16 Teammitgliedern zieht allerdings gefühlt alle acht Wochen jemand um. Hinzu kommt der übrige Freundeskreis. Im Jahr sind also so fünf bis sechs Umzüge zu machen.

Aus diesem Grund verfüge ich inzwischen über ausgeprägte Erfahrungen im richtigen Packen von Kisten, im Auseinander- und Zusammenbau von Standardmöbeln und dem Beladen von Kleintransportern.

Ich habe auch schon alle Arten von Umzügen mitgemacht. Da war zum Beispiel jener Tag, an dem wir gegen 8 Uhr an der Wohnung ankamen und zunächst dachten, wir hätten uns im Datum vertan. Das umziehende Pärchen saß beim Frühstück, und die Wohnung schaute aus, als sei heute nichts weiter geplant als ein bisschen durchzufeudeln. Wir begannen sofort mit dem Packen der Kisten, schraubten alles auseinander, verstauten es, fuhren es rüber, kauften uns zwischendurch eine Pizza, bauten das Zeug auf, entpackten es, brachten Lampen, Bilder und Vorhänge an, kauften uns noch eine Pizza – und um 24 Uhr sah die neue Wohnung aus, als wohnten die zwei Herzchen schon fünf Jahre dort. Ein Meisterstück.

Allen, denen ich helfen soll, erzähle ich diese Geschichte allerdings mit gerunzelter Stirn und mahne im gleichen Atemzug, dass ich derartiges nicht noch einmal tun werde, sondern mich bei mangelnder Vorbereitung und fehlendem Catering nicht scheue, direkt wieder zu gehen.

Der beste Umzug war im Gegenzug jener, bei dem nicht nur alles fertig zerlegt und gepackt war, sondern die Kisten und Möbelteile auch mit einem Farbcode aus Panzerband gekennzeichnet waren: rot = Küche, blau = Schlafzimmer, braun = Wohnzimmer.

Der heutige Umzug war ebenso strukturiert – und es gab nicht einmal Bücherkisten zu tragen; die waren nämlich schon dort. Nach geschätzten 25 Umzügen mit geschätzten insgesamt 1000 Bücherkisten mit einem geschätzten Gesamtgewicht von sechs Tonnen war ich beinahe enttäuscht. Entsprechend waren wir bereits um 14 Uhr fertig, inklusive Aufbauen. Wir aßen Suppe und Kuchen direkt hintereinander, tranken im Anschluss das Feierabendbier und sitzen nun auf unseren Sofas und wissen nicht, was tun.

Zum Glück sehen wir uns heute abend schon wieder, um unsere Heldentaten zu feiern.

Kommentare

34 Antworten: Bestellung aufgeben ⇓

  1. Sanníe sagt:

    Auch schön, wenn die Waschmaschine in der alten Wohnung noch läuft und im neuen Eigenheim leider die Räume falsch bemessen wurden, so daß nichts an den vorgesehenen Ort paßt :-)

    1. Nessy sagt:

      Schön auch, wenn die Kühlschranktür zwar mit Kreppband zugeklebt, der Kühlschrank aber entgegen der allgemeinen Erwartung nicht leer ist. Die Buttermilchspur reichte von der Wohnungstür bis zum Transporter.

      Die Waschmaschine musste heute auf den Dachboden im fünften (!) Stock. Ich finde aber, dass Waschmaschinen und Kühlschränke Geräte sind, an denen sich Männer mal so richtig beweisen können. Dazu haben sie ja heutzutage viel zu wenig Gelegenheit. Ich brumme dann auch beeindruckt.

    2. jpr sagt:

      Einen vollen Kuehlschrank kann ich nicht bieten, einen vollen Geschirrspueler habe ich allerdings schon mal umgezogen – dreckig, klirrt allerdings nur ganz leise, wenn er gut eingeraeumt ist.
      Dafuer sind moderne Waschmaschinen nichts mehr, mit dem man sich beweisen kann, die Elektronik hat Ihren Sieg ueber die Backsteine davon getragen, schinden Sie also demnaechst Eindruck, wenn Sie so ein leichtes Geraet ohne weiteres Aufhebens in den 10 Stock befoerdern und hinterher nach Buecherkisten verlangen. :)

      Immerhin scheint bei Ihnen die Solidaritaet zu greifen, wenn immer alle kommen. Fuer mich hat es sich immer so angefuehlt, als ob man bevorzugtes Auswahlziel ist, wenn man ein wenig groesser und zumindest einigermassen organisiert erscheint. Da hilft dann fortziehen allerdings final – ich haette gern das Gesicht eines Bekannten gesehen, dem ich gesagt habe, dass ich nicht mehr in der gleichen Stadt wohne…

      Oh und – nach eigener Erfahrung – mit Profis umziehen lassen ist eine grossartige Geschichte – fuer alle Beteiligten. Nur der soziale Aspekt von gemeinsam schleppen faellt weg, aber das kann man dann durch eine Einweihungsfeier kompensieren.

    3. Nessy sagt:

      Sie haben recht: Man darf seine Expertise nicht allzu willfährig verkünden, sonst hilft man bei jedem Umzug und zusätzlich dann, wenn außer der Reihe neue IKEA-Möbel gekauft werden. „Nur ein ganz kleines Schränkchen“ bedeutet übrigens „Schlafzimmerschrank, fünftürig, mit Einbauelementen“, genauso wie Sie bei der Aussage „Ich hab‘ nicht viel, nur ein paar Kisten und mein Bett“ immer ergänzen müssen „… und einen Kellerraum, in den ich seit zehn Jahren nur Sachen reinstelle, aber niemals welche heraushole“.

  2. ck sagt:

    Damals, im letzten Jahrtausend, habe ich während meines Grundwehrdienstes der LKW-Führerschein erworben.

    Man glaubt gar nicht, wie viele Leute sich plötzlich daran erinnern, wenn sie mal umziehen. Es ist auch vollkommen egal, wie groß letztendlich das organisierte Gefährt ist, es ist größer als normal, also muss ein Spezialist ran.

    „Frag‘ mal den ck, der fährt sicher.“

    Es macht ja auch Spaß! Männer und Motoren!

    Und als Fahrer des Schwertransporters ist es nur logisch, dass man hinterher wichtig auf der Ladefläche steht und Kommandos gibt. Von Zeit zu Zeit lasse ich mich aber auch herab, selbst ein Umzugsobjekt am Rande der Ladefläche bereitzustellen, wo es in Windeseile von willfährigen Arbeitsdrohnen eingesammelt wird.

    1. Nessy sagt:

      Als Fahrzeugführer sind Sie für die Ladungssicherung zuständig. Da ist es selbstverständlich, dass Sie auf der Ladefläche stehen und sorgfältig beobachten, dass alles seinen Gang geht. Eine solch verantwortungsvolle Aufgabe lässt auch kein Multitasking zu.

      Außerdem: Starke Männer am Steuer eines Lkws – *rrrrrr

    2. juppi sagt:

      Großfahrzeug schön und gut – aber man glaubt nicht, wie viel Kram, auch größere Kisten, in einen Corsa passen!
      Ich liebe diesen Großraumkleinwagen.

    3. Nessy sagt:

      Bergauf müssen Sie dann aber in den ersten Gang schalten.

  3. A. sagt:

    Und dann war da ja auch noch der Umzug, bei dem wir die Umziehende wegschickten, damit wir in Ruhe arbeiten konnten …

    1. Nessy sagt:

      Oh ja, welch denkwürdiger Umzug. Immerhin kam sie nach diversen Schein-Aufträgen mit Döner zurück, wenn ich mich recht erinnere.

  4. energist sagt:

    Seit ich das mal las, muß ich immer, wenn jemand aus dem Freudeskreis den „Du, hast Du eigentlich am X. was vor?“-Anruf tätigt an dies hier denken: Ich werde ein Berliner: Moving. Das ganze Blog übrigens sehr nett geschrieben.

    1. Nessy sagt:

      Haha. Gute Geschichte. Und so wahr. Allerdings sehr Berlin. Hier im Ruhrgebiet würde niemand sagen: „Thanks for coming, by the way. I kinda just got up because we had some artist friends over, so I’m in the middle of having breakfast and going through today’s feuilleton. Make yourself at home, if you can find a seat between all those boxes”. Hier würde man sagen: „Scheiße, Alta, voll verpennt! Dabei hatt’ich gestern nach’m Stadion nur fünf Bier und drei Kurze! Ich hau mir eben ’nen Curryking in die Mikro, dann kann’s losgehen.“

  5. Frau Hase sagt:

    Jaaa hab grad en deja-vu der übelsten Art! Samstag morgen 8:00 das Umzugspaar frühstückt in aller Seelenruhe in der Wohnung, nur die „Oberfläche“ is unsortiert in alten Kisten gepackt. Und „plötzlich“gehört zur Wohnung ein Dachboden auf dem der „Hausherr“ seit 20 Jahren ALLE Ausgaben von diversen Motorrad- und Autozeitschriften archiviert hat. Nicht lustig! Zum Vorschein kam zusätzlich noch quasi ein doppelter Haushalt…zweite Waschmaschine, uralter Fernseher… Dieser ominöse Dachboden wurde uns vorher NIE vorgestellt! Im Gegenteil! Angeblich gehörte der zum Vermieter! Pah! Und im neuen Haus war auch gaaar nix vorbereitet…

    1. Nessy sagt:

      So ein Umzug ist ja eine gute Gelegenheit, Keller und Dachboden mal auszumisten. Und Kleiderschrank und Abstellkammer. Eigentlich. Allerdings kann man die Sachen auch behalten und versuchen, sie doch noch bei ebay zu verticken. Dort gehen ja selbst kaputte Fernseher weg wie geschnitten Brot. Hört man.

    2. energist sagt:

      Bei ebay geht alles für horrende Summen weg. So ein Dachboden versilbert ergibt quasi schon einen Kleinwagen. Mit Radio! Man muß das aber richtig und sorgfältig einstellen, deshalb könnte man es doch noch einmal kurz auf dem neuen Dachboden… wirklich, nur zwischenlagern! ;)

      Die Chance, beim Umziehen viel Krempel loszuwerden, ist übrigens wirklich was Tolles. Ein Grund, warum ich tatsächlich gern umziehe. Selbst, nicht andere.

  6. antagonistin sagt:

    Nachdem ich in jüngeren Jahren permanent irgendwelchen Umzugskrempel im Umfeld geschleppt habe und das Gefühl hatte, dies sei letztlich meine Hauptfreizeitbeschäftigung, verweigere ich unterdessen seit geraumer Zeit den Umzugswahn Marke Do-it-yourself. Kurzum: ich habe myhammer und kostengrünstige Umzüge für mich entdeckt. Da ich relativ viel umziehe, weiß ich das inzwischen sehr zu schätzen. Ich werde niemals wieder tonnenweise Bücher und Möbel in Altbauwohnungen ohne Aufzug hochschleppen. Mal abgesehen vom damit verbundenen Rücken- und Schulteraua hätte ich angesichts der Umzugswut vieler Leute (mich eingeschlossen) auch eine Ausbildung auf dem Bau anstreben können, wenn Schleppen zu meinen bevorzugten Beschäftigungen gehören würde.

    Wie auch immer, ich bin gerne behilflich, auch beim Renovieren oder Packen von Kisten. Schleppen allerdings werde ich nie wieder, werder meinen eigenen Kram, noch den anderer.

  7. croco sagt:

    Anscheindend habe ich nur ein feinnervigen, intellektuell starken aber körperlich empfindsamen Freundeskreis.
    Zu Studentenzeiten fanden die Umzüge zu zweit an einem Nachmittag mit dem Opel Kadett statt. In den passt ein Haushalt.
    Die späteren Umzüge fanden alle mit Unternehmen statt, mit Profis. Ratzfatz eingepackt, ratzfatz aufgestellt.
    Obwohl…ich erinnere mich an eine Silvestereinladung, die sich als Kücheneinbau entpuppte, inclusive Loch sägen für Spüle.
    Es war der beste Freund von allen, also war es nicht so schlimm.

    1. Nessy sagt:

      Es ist bisweilen ja ganz nett, dieses Renovieren. Es schafft gemeinsame Erlebnisse und schweißt zusammen. Es sei denn, man nervt sich dabei heftig an. Daran können langjährige Beziehungen zerbrechen.

  8. Nihilistin sagt:

    Ich habe mir bei meinem letzten Umzug zum ersten Mal den Luxus von Profis gegönnt. Welche Wonne: Hulk-artige Männer (deren Gesprächen man lieber nicht zuhörte) enterten die Wohnung, waren schneller fertig mit Beladen als man den ehemaligen Couch-Standort sauberfegen konnte, waren nur 5min nach mir an der neuen Wohnung, hatten die Kartons schneller in den Räumen als ich die Standorte bestimmen konnte, vertilgten einige Mengen an Broten und lobten schlussendlich noch unsere tolle Planung und Kartonpackweise. Und das Ganze für einen Preis, der unter dem eines 5tägigen Malle-Aufenthaltes liegt.
    Nie wieder anders. Die Social Events mit Freunden verlege ich lieber ins Kino oder auf ein gutes Essen.

    1. Nessy sagt:

      Das Social Event ist dann die Einweihungsfete: Eine frisch hergerichtete Wohnung wird von einer haltlosen Meute geentert und mittelschwer verwüstet.

  9. Zum Thema „Ausmisten beim Umziehen“ sagte mal jemand zu mir „Drei mal Umziehen ist wie einmal abgebrannt“. Kann ich bestätigen. Ich bin mal aus dem 4. Stock (Haus, alt) in den 5. Stock (Haus, neu) umgezogen. Die Vorstellung, einen Gegenstand innerhalb eines Tages neun Stockwerke weit zu bewegen (davon fünf gegen die Schwerkraft), hat die Wegschmeißen/Behalten-Entscheidung häufig sehr vereinfacht.

    Zum Thema „umziehen lassen“, kann ich mich nur den Preisungen der professionellen Dienstleistung anschließen.
    Einmal musste ein Klavier durch ein enges Treppenhaus in den ersten Stock. Daran wären die leptosomen Schreibtischtäter meines Freundeskreises garantiert spektakulär gescheitert. Der Umzugsdienst meines Vertrauens hatte das sorgfältig vorausgeplant und einen Mann eingeteilt, der aussah als könnte er Knoten in Eisenstangen machen, hinter dem Rücken.
    Nach drei Minuten war alles vorbei. Der einzige Schaden war eine Schramme im Strukturputz von der Latzhosen-Schnalle eines Mitträgers. Ja, es war eng…

    1. Nessy sagt:

      Die Umzugshulks sind tatsächlich beeindruckend. Einnmal war solch ein Hulk auch bei einem selbstorganisierten Umzug dabei. Er wurde vorgestellt als „mein Kumpel aus der Sportfördergruppe Kraft & Fitness“. Während wir jeweils eine Kiste nahmen, nahm er zwei, manchmal drei. Der Typ, mit dem er Waschmaschine und Kühlschrank trug, stand schwer atmend in seinem eigenen Schweiß; Hulk hingegen sah aus, als käme er grad vom Blümchenpflücken.

  10. ingo sagt:

    amüsantester umzug aller zeiten (zumindest für die helfer): wohnungsinhaberin sass am frühstückstisch, die bilder hingen noch an den wänden, die kartons standen leer auf einem haufen. so weit so unspektakulär – aber da sie uns aufforderte doch einfach schonmal irgendwas mit runterzunehmen oder in die kartons zu packen während sie sich um die grünpflanzen kümmerte taten wir das auch. das hätte sie aber wohl doch besser selbst machen sollen, wir hatten jedenfalls später beim schleppen viel mühe, da ständig irgendwer albern kichern musste und luftprobleme bekam: die 2,5-liter-flasche gleitmittel auf dem nachtschrank und die tischdecken-gewichte in der darunterliegenden schublade wären ja noch zu verkraften gewesen, aber die geriffelte kerze und der „massagestab“ die unter dem sofa hervorrollten sorgten nicht nur bei den anwesenden junggesellen für enorme heiterkeit …

    1. Nessy sagt:

      „Weihnachten mit Wencke Myrhe“ und „Der kleine Liebesatlas“: Auch CD-Schränkchen und Bücherregale bergen Perlen.

  11. Wolfram sagt:

    Bei der geschätzten Tonnage der Bücherkisten fehlt aber eine 0 (NULL), oder? sechs Kilo für eine Bücherkiste ist ja NIX!

    1. Nessy sagt:

      Ich wollte nicht so dick auftragen.

  12. Banger sagt:

    Mich hat’s ja diesen Monat samt Frau Banger auch in eine neue Behausung gezogen. Für mich der ungewöhnlichste Umzug bisher, denn:
    1. wurde die neue Wohnung komplett neu möbliert
    2. lag diese nur einen Katzensprung von der alten entfernt.

    Der Umzug als solcher erfolgte mit der Sackkarre (mit Spanngurten bekommt man da 3 volle oder 5 leere Kartons drauf, falls jemandem die Information dienlich sein könnte), und die helfenden Hände konnten wir nach der Aktion „Alles raus zum morgigen Sperrmüll / den jetzt schon wartenden Rumänen“ mit kühlem Bier versorgen.

    1. Nessy sagt:

      Sie ziehen also nach nebenan? Nun ja, so müssen Sie sich nicht in eine neue Umgebung eingewöhnen und in den ersten Tag den Bäcker/nächsten Ghettonetto suchen.

    2. Banger sagt:

      Wir zogen bereits. Und ja, die bereits bekannte Gegend hat was für sich, wenngleich auch die Behausung neu ist.
      Hat was von einer deutschsprachigen Kneipe im Urlaubsland.

  13. Lobo sagt:

    Letzter, von mir begleiteter Umzug, war der einer guten Freundin, die genauso wie ich Buchhändler ist.

    Bücher schleppen bin ich ja gewohnt, aber ich kann jedem nur folgenden Tipp geben :

    Bücher nur in kleinere Kartons packen, ansonsten haben nachher alle „Rücken“ ;-)

    1. Nessy sagt:

      … oder große Kartons nur halb mit Büchern füllen und den freien Platz für Kissen/Schuhe/die putzige Kuscheltiersammlung nutzen.

  14. chat noir sagt:

    Liebe Frau Nessy,
    gerade komme ich nach Hause. Zum 3. Mal habe ich einen Transporter voller Regale und Bücher ins 300km entfernte neue Domizil gebracht. Mein 12. Umzug insgesamt – nur die Umzüge für den besten Ehemann von allen und mich. Und nun dieser Umstand. Vielleicht können Sie ja Kisten packen kommen, ich kann erfahrene Helfer brauchen! Liebe Grüße von hier nach da!

  15. Mo* sagt:

    Also.. ich darf nich schwer heben.

    Deshalb kann ich nur wiedergeben was andere so vom umziehen sagen: „aaaaaaaarrrrrrgh!“ „gehausmweggehausmweggehausmweg!“ „Hallo?Kannst du das vielleicht mal mit hochnehmen?“ „Boah, die Kommode war voll? Du Arschloch!“

    1. Nessy sagt:

      Für die Leute, die nicht schwer heben können, gibt es tolle andere Aufgaben: aufbauen, schrauben, putzen, die Mannschaft verpflegen.

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